Museum Villa Stuck

Prinzregentenstraße 60
D - 81675 München

T: 0049 (0)89 455551-0
F: F 0049 (0)89 455551-24

E: villastuck@muenchen.de
W: http://www.villastuck.de/

Efrat Natan & Nahum Tevet in der Müchner Villa Stuck

2017-10-26 bis 2018-01-28

tn Das Museum Villa Stuck zeigt als erste Institution die Künstler Efrat Natan und Nahum Tevet in einer Gegenüberstellung. Beide begannen ihre Karriere in den 1970er Jahren und sind bis heute wichtige Figuren in der Kunstlandschaft Israels. Eine lange künstlerische Freundschaft, die sich in einer gemeinsamen Performance im Jahr 1972 zum ersten Mal konkretisierte, verbindet die Künstler.
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Abbas Akhavan im Museum Villa Stuck

2017-06-29 bis 2017-10-01

tn Im Sommer 2017 präsentiert das Museum Villa Stuck die erste Einzelausstellung des kanadischen Künstlers Abbas Akhavan in Deutschland. Der 1977 in Teheran geborene Akhavan zählt zu den aufstrebenden jungen Künstlern in Kanada. Seine Kunstpraxis reicht von ortsspezifischen Installationen zu Zeichnung, Video und Performance. Für die Werkpräsentation in der Villa Stuck wird Akhavan neue Arbeiten und Installationen zeigen, welche die Wahrnehmung und Raumerfahrung des Betrachters auf die Probe stellen.
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Willy Fleckhaus in der Villa Stuck

2017-06-01 bis 2017-09-10

tn Nicht ohne Grund nannte man Willy Fleckhaus (1925-1983) den „teuersten Bleistift Deutschlands“. Wie kein Zweiter hat er die visuelle Kultur der jungen Bundesrepublik von den 1960er bis 80er Jahren geprägt. Fleckhaus verschmolz die Ratio der Schweizer Grafik mit der Phantasie des amerikanischen Editorial Design und wurde damit international zum Vorbild für wenigstens eine Generation von Zeitschriften- und Buchgestaltern, Werbeleuten und Fotografen.
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Private Confessions. Die Zeichnung der Schmuckkünstler

2017-03-10 bis 2017-05-07

tn Zum ersten Mal widmet sich eine "Schmuckausstellung" der Zeichnung und rückt damit ein vielschichtiges, bisher unterschätztes Thema ins Zentrum der Betrachtung. 36 zeitgenössische Schmuckkünstlerinnen und -künstler aus aller Welt präsentieren eine Auswahl von Zeichnungen, die begleitend zu ihren Objektarbeiten entstanden sind. Die Bandbreite erstreckt sich dabei von der Skizze, die sich an der konkreten Ausführung des Schmuckstückes orientiert, bis hin zur Zeichnung als selbständige künstlerische Manifestation.
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Julian Rosefeldt in der Villa Stuck

2017-02-16 bis 2017-05-21

tn Julian Rosefeldts 13-kanalige Filminstallation "Manifesto" ist eine Hommage an die bewegte Tradition und literarische Schönheit von Künstlermanifesten und befragt nicht zuletzt die Rolle des Künstlers in der heutigen Gesellschaft. "Manifesto" greift auf zahlreiche Originaltexte zurück, die von Vertretern des Futurismus, Dadaismus, Fluxus, Suprematismus, Situationismus bis hin zu Dogma 95 – von Künstlergruppen ebenso wie von einzelnen Künstlern, Architekten, Tänzern oder Filmemachern verfasst wurden.
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Villa Stuck zeigt Arbeiten von Jan Toorop

