Museum Wiesbaden

Friedrich-Ebert-Allee 2
D - 65185 Wiesbaden

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Emil Nolde. Die Grotesken

2017-04-30 bis 2017-07-09

tn Mit dem künstlerischen Werk von Emil Nolde verbinden sich immer sofort Vorstellungen von stark farbigen Blumengärten, wild aufgeregten Meereslandschaften unter dramatischen Wolkenformationen oder intensive Eindrücke von der berühmten Reise in die Südsee unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg.
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Sieben Stunden, Acht Stimmen, Drei Bäume

2015-07-10 bis 2015-10-11

tn Katharina Grosse (*1961) zeigt im Museum Wiesbaden erstmals eine umfassende Werkschau ihrer Malerei auf Papier. Katharina Grosse malt die Welt, wie sie sein könnte, wenn sie ihre Grenzen sprengt. Sie stellt mit den Mitteln der Malerei die Frage, wie wir leben wollen und wie eine Welt aussehen könnte, in der das Unbekannte und Unerwartete radikal-experimentell Gestalt annimmt.
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Ost/West. Eduard Steinberg zwischen Moskau und Paris

2015-03-13 bis 2015-06-07

tn Das Museum Wiesbaden präsentiert mit der Ausstellung "Ost/West. Eduard Steinberg zwischen Moskau und Paris" die 2013 getätigte umfangreiche Schenkung der Witwe des Künstlers, Galina Manewitsch. Mit den 83 gestifteten Werken (vornehmlich Gemälde ⁄ Collagen), die in zweijähriger kunsthistorischer Forschung wissenschaftlich aufgearbeitet wurden, sind in der Ausstellung alle Schaffensphasen des Künstlers vertreten und werden nun erstmals in sorgfältiger Auswahl öffentlich gezeigt.
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Roger Pfund. Dimension absurde

2015-02-06 bis 2015-04-12

tn Roger Pfund, geb. 1943 in Bern, ist ein Graphiker von Weltruhm, Mitglied der renommierten Alliance Graphique Internationale (AGI), Gestalter von Banknoten für Nationen wie die Schweiz, für Frankreich, Argentinien oder Russland, er ist freier Maler, Illustrator und Fotograf. Als Maler und Kommunikationsmensch geht Roger Pfund alle Gestaltungsformen mit demselben Appetit an. Seine weltweit anerkannte Arbeit gehört in der Schweiz zum Alltag. Seine Banknoten, seine Plakate, seine Werke strahlen den Geist seiner Malerei aus. Diese nährt alles, was er unternimmt und stellt sein Forschungslabor dar.
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Fred Sandback - Drawings

2014-11-28 bis 2015-02-22

tn Das Werk Sandbacks steht für eine der zentralen Positionen nordamerikanischer Kunst der letzten 50 Jahre. Schon mit der geringsten Setzung — dem Ziehen einfacher Geraden auf einem Stück Papier — entsteht bei Sandback eine Räumlichkeit, die nicht nur das eigentlich Gezeichnete umfasst, sondern darüber hinausgehend auch einen Umraum vorstellt. Dass dabei die verwendeten Bildmittel —sprich: Linie in Fläche und Raum — in der Zeichnung wie in der skulpturalen Ausführung (mittels Draht, Garn oder Gummischnüren) fast deckungsgleich sind, trägt zum engen Verhältnis dieser Medien in seinem Werk bei.
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Goethe - Faust - Beckmann

2014-10-03 bis 2015-01-18

tn Im Jahr 1976 gelang es dem Land Hessen gemeinsam mit dem Bund einen der bedeutendsten Werkkomplexe der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zu erwerben: den vollständigen Zyklus - bestehend aus 143 Federzeichnungen - von Max Beckmann (1884-1950) zu Johann Wolfgang von Goethes (1749-1832) Dichtung Faust II. Die Blätter entstanden im Auftrag des Frankfurter Verlegers Georg Hartmann zwischen dem 15. April 1943 und dem 15. Februar 1944, als sich Beckmann schon fast sechs Jahre im Amsterdamer Exil befand.
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K.O. Götz im Museum Wiesbaden

2014-07-11 bis 2014-10-12

tn Als eines der ersten deutschen Museen wandte sich das Museum Wiesbaden ab den frühen 1950er-Jahren der in Entstehung begriffenen Strömung des Informel zu. Ein Protagonist dieser Bewegung war Karl Otto Götz, der in Wiesbaden 1953 zum ersten Male ausgestellt wurde. 1955 zeigte er drei Gemälde in der Ausstellung "Glanz und Gestalt - ungegenständliche Deutsche Kunst" und 1957 war er in der bahnbrechenden Ausstellung "couleur vivante" abermals in Wiesbaden vertreten. Mit dem Gemälde "Krakmo" von 1957 besitzt das Museum Wiesbaden eines der schönsten und bewegtesten Werke des Künstlers.
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Ludwig Knaus - Ein Lehrstück

2014-06-27 bis 2014-11-02

tn Der gebürtige Wiesbadener Künstler Ludwig Knaus (1829-1910) wurde nach einer Ausbildung an der Düsseldorfer Akademie zu einem der führenden Genre- und Porträtmaler des 19. Jahrhunderts, zugleich ein geschätzter und brillanter Zeichner. Seine Werke wurden bereits zu seinen Lebzeiten im In- und Ausland hoch geschätzt und sind auch heute noch in allen großen deutschen Museen, ebenso aber auch in Frankreich und Amerika vertreten.
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Die 5000 Finger von Dr. Ö

2014-06-21 bis 2014-09-21

tn Albert Oehlens großformatige Gemälde, Collagearbeiten und Zeichnungen sind eindrückliche Kompositionen, deren zentrales Thema das Bild selbst ist. Am Anfang von Oehlens vielgestaltigem Werk steht die Frage nach der Wirkung von Bildern und nach den Bedingungen, unter denen Gemälde erschaffen, gesehen und verstanden werden. In seiner Malerei geht es um die Frage, was mit einem Bild ausgesagt werden kann, was darstellbar, was lesbar ist.
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Gefiederte Top-Models

2014-05-25 bis 2014-11-16

tn Die Pracht der Paradiesvögel ist legendär. Sie leben verborgen in den tropischen Waldern Neuguineas, Australiens und der Molukken. Seil 400 Jahren erforscht, sorgen immer neue Details aus ihrem Leben für Uberraschungen. Das Museum Wiesbaden rückt diese spektakulare Vogelfamilie und ihre Natur- und Kulturgeschichte In das Zentrum einer umfangreichen Ausstellung. Grundlage ist die Wanderausstellung "Paradiesvögel: Gefiederte Top-Models und göttliche Verführer" des Museums Mensch und Natur in München.
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Horizont Jawlensky

2014-02-14 bis 2014-06-01

tn Im Frühjahr 2014 jährt sich Alexej von Jawlenskys Geburtstag zum 150. Mal (Torschok 1864—1941 Wiesbaden). Aus diesem Anlass richtet das Museum Wiesbaden, das die weltweit bedeutendste Sammlung des zum engeren Umfeld des Blauen Reiters gehörigen Malers besitzt, gemeinsam mit der Kunsthalle Emden die Ausstellung "Horizont Jawlensky — Alexej von Jawlensky im Spiegel seiner künstlerischen Begegnungen 1900—1914" aus.
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Wols - Das große Mysterium

2013-10-16 bis 2014-02-02

tn Aus Anlass des 100. Geburtstages von Wolfgang Schulze (1913-1951) zeigt das Museum Wiesbaden eine umfassende Ausstellung zu Leben und Werk dieses heute zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts zählenden Malers, Photographen und Zeichners. Wolfgang Otto Schulze verließ Deutschland 1933 wegen des für ihn unerträglichen politischen Klimas und siedelte sich zunächst in Barcelona und dann auf Mallorca und Ibiza an. 1935 zieht er nach Paris, wo er als Portraitfotograf tätig wird.
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Die künstlerische Verherrlichung einer Frau

