Albertina

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weitere Ausstellungen

Österreichische Fotografie nach 1970

Jun 14, 2017 bis Okt 8, 2017

tn Wie sieht Österreich im Fokus der eigenen, heimischen Linse aus? Österreichische FotografInnen befragen das eigene Land und seine kulturellen Identitäten ab 1970 - auch soziale Milieus werden durch schonungslose wie direkte Bilder dokumentiert. Der Blick nach innen offenbart oftmals Aspekte, die im Begriff waren, zu verschwinden.

Sind die 1970er-Jahre von einem Aufbruch geprägt, in dem FotografInnen ein neues Selbstverständnis entwickeln, so bilden sich ab den 1980er-Jahren vielfältige fotografische Strömungen heraus: Dokumentarische Strategien, inszenierte Tableaus sowie die selbstreflexive Auseinandersetzung mit dem eigenen Medium sind für die Entwicklung der Fotografie zwischen 1970 und 2000 mehr als charakteristisch.

Vertretene Fotografinnen und Fotografen (Auswahl):
Gottfried Bechtold | Heinz Cibulka | Peter Dressler | Seiichi Furuya | Leo Kandl | Elfriede Mejchar | Lisl Ponger | Michael Schuster | Manfred Willmann


Österreichische Fotografie nach 1970
14. Juni bis bis 8. Oktober 2017

Elfriede Mejchar: Ohne Titel (aus der Serie 'Simmeringer Heide und Erdberger Mais'), 1967–1976; Museum der Moderne Salzburg
Lisl Ponger: Die Brasilianerin. Was morgen ist, das ist egal. Christine Hochsteiner, aufgenommen in Wien, 1. Bezirk, Kostüm: Sambaschule Rot-Weiß-Rot (aus der Serie 'Xenographische Ansichten'), 1995; Courtesy Charim Galerie
Robert F. Hammerstiel: Frau P. und Kinder (aus der Serie 'Mittagsporträts – Der Stand der Dinge'), 1989; Albertina, Wien