2016-10-27 bis 2017-01-29

tn Jan Toorop ist einer der bedeutendsten niederländischen Symbolisten, dessen OEuvre jedoch außerhalb seines Heimatlandes in seiner Vielfältigkeit bisher nur wenig bekannt ist. Die Suche nach eigenen Ausdrucksformen führte ihn vom Impressionismus über den Pointillismus bis hin zum Jugendstil. Inspiriert durch namhafte Künstler wie James Ensor, Vincent van Gogh und die Maler des Symbolismus, entwickelte Toorop seinen eigenen symbolistischen Stil. Erstmals wird sein umfassendes Werk in einer großen Übersichtsschau in Deutschland präsentiert. Zu sehen sind auch Buchillustrationen sowie grafische Arbeiten des Künstlers, insbesondere Plakate.
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Douglas Coupland. Bit Rot

2016-09-29 bis 2017-01-08

tn Douglas Coupland ist ohne Zweifel eine – höchst lebendige – Ikone der Literatur. Die Ausstellung im Museum Villa Stuck präsentiert Couplands gedankliches Universum, zu dem sowohl seine eigenen Werke wie auch Leihgaben aus seiner privaten Sammlung zählen. In einer Reihe von Arbeiten und in unterschiedlichsten Medien vermittelt die Ausstellung Couplands Gedanken zu Themen wie Globalisierung, Terror, Internet, Popkultur, sozialen Medien und dem daraus resultierenden beschleunigten Austausch von Bildern.
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Sylvie Fleury. My Life on the Road

2016-06-30 bis 2016-10-03

tn Faster! Bigger Better! – seit den 1990er-Jahren nimmt Sylvie Fleury in ihren Werken auf vielfältige Weise Bezug auf Kommerz und Luxuswarenwelt. Das Museum Villa Stuck widmet ihr im Sommer 2016 eine große Einzelschau. Fleury wird die Historischen Räume des Museums Villa Stuck bespielen und dort einen Überblick über ihr Schaffen der letzten 25 Jahre geben. Daneben konzipiert sie neue Arbeiten für die Villa Stuck; besonderes Highlight wird eine Glasarbeit sein, die in Zusammenarbeit mit der Mayer'schen Hofkunstanstalt entsteht.
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Carlos Garaicoa. Unvollendete Ordnung (Orden Inconcluso)

2016-06-09 bis 2016-09-04

tn Das Scheitern politischer Ideale äußert sich für den kubanischen Künstler Carlos Garaicoa am deutlichsten in der Architektur. Seit Anfang der 1990er-Jahre beschäftigt sich Garaicoa mit dem gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Wandel als Folge der Geschichte des 20. Jahrhunderts. In seiner Heimatstadt Havanna und in internationalen Projekten verfolgt er den Wandel des städtischen Raums als Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen. Architektur und Urbanistik sind die Themen, denen sein Hauptaugenmerk gilt. Mit Fotoserien und Installationen schafft er eine kritische Archäologie der Städte.
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Existenz-Fest. Hermann Nitsch und das Theater

2016-02-05 bis 2016-05-08

tn Hermann Nitschs komplexes Gesamtwerk zwischen Malerei und Theater reiht sich in die Geschichte der visionären, die Kunst erweiternden Werkentwürfe ein. Im Zentrum steht dabei das "o.m. theater" (Orgien Mysterien Theater), ein sechs Tage und Nächte dauerndes Ereignis. Rauschhafte Existenzerfahrung und kathartisches Erleben sollen Wirkung dieser partizipatorischen, dramatischen und meditativen Erlebniskunst sein.
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Geh und spiel mit dem Riesen!

2015-10-11 bis 2016-01-10

tn Die Ausstellung "Geh und spiel mit dem Riesen!" zeigt über 80 Werke internationaler, zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, die sich mit der Projektion und sozialen Konstruktion von Kindheit be­fas­sen. Die Ausstellung ist eine Einladung an Kinder und Erwachsene, sich mit Fragen des Kindseins zu beschäftigen. "Geh und spiel mit dem Riesen!" hinterfragt Konventionen, aus denen sich die soziale und politische Einschätzung von Kindheit herleiten. In den künstlerischen Arbeiten geht es um die oft widersprüchlichen Vorstellungen von Kindheit, um die Sehnsucht nach dem in der Natur und in Freiheit aufwachsenden Kind, dem autonomen, selbstbestimmten und dem leistungsfähigen, angepassten, dem in einer industrialisierten und ökonomisierten Gesellschaft funktionierenden Kind.
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Hans Christiansen - Gesamtkunstwerker des Jugendstils