2013-09-29 bis 2014-01-26

tn Im Zentrum der Ausstellung "Nanna - Anselm Feuerbachs Elixier einer Leidenschaft" stehen die Bildnisse von Anselm Feuerbach (1829—1880) berühmtesten Modell Anna Risi (1839—1900). Dank ihrer Bildnisse wurde Feuerbach zu einem der bedeutendsten Maler in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Nach ihrem Kennenlernen 1860 beginnt für Feuerbach eine der produktivsten und künstlerisch wertvollsten Phasen seiner Karriere.
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Zwischen Brücke und Blauem Reiter

2013-06-14 bis 2013-10-06

tn Im Jahr 2013 jährt sich der Geburtstag der Künstlerin, Kunsthändlerin und Mäzenin Hanna Bekker vom Rath (1893–1983) zum 120. Mal. Zu diesem Anlass präsentiert das Museum Wiesbaden die 30 Kunstwerke, die 1987 aus ihrem Nachlass erworben werden konnten, erstmals wieder in ihrer Gesamtheit — darunter Arbeiten von so berühmten Malern wie Max Beckmann, Erich Heckel oder Wassily Kandinsky. Zugleich wird mit der Ausstellung die Übergabe von mehr als 15 bedeutenden Dauerleihgaben aus dem Nachlass an das Museum gefeiert.
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Thomas Florschuetz - Assembly

2013-04-27 bis 2013-09-08

tn Thomas Florschuetz zählt zu den herausragenden Fotokünstlern seiner Generation. Seine ersten Arbeiten widmeten sich in den 1980er- Jahren dem eigenen Körper, den er in fragmentarischen Ausschnitten auf der Wand neu anordnete. Nach der Zuerkennung des ersten Preises für junge europäische Fotografen siedelte er 1988 von Ost- nach Westberlin über. Es folgten Arbeitsaufenthalte und Stipendien in Enclosure (CC) 13, 2010 ⁄ 13 New York, Rio de Janeiro und in Pacific Palisades in Kalifornien. 2004 richteten ihm das Kunstmuseum Bonn und das Baltic Center for Contemporary Art die erste wichtige monografische Ausstellung aus.
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Antonio Saura - Die Retrospektive

2012-11-30 bis 2013-04-07

tn Der in Huesca/Spanien geborene Antonio Saura (1930 - 1998) gehört zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts und zu den prägendsten Exponenten der spanischen Malerei seiner Epoche. Sein Werk ist weltweit in den wichtigen Sammlungen moderner Kunst vertreten. Saura beginnt seine künstlerische Tätigkeit im Jahre 1947 als Autodidakt unter dem Einfluss von Yves Tanguy et Joan Mirò.
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"Oh mein Liebling ich werde so bös zu Dir sein"

2012-07-31 bis 2012-11-18

tn Max Beckmann (1884-1950) lernte Mathilde von Kaulbach (1904-1986), die von ihren Freunden aufgrund ihres Nachnamens liebevoll "Quappi" genannt wurde, 1924 in Wien kennen. Kurz nach der Scheidung von seiner ersten Frau Minna Beckmann-Tube, vollzogen im Juni 1925, heiratete der Maler die 20 Jahre jüngere Quappi, die ihn bis zu seinem Lebensende begleitete und uns in unzähligen Porträts, Figurenbildern oder grafischen Arbeiten immer wieder begegnet.
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Der Raum der Linie

2012-07-12 bis 2012-10-07

tn Mit "Der Raum der Linie" präsentiert das Museum Wiesbaden Zeichnungen und Skulpturen überwiegend amerikanischer Künstler aus einer Münchner Privatsammlung. Die besondere Qualität der Sammlung liegt in der Gegenüberstellung konzentrierter Konvolute an Zeichnungen und Skizzen einerseits, und deren Fortführung und Umsetzung in Gestalt ausgewählter Skulpturen und Objekte andererseits.
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