Leopold Museum

Museumsplatz 1, MQ
A - 1070 Wien

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Carl Spitzweg – Erwin Wurm. Köstlich! Köstlich?

2017-03-25 bis 2017-06-19

tn Rund 130 Jahre nach seinem Tod präsentiert das Leopold Museum die erste umfassende Ausstellung des deutschen Malers Carl Spitzweg (1808–1885) in Österreich, dessen Werk gemeinhin in engem Konnex mit den mit der Epoche des Biedermeier verbundenen Definitionen von Beschaulichkeit, kleinbürgerliche Idylle und Spießbürgertum gesehen wird.
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Poetiken des Materials

2016-10-21 bis 2017-02-26

tn Die Ausstellung "Poetiken des Materials" versammelt sechs in Wien lebende Künstlerinnen und Künstler. Ihre Werke zeichnen sich nicht nur durch die Breite der in ihnen aufscheinenden Bezüge zu unterschiedlichen kulturellen Diskursen, Formen der Narration und Repräsentationen von Geschichte(n) aus, sondern ebenso durch die Auffächerung der von ihnen verwendeten Medien und Materialien.
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Fremde Götter. Faszination Afrika und Ozeanien

2016-09-23 bis 2017-01-09

tn Von Pablo Picasso ist die Aussage überliefert, wonach er erst angesichts der afrikanischen Masken im Pariser Musée d’Ethnographie erkannt habe, "um was es in der Malerei wirklich geht". Die Exponenten der expressionistischen Künstlergruppe "Brücke" schöpften aus den Beständen der Völkerkundemuseen Inspirationen für ihre eigenen Schnitzereien und statteten ihre Ateliers als exotische Refugien aus.
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Theodor von Hörmann. Von Paris zur Secession

2016-04-29 bis 2016-08-29

tn Theodor von Hörmann (1840–1895) war einer der ungewöhnlichsten und eigenständigsten Künstlerpersönlichkeiten des späten 19. Jahrhunderts. Das Leopold Museum präsentiert erstmals eine umfassende Ausstellung des österreichischen Künstlers, die anhand ausgewählter Werke seinen Weg vom Realisten zum Impressionisten nachvollziehbar macht.
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Berlinde De Bruyckere. Suture

2016-04-08 bis 2016-09-05

tn Die belgische Künstlerin Berlinde De Bruyckere (geb. 1964) zählt mit ihren eindrücklichen Skulpturen, die den menschlichen Körper in seiner rohen Schönheit und Verletzlichkeit in den Fokus rücken, zu den international bekanntesten Bildhauerinnen der Gegenwart. In scheinbar zeitlosen Figuren setzt sich De Bruyckere mit existenziellen Fragestellungen von Leben und Tod sowie Schmerz und Leid auseinander und betont die Verankerung der menschlichen Existenz im fleischlichen Körper.
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Wilhelm Lehmbruck - Retrospektive im Leopold Museum

2016-04-08 bis 2016-07-04

tn Wilhelm Lehmbruck (1881–1919) zählt zu den bedeutendsten Künstlern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Leopold Museum widmet dem einflussreichen Erneuerer und Wegbereiter der modernen europäischen Bildhauerkunst eine erste umfassende Retrospektive in Österreich, bestehend aus rund 50 Skulpturen sowie zirka 90 Gemälden, Zeichnungen und Radierungen. Die Ausstellung spürt Lehmbrucks künstlerischer Entwicklung von den Jahren an der Kunstgewerbeschule (1895–1899) sowie als Student der Düsseldorfer Kunstakademie (1901–1906) bis hin zu seinen bekanntesten Arbeiten nach.
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Leopold Museum zeigt verborgene Schätze der Sammlung

2016-01-29 bis 2016-02-22

tn Rudolf Leopold, der Gründer des Leopold Museum, war ein von Leidenschaft, Sinn für Qualität und profunder Kenntnis der Materie geprägter Sammler. In seinem Fokus stand nicht nur Etabliertes, sondern oft auch Arbeiten, denen vom herrschenden Kunstbetrieb wenig Beachtung zukam. Gelegentlich fanden sich darunter auch Kunstwerke in prekärem Erhaltungszustand, die Spuren des Gebrauches oder schlechter Lagerung aufwiesen. Nach der im Jahr 1994 erfolgten Gründung der Leopold Museum-Privatstiftung wurden im Zuge der Vorbereitungen der Eröffnung des Hauses im Jahr 2001 zahlreiche Werke konservatorisch betreut und restauriert, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
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Flüchtige Schönheit