2015-06-18 bis 2015-09-20

tn Mit seinen wegweisenden Coverillustrationen für die Münchner Zeitschrift "Jugend" prägte Hans Christiansen früh und nachhaltig das Bild des Jugendstils in Deutschland. In Paris avancierte er zum international tätigen Künstler mit Verbindungen bis nach Sankt Petersburg und wurde 1899 von Großherzog Ernst Ludwig nach Darmstadt berufen. Hier gehörte er mit Joseph Maria Olbrich und Peter Behrens zu den ersten sieben Mitgliedern der Künstlerkolonie. Auf der Mathildenhöhe tat Christiansen sich als genuiner Gesamtkunstwerker in Malerei, Architektur und angewandter Kunst sowie als virtuoser Gestalter von Lichterfesten hervor.
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Evelyn Hofer- Retrospektive in der Villa Stuck

2015-06-18 bis 2015-09-20

tn Im Sommer 2015 zeigt das Museum Villa Stuck eine umfassende Retrospektive über die Fotografin Evelyn Hofer (1922–2009). Mit einer Auswahl von etwa 200 Arbeiten beleuchtet die Ausstellung neben bekannten Werken auch Hofers bislang weniger bekannte Fotografien. Zum ersten Mal ist in Deutschland Hofers vollständiges OEuvre mit Werken aus allen Schaffensphasen zu sehen, wobei ein besonderes Augenmerk auf ihre fotografischen Essays für Magazine gerichtet wird.
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Cyrill Lachauer. Full Service

2015-01-15 bis 2015-03-15

tn In ihrer neunten Folge präsentiert das Museum Villa Stuck im Rahmen von "Ricochet" den 1979 geborenen Künstler Cyrill Lachauer mit dessen erster institutioneller Einzelausstellung. Das multimediale Projekt "Full Service" von Cyrill Lachauer ist das Ergebnis zahlreicher Arbeits- und Forschungsreisen in den amerikanischen Westen. Seine Ausgangspunkte sind die Wüstenstadt Las Vegas, deren Glücks- und Extaseversprechen jährlich Millionen von Menschen anziehen, und die indianische Widerstands- und Revitalisierungsbewegung des "Ghost Dance".
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"Gute Aussichten" im Museum Villa Stuck

2014-04-12 bis 2014-06-15

tn Das Nachwuchsförderungsprojekt "Gute Aussichten - Junge Deutsche Fotografie" wurde 2004 ins Leben gerufen. Kerngedanke ist ein jährlich stattfindender Wettbewerb für Abschlussarbeiten aus allen deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und Akademien, die einen Studiengang Fotografie anbieten. Laut Spiegel ist "Gute Aussichten" Deutschlands renommiertester Wettbewerb für junge Fotografen, der sich immer mehr zu einer "ständigen Vertretung der jungen Fotografie" entwickelt.
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Der Stachel des Skorpions

2014-03-28 bis 2014-06-09

tn Luis Buñuels Film "L’Âge d’Or" gilt als der zentrale Film des Surrealismus und als grundlegend für den Einzug des Mediums Film in die bildende Kunst. Sein Einfluss auf die zeitgenössische Kunst – insbesondere auch auf erzählerische Tendenzen der letzten Jahre – ist unübersehbar. Für das Projekt "Der Stachel des Skorpions" haben das Museum Villa Stuck und das Institut Mathildenhöhe Darmstadt auf Initiative des Künstlerduos M+M sechs aktuelle Künstlergruppen bzw. Künstlerinnen und Künstler eingeladen, dieses surrealistische Werk in Form eines filmischen Ausstellungsparcours neu zu interpretieren.
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Im Tempel des Ich

