Museion Bozen

Piazza Piero Siena 1
I - 39100 Bozen

T: 0039 0471 2234-13
F: 0039 0471 2234-12

E: info@museion.it
W: http://www.museion.it/


weitere Ausstellungen

Cerith Wyn Evans im Bozner Museion

Okt 3, 2015 bis Jan 10, 2016

tn Das Museion präsentiert die erste Einzelausstellung von Cerith Wyn Evans in einem italienischen Museum. Im von der UNO ausgerufenen internationalen Jahr des Lichts entwickelt der Künstler für das Museum in Bozen eine große Installation, die sich an Himmelskörpern und deren Umlaufbahnen orientiert. Diese neue Produktion steht neben bereits existierenden Arbeiten wie Lichtsäulen oder Klang-und Neon-Installationen.

Die Untersuchung physikalischer Phänomene und die Erweiterung der von der Wissenschaft gesetzten Grenzen in Zwischenräumen, wo Phantasie und Philosophie möglich sind: Das sind die Bereiche, in denen sich diese Ausstellung im Museion bewegt – eine sinnliche Reise durch mehrere Zeitlichkeiten zwischen Nichtgesagtem und Unmerklichem und deshalb immer auch eine Hommage an das Unerklärliche und Nicht-Wahrnehmbare.

Cerith Wyn Evans (Llanelli, Wales, 1958, lebt und arbeitet in London). Der Künstler ist seit den achtziger Jahren international bei Einzel- und Sammelausstellungen vertreten. 2002 nahm er an der Documenta11 teil, 2003 vertrat er Wales bei der 50. Biennale in Venedig. Letzte Einzelausstellungen (Auswahl): Serpentine Sackler Gallery, London, TBA-21 Augarten, Wien (2013), Kunsthall Bergen (2011), Casa Luis Barragán, Mexico City (2010). Er ist mit dem anlässlich der Ausstellung "Light Lab", 2005 angekauften Werk "Goodnight Eileen" from "Here to Go" by Terry Wilson / Brion Gysin (1982) in der Sammlung Museion vertreten.


Cerith Wyn Evans
3. Oktober 2015 bis 10. Januar 2016

E=L=A=P=S=U=R=E (In Vitro), 2013. Neon; © Cerith Wyn Evans. Courtesy Galerie Neu
Socle du Monde (Park Hyatt, Berlin), 2008. Digital scales; © Cerith Wyn Evans. Photo © Stephen White. Courtesy White Cube
Goodnight Eileen from 'Here to Go' by Terry Wilson / Brion Gysin (1982), 2003. Collezione Museion e MUSEION. Foto: Stephen White