Paula Modersohn-Becker Museum

Böttcherstraße 6-10
D - 28195 Bremen

T: 0049 (0)421 33 88 222
F: 0049 (0)421 33 88 233

W: http://www.pmbm.de/

Ungeheuerliche Farbwunder

2015-02-15 bis 2015-06-14

tn Wilhelm Morgner (1891–1917) gilt als Ausnahmetalent des Expressionismus. Seine Bilder, die sich zwischen Figuration und Abstraktion bewegen, beeindrucken durch die ausdrucksstarke Leuchtkraft ihrer Farben und die Rhythmisierung von Motiv und Bildraum durch Linien, Wellen, Kreise und Punkte.
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"Hier steh‘ ich nun…"

2014-11-02 bis 2015-02-01

tn Franziska Keller, Gewinnerin des Karin Hollweg Preises 2013, zeigt ihre neuesten Arbeiten im Paula Modersohn-Becker Museum. Ein Objekt und drei raumgreifende Installationen interagieren mit den örtlichen Gegebenheiten und lassen die Besucher unmittelbar Teil eines Dialogs über Raum, Zeit und Objekt werden. Keller begreift die künstlerische Arbeit nicht als einen Geniestreich, der auf dem handwerklichen und kreativen Geschick der Künstlerin fußt, sondern als bildnerisches Mittel, um die Alltäglichkeit der Dinge und deren inhaltliche Verstrickung zu hinterfragen.
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Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären

2014-07-20 bis 2014-10-05

tn Die Ausstellung "Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären" bietet einen Überblick über die künstlerische Entwicklung einer herausragenden Malerin der klassischen Moderne. In dieser seit 15 Jahren ersten Retrospektive in Deutschland wird Marianne Werefkin (1860–1938) als eine Hauptakteurin der Avantgarde präsentiert.
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Paula Modersohn-Beckers Weg in die Moderne

2014-03-23 bis 2014-07-06

tn Berlin – Worpswede – Paris: Das waren die Orte, an denen Paula Modersohn-Becker (1876–1907) die Impulse empfing, die sie zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Bildsprache am Beginn der Moderne führten. Anhand ihrer großen Figurenkompositionen, Porträts und Selbstporträts zeigt die gleichnamige Ausstellung Paula Modersohn-Beckers Weg in die Moderne.
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Selbst - Nackt - Selbstakt

2013-10-20 bis 2014-02-02

tn Ausgehend von Paula Modersohn-Beckers Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag (1906), das zur Sammlung des Paula Modersohn-Becker Museums gehört und als erster weiblicher Selbstakt in die Kunstgeschichte einging, zeigt die Ausstellung "Sie. Selbst. Nackt." Künstlerinnen, die sich selbst nackt darstellten. Die Schau zeigt erstmalig die wichtigsten Positionen weiblicher Selbstdarstellung im Akt der Kunstgeschichte vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute vereint.
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Alle Wege führen in die Böttcherstraße

2013-06-23 bis 2013-10-06

tn Der weiße Schriftzug "Zur Böttcherstraße" mit dem Pfeil auf blauem Grund – das ist das Markenzeichen für Bremens "heimliche Hauptstraße". Die Idee, dieses Straßenschild als Logo einzusetzen, stammt von Haase & Knels. Die Gestalter montierten es in Guerilla-Marketing-Manier an allen möglichen und unmöglichen Stellen in Bremen und anderswo, um Menschen in diese Straße zu lotsen.
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Gnadenlos – Künstlerinnen und das Komische

2013-03-10 bis 2013-06-09

tn Ausgehend von den um 1900 entstandenen Slapstick-Streifen der Film-Pionierin Alice Guy-Blaché (1873–1968) bietet die Ausstellung "Gnadenlos" einen abwechslungsreichen Rundgang, der die Bedeutung des Komischen in den Werken namhafter Künstlerinnen der letzten 100 Jahre präsentiert. Damit begibt sich das Paula Modersohn-Becker Museum auf neues Terrain: Gelten doch bis heute Witz, Ironie und Sarkasmus auch auf dem Feld der Kunst eher als "Männersache".
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Licht, das singt

2012-11-11 bis 2013-02-24

tn Die Bremer Gemeinde Unser Lieben Frauen beauftragte Mitte der 1960er Jahre den französischen Künstler Alfred Manessier (1911–1993) mit der Erneuerung der nach dem Krieg provisorisch reparierten Kirchenfenster. Die Ausstellung "Manessier – Komponist der Farben" wirft einen Blick auf den Entstehungsprozess und zeigt, dass die heute so harmlos wirkenden Fenster zur Zeit ihrer Produktion durchaus kontrovers diskutiert wurden.
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20. Videokunst Förderpreis Bremen

2012-11-11 bis 2013-02-24

tn Der Videokunst Förderpreis, ausgelobt vom Filmbüro Bremen, ermöglicht seit 1992 die Realisierung von Kunstwerken. Prämiert werden keine fertigen Videoarbeiten, sondern Konzepte, die erst mit Hilfe des Preisgeldes umgesetzt werden. Die Kunstsammlungen Böttcherstraße zeigen nun im Paula Modersohn-Becker Museum und Museum im Roselius-Haus die Preisträgerarbeiten des 20. Videokunst Förderpreises, die innerhalb des vergangenen Jahres entstanden sind.
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Worpsweder Lichtbilder

2012-07-15 bis 2012-10-28

tn Die faszinierende Landschaft Worpswedes war um die Jahrhundertwende nicht nur für Maler und Malerinnen ein Ort der Inspiration. Auch bei Lichtbildnern erfreute sich das Künstlerdorf großer Beliebtheit. So existieren zahlreiche Landschafts- oder Porträtaufnahmen, die in gewisser Weise den zeitgleich entstandenen Gemälden ähneln aber doch ihre ganz eigene Bildsprache sprechen.
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