2013-11-21 bis 2014-03-02

tn Im Herbst 2013 präsentiert das Museum Villa Stuck als Jubiläumsprojekt die Ausstellung "Im Tempel des Ich. Das Künstlerhaus als Gesamtkunstwerk". Die Villa Stuck als Künstlerhaus ist – Beispiel gebend – nicht nur höchster Ausdruck des Lebensgesamtkunstwerks des Künstlerfürsten Franz von Stuck, sondern auch sein schönstes Kunstwerk. In ihr vollendet sich sein Streben nach einer Vereinigung aller Künste. Für Stuck war seine antik anmutende Villa Kosmos und persönliches Pantheon, Inkarnation seiner Selbst und farbig lodernde Inspirationsquelle seines Schaffens. Damit steht sie für alles, was ein Künstlerhaus zu leisten vermag, weit über Repräsentation und Selbstdarstellung hinaus.
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Richard Jackson. Ain't Painting a Pain

2013-07-25 bis 2013-10-13

tn Mit "Ain't Painting a Pain" ("Ist die Malerei nicht eine Qual") zeigt das Museum Villa Stuck die erste Retrospektive des amerikanischen Malers Richard Jackson (geb. 1939 in Sacramento, Kalifornien). Die Ausstellung umfasst elf zum Teil raumfüllende Installationen aus der Zeit von 1969 bis 2012 sowie zwei ortsspezifische Arbeiten; Malereien und Installationen werden von mehr als 140 Vorzeichnungen, Arbeiten auf Papier und Modellen illustriert.
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Anna Barriball in der Villa Stuck

2013-07-04 bis 2013-10-06

tn Als siebte Position zeigt die Ausstellungsreihe "Ricochet" die Künstlerin Anna Barriball (geb. 1972 in Plymouth, England) zum ersten Mal in Deutschland. Barriball sucht nach den "ways through", – Möglichkeiten, Wahrnehmung zu erweitern und Dinge unter der Oberfläche zu entdecken. Das Erfassen von Zeit ist ihr ebenso wichtig wie der Prozess der Herstellung.
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Ricochet #6. Martin Brand

2013-04-26 bis 2013-07-07

tn Als sechste Position der Ausstellungsreihe "Ricochet" präsentiert das Museum Villa Stuck Filme und Videoinstallationen des 1975 in Bochum geborenen Künstlers Martin Brand. Er wirft einen dokumentarischen Blick auf Jugendliche und deren (Sub-)kulturen, legt die Suche nach der eigenen Identität offen und fokussiert Mechanismen der Cliquen- und Szenebildung sowie Gruppenhierarchien.
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Die Kulisse explodiert

2013-03-21 bis 2013-06-23

tn Frederick J. Kiesler (geb.1890 in Czernowitz, gest. 1965 in New York) ist eine der großen österreichisch-amerikanischen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Als Theaterkünstler, Architekt, Designer, Maler, Bildhauer und Kunsttheoretiker hatte er sich die Überwindung der Grenze zwischen Kunst und Leben zum Ziel gesetzt. Auf dem Experimentierfeld des Theaters erprobte er eine Vielfalt von Möglichkeiten, die neuen geistigen wie auch technisch-wissenschaftlichen und sozialen Bedingungen des Menschen in ein theatralisches Gesamtkunstwerk zu überführen.
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Aftermath of art jewellery

2013-03-07 bis 2013-04-07

tn Unter dem Titel "Gold macht blind" berichtete Ralf Homann im Oktober 2011 über München als "Nabel der Schmuckwelt". Homann bezeichnete München in seinem Beitrag für den Bayerischen Rundfunk als "ungekrönte Königin der internationalen Schmuckstädte". Herzstück dieses attraktiven Angebots ist seit über 50 Jahren die Schmuckschau auf der Internationalen Handwerksