Museum Franz Gertsch

Platanenstrasse 3
CH - 3401 Burgdorf

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weitere Ausstellungen

Sebastian Speckmann. Some things can be left unsaid

Jun 10, 2018 bis Aug 26, 2018

tn Der deutsche Druckgrafiker Sebastian Speckmann zeigt im Kabinett des Museum Franz Gertsch aktuelle gross- und kleinformatige Linolschnitte. Sebastian Speckmann arbeitet mit den Medien Linolschnitt, Holzschnitt, Zeichnung, Computerausdruck, Collage und Installation. Seine Drucke sind tendenziell dunkel gehalten.

Mit vielfältigen Schnitt- und Stichmethoden, linear und punktuell, arbeitet er die gegenständlichen Darstellungen in die Platte hinein. Die Landschaften und Szenen, die so entstehen, erscheinen vertraut und real – bei genauerer Betrachtung lassen sie sich jedoch nicht genau in Raum und Zeit verankern. Sie entstehen aus dem persönlichen Erfahrungs-, Erinnerungs- und Bilderschatz des Künstlers, lassen sich jedoch auch mit der jedem Betrachter eigenen Welt verbinden.

Sebastian Speckmann wurde 1982 in Wolfen, Deutschland geboren und lebt heute in Leipzig. Er studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (bei Neo Rauch und Heribert C. Ottersbach) und der Royal Academy of Arts, London. Der Künstler arbeitet überwiegend im Linolschnitt und stellt seit 2009 regelmässig aus. Bei der Ausstellung im Kabinett des Museum Franz Gertsch handelt es sich um die erste Ausstellung des vielseitigen Druckgrafikers in der Schweiz, gezeigt werden aktuelle gross- und kleinformatige Linolschnitte sowie eine Wandinstallation. Für die Ausstellung entstehen neue Werke.


Sebastian Speckmann. Some things can be left unsaid
10. Juni bis 26. August 2018

Songs from the second floor, 2017. Linolschnitt, Auflage von 5, 109 × 108 cm; © Sebastian Speckmann
Hirte, 2014. Linolschnitt, 78 × 62 cm; © Sebastian Speckmann
Klause, 2014. Linolschnitt, 78 × 52 cm; © Sebastian Speckmann