2015-11-19 bis 2016-02-29

tn Die Ausstellung "Flüchtige Schönheit" spiegelt nicht nur den herrschenden Zeitgeist der Zwischenkriegszeit anhand eines Alltagsproduktes wider. Rund 150 von namhaften KünstlerInnen und Künstlern entworfene Packungsentwürfe und Originalpackungen aus der JTI Collection Vienna treten darüber hinaus in einen spannungsreichen Dialog mit Werken aus der Sammlung des Leopold Museum.
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Sengl Malt. Eine Retrospektive

2015-10-30 bis 2016-02-08

tn Peter Sengls Werk ist eines der eigenwilligsten in der österreichischen Gegenwartskunst. Von Beginn an war es ihm ein Anliegen "eigenartige und unverwechselbare" Bilder zu schaffen. Als Zeichner und Maler gelang es ihm rasch einen eigenen Stil zu entwickeln, wobei das Figurative vorrangig ist. In spannender Weise verschränkt er in bildnerischer Prozesshaftigkeit das Zeichnerische mit der Malerei, die mit ihrem immer wieder auftauchenden gestischen Charakter eine Vitalität und Intensität des Bildnerischen schafft.
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Farbenrausch. Meisterwerke des deutschen Expressionismus

2015-10-09 bis 2016-01-11

tn Herausragende Meisterwerke des deutschen Expressionismus aus der Sammlung des Osthaus Museum in Hagen zeigt das Leopold Museum 2015 in seiner großen Herbstausstellung "Farbenrausch". ­Werke der Brücke-Künstler Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller und Karl Schmidt-Rotluff, der Blaue Reiter-Exponenten Alexey von Jawlensky, Franz Marc u.a. sowie zahlreiche Werke von Christian Rohlfs zeigen den Aufbruch der deutschen Avantgarde in die Moderne.
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Tex Rubinowitz. The Nul-Pointers

2015-05-08 bis 2015-06-08

tn Als Einstimmung und anlässlich des 60. Eurovision Song Contests (ESC), der aufgrund des legendären Sieges von Conchita Wurst im Vorjahr heuer in Wien ausgetragen wird, präsentiert das Leopold Museum einen absoluten Kunst-Höhepunkt im Vorfeld des Gesangswettbewerbes. "The Nul-Pointers" ist der unkonventionelle künstlerische Beitrag des genialen Cartoonisten, Schriftstellers und Bachmann-Preisträgers Tex Rubinowitz zum europäischen Musikevent des Jahres.
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Where I Want to Go

2015-04-24 bis 2015-09-14

tn Das Leopold Museum präsentiert erstmals in Wien eine umfassende Ausstellung mit mehr als 80 Werken der britischen Künstlerin Tracey Emin (geb. 1963), eine der Leitfiguren der "Young ­British Artists". Emin, Superstar und Enfant Terrible der zeitgenössischen Kunst, lässt sich auf ­einen spannenden künstlerischen Dialog ein, indem sie in die Ausstellung neben eigenen Arbeiten auch persönlich ausgewählte Zeichnungen von Egon Schiele einbindet.
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Wally Neuzil. Ihr Leben mit Egon Schiele

2015-02-27 bis 2015-09-07

tn Die Ausstellung "Wally Neuzil. Ihr Leben mit Egon Schiele" begibt sich auf die Spuren Wally Neuzils, der Person hinter dem berühmten Bildnis "Wally". Die Schau im Leopold Museum nähert sich Walburga "Wally" Neuzil (1894–1917) anhand von Kunstwerken, Autografen, Fotos und Dokumenten. Zu sehen sind bedeutende Schiele-Gemälde wie "Tod und Mädchen", eine wichtige Leihgabe aus dem Belvedere, sowie andere Zeichnungen und Aquarelle des Künstlers, für die Wally Modell stand.
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Arik Brauer - Gesamt.Kunst.Werk

2014-11-14 bis 2015-02-16

tn "Brauer im Herbst" ist der Titel des eigens für die Ausstellung "Arik Brauer - Gesamt.Kunst.Werk" gemalten Selbstbildnisses. Dem Maler, Autor und Liedermacher, Bühnenbildner und Haus-Gestalter, vor allem aber Gesellschaftskritiker und Umweltschützer widmet das Leopold Museum eine retrospektiv angelegte Ausstellung.
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Alberto Giacometti. Pionier der Moderne

2014-10-17 bis 2015-01-26

tn Der Schweizer Alberto Giacometti (geb. 1901 in Borgonovo bei Stampa, gest. 1966 in Chur) zählt zu den wichtigsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Mit der Ausstellung "Alberto Giacometti. Pionier der Moderne" rückt das Leopold Museum eine Künstlerpersönlichkeit in den Mittelpunkt, die vielen als der bedeutendste Bildhauer des 20. Jahrhunderts gilt. Giacomettis Werke erzielen heute Rekordpreise am internationalen Kunstmarkt. Seine Skulptur "L’homme qui marche I" (Schreitender I) wurde 2010 bei Sotheby’s für rund 104 Millionen Dollar verkauft und hält damit den weltweiten Rekord für Skulpturen.
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Linie und Form

2014-05-23 bis 2014-10-20

tn Innerhalb des rund 5.400 Werke umfassenden Bestandes der Leopold Museum-Privatstiftung befinden sich rund 3.400 Arbeiten auf Papier, vor allem Aquarelle und Zeichnungen. Bereits 2010 zeigte das Leopold Museum in der Ausstellung "Verborgene Schätze" eine repräsentative Auswahl der besten Aquarelle der Sammlung Leopold. Die vorliegende Schau "Linie und Form" versammelt nun 100 herausragende Beispiele meisterhafter Zeichenkunst des 19. und 20. Jahrhunderts.
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Kokoschka. Das Ich im Brennpunkt

2013-10-04 bis 2014-03-03

tn Mit "Kokoschka. Das Ich im Brennpunkt" widmet das Leopold Museum einem der bedeutendsten österreichischen Künstler des 20. Jahrhunderts eine Ausstellung die erstmals Fotografien aus Kokoschkas Leben prominent in den Mittelpunkt rückt. Oskar Kokoschka (1886-1980) zählt zweifellos zu den wichtigen Protagonisten der Moderne. Sein Oeuvre als Maler und Grafiker, aber auch als Dramatiker, Essayist und Bühnenbildner ist enorm und hat einen festen Platz in der Kunst- und Literaturgeschichte.
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Zeichnen gegen das Vergessen

2013-05-17 bis 2013-09-02

tn Im Mittelpunkt der Ausstellung "Zeichnen gegen das Vergessen" stehen mehr als 60 großformatige Porträts von Kindern und Jugendlichen, die zu Opfern des Nazi-Terrors wurden. Der Künstler Manfred Bockelmann (geb. 1943) hat für diese Arbeiten bewusst einfaches Material verwendet, er schuf Kohlezeichnungen auf Juteleinwänden. Bockelmann will mit dieser in den vergangenen Jahren geschaffenen Serie "Zeichen gegen das Vergessen" setzen.
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Wolken - Welt des Flüchtigen

2013-03-22 bis 2013-07-01

tn Wolken faszinieren – doch verblüffender Weise waren sie bislang kaum Thema einer eigenen Ausstellung. Nun zeigt das Leopold Museum erstmals eine Überblicksausstellung von 1800 bis heute. Mehr als dreihundert Werke – hochkarätige Leihgaben aus ganz Europa und den USA – spannen einen Bogen von der "Erfindung" der Wolken um 1800 bis zur Gegenwart. Dabei überrascht die Ausstellung "Wolken. Welt des Flüchtigen" mit einem unerwarteten Facettenreichtum.
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Nackte Männer. Von 1800 bis heute

2012-10-19 bis 2013-03-04

tn Ausstellungen zum Thema Nacktheit haben sich bislang vorrangig mit Bildern unbekleideter Frauen beschäftigt. Seit 19. Oktober 2012 zeigt das Leopold Museum nun mit "Nackte Männer" eine längst überfällige Ausstellung zu Vielfalt und Wandel in der Darstellung nackter Männer von 1800 bis heute. Die Schau verfolgt das Thema über einen großen Zeitraum und spannt einen Bogen vom späten 18. Jahrhundert bis heute. In Summe vereint die Ausstellung ca. 300 Exponate von fast 100 Künstlerinnen und Künstlern aus Europa und den USA.
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