Museum Brandhorst

Theresienstraße 35a
D - 80333 München

T: 0049 (0)89 23805-2286

E: info@museum-brandhorst.de
W: http://www.museum-brandhorst.de/

Pop Pictures People

2017-06-30 bis 2018-06-30

tn Andy Warhol (1928-1987) ist zurück im Museum Brandhorst. Parallel zu den Einzelausstellungen von Kerstin Brätsch (bis 17. September) und Seth Price (ab 21. Oktober 2017) eröffnet die Ausstellung vertiefende Einblicke in das Erbe der Pop-Art Ikone. "Pop Pictures People" präsentiert rund 60 Exponate und zeigt thematische Gegenüberstellungen von Werken Andy Warhols von den 1960er- bis 1980er-Jahren mit jenen von Künstlerinnen und Künstlern wie Alex Katz (*1927), Cady Noland (*1956) oder Jeff Koons (*1955).
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Kerstin Brätsch. Innovation

2017-05-25 bis 2017-09-17

tn "Kerstin Brätsch. Innovation" ist die erste Überblicksausstellung der in Hamburg geborenen und in New York lebenden Malerin. In Brätschs Schaffen verbinden sich die Einflüsse des Digitalen auf einzigartige Weise mit einer Reflexion über kunsthistorische Traditionen. Ihr ebenso vielseitiges wie konsequentes Werk pendelt zwischen konzeptueller Analyse der Malerei und einer Hingabe an malerische Prozesse. Mit rund 60 großformatigen Malereien auf Papier, Polyesterfolie und in Marmoriertechnik, über 40 handgefertigten Glasarbeiten, zahlreichen Videos, zwei Diaprojektionen, einer großen Installation sowie mehreren raumbezogenen Eingriffen, gewährt die Ausstellung erstmals einen umfassenden Einblick in die malerische Praxis der Künstlerin von 2006 bis heute.
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Wade Guyton. Das New Yorker Atelier

2017-01-28 bis 2017-04-30

tn Wade Guyton hat in den letzten beiden Jahren eine neue Bildserie geschaffen, die im Museum Brandhorst erstmals in ihrer ganzen Breite und Komplexität vorgestellt wird. Während in seinem bisherigen Werk minimalistische Symbole wie die Buchstaben X und U, Streifen oder monochrome Flächen im Vordergrund standen, überraschen Guytons neue Leinwände mit vielfältigen Motiven und Techniken: Handy-Schnappschüsse aus seinem New Yorker Atelier, Screen Shots der Homepage der "New York Times", aber auch abstrakte Formen. Letztere sind Zooms in die Bitmap-Dateien digitaler Bilder, die einen Blick in die "Anatomie" der digitalen Bildsprache gewähren. Die Ausstellung im Museum Brandhorst zeigt über 30 Bilder auf Leinwand und eine Serie von Zeichnungen in Vitrinen sowie zwei Filmprojektionen.
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Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst

2016-06-09 bis 2017-04-23

tn Mit "Dark Pop" und "Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich" stand das Museum Brandhorst 2015 ganz im Zeichen der Pop Art. Kontrapunktisch dazu setzt "Schiff Ahoy – Zeitgenössische Kunst aus der Sammlung Brandhorst" bei Positionen der Minimal Art und des Postminimal, der Arte Povera und der Konzeptkunst an. Mit rund 150 Werken aus der Sammlung richtet "Schiff Ahoy" den Blick auf die ungebrochene Relevanz der Kunst der 1960er- und frühen 1970er-Jahre für die zeitgenössische Kunstproduktion.
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Cy Twombly: In the studio

2016-05-31 bis 2018-08-26

tn Mit einer Neupräsentation meldet sich Cy Twombly im Obergeschoss des Museums Brandhorst zurück. Und zwar mit einer retrospektiven Auswahl von Gemälden, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien aus den frühen 1950er-Jahren bis hin zu einem Gemälde aus Twomblys allerletzter Werkserie, die er 2011 kurz vor seinem Tod fertig gestellt hat.
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Painting 2.0: Malerei im Informationszeitalter

2015-11-14 bis 2016-04-30

tn Das wiederkehrende Interesse an zeitgenössischer Malerei in den vergangenen Jahren fällt überraschenderweise mit einer Explosion neuer digitaler Technologien zusammen. Doch schon seit den 1960er-Jahren haben sich die fortschrittlichsten Ansätze auf dem Gebiet der Malerei in Westeuropa und in den USA in produktiver Reibung mit ihrer zeitgenössischen Massenkultur und den vorherrschenden medialen Bedingungen entwickelt.
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Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich

2015-06-23 bis 2015-10-18

tn "Yes!Yes!Yes! Warholmania in Munich" ist eine Kooperation zwischen dem Museum Brandhorst und dem Filmfest München, in der Andy Warhol insbesondere als Maler und Filmemacher vorgestellt wird. In seiner überbordenden Produktivität dringt die Figur Warhol jedoch weit über die Malerei und den Film in die unterschiedlichsten künstlerischen und gesellschaftlichen Bereiche vor: Er war auch Werbegraphiker, Buchillustrator, Musikproduzent; er gründete mit "Interview" ein Lifestyle Magazin und etablierte in den späten 1970er Jahren – lange vor MTV – eine eigene Fernsehsendung, mit der er den Geist von Punk und New Wave einfing. So gelang es Warhol, gleichermaßen zum Liebling der Hochkunst und des Massengeschmacks, des Auktionsmarkts und der Subkultur zu werden.
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Richard Avedon. Wandbilder und Portraits

2014-07-18 bis 2014-11-09

tn Richard Avedon (1923 - 2004) gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Modefotografen der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Von 1945-65 arbeitete er für "Harper’s Bazaar" und wirkte mit seinen überaus lebendigen Inszenierungen der wichtigsten Modetrends jener Zeit von Anfang an stilprägend. 1966 wechselt er zu "Vogue" und blieb in leitender Funktion bis 1990 der Zeitschrift verbunden. Von 1980 an gestaltete er die jährlichen Werbekampagnen für Gianni Versace, ab 1985 arbeitete er für die französische Zeitschrift "Egoïste", ab 1992 außerdem für "The New Yorker".
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Reading Andy Warhol

2013-09-18 bis 2014-01-12

tn War Andy Warhol ein Intellektueller oder doch ein Comic-Leser? Dass der berühmteste Pop Art Künstler ein sehr inniges Verhältnis zu Büchern hatte, wissen bis heute auch viele Kenner nicht. Die Ausstellung im Museum Brandhorst zeigt erstmals, dass Warhol seit seinen Studientagen in den vierziger Jahren bis zu seinem Tod 1987 durchgängig kreativ an Büchern arbeitete.
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Ed Ruscha. Books & Co

2013-06-06 bis 2013-09-22

tn Ende der 1950er Jahre wurde im öffentlichen Raum die Sprache als Kommunikationsmittel zunehmend durch die Verbreitung visueller Phänomene in Frage gestellt. Vor allem in den USA begann Werbung die Erscheinungsweise der Massenmedien mehr und mehr zu bestimmen. Attraktive Bilder und einprägsame Zeichen waren da effektiver als Texte. Reißerische Sensationsnachrichten, auftrumpfende Reklame zur Steigerung des Konsums und die allgegenwärtige Präsenz von Stars aus Film und Fernsehen verfehlten nicht ihre Wirkung und faszinierten zunehmend auch die Künstler.
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Gillian Wearing im Museum Brandhorst

2013-03-21 bis 2013-07-07

tn Die erste große Retrospektive zum Werk von Gillian Wearing in Deutschland zeigt fotografische Arbeiten und Filminstallationen. Neun Ausstellungsräume bieten einen Überblick über das bisherige Schaffen, vermitteln dessen spezifische Ästhetik und charakteristische künstlerische Strategien. Für Gillian Wearing, so zeigt sich, bedeutet das Kunst-Machen, soziale Beziehungen sichtbar zu machen.
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Hiroshi Sugimoto. Revolution

2012-10-24 bis 2013-02-10

tn Hiroshi Sugimoto gilt als einer der bekanntesten Fotokünstler unserer Zeit. Sein großes internationales Renommee basiert auf seinen Bildern, wenngleich er sich in den letzten Jahren zunehmend auch mit anderen Gattungen beschäftigt hat. Architektur, Möbel, Objekte und Mode spielen eine zunehmend wichtige Rolle in seinem Schaffen. Die großen Museen der Welt zeigen und sammeln bislang jedoch in erster Linie seine Fotografien. Was Sugimoto in seinem ureigensten Metier realisiert, widerspricht den konventionellen Aufgaben des Mediums, das ja vor allem einer möglichst genauen Aufzeichnung von Realität zu dienen hat.
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Georg Herold. Multiple Choice

2012-04-19 bis 2012-09-02

tn Kann man mit Dachlatten und Kaviar Kunst machen? Die Frage dürfte oft verneinendes Kopfschütteln hervorrufen. Georg Herold belehrt uns jedoch eines Besseren. In seinen Bildern, Objekten, Multiples und Installationen hat er in den frühen 1980er Jahren billige Dachlatten und seit 1988/89 wiederholt teuren Beluga-Kaviar verarbeitet. Die banalen Holzleisten spielen bis heute in seinem Werk eine zentrale Rolle, da sie, wie er sagt, "jeder Aussage präzise angepasst werden können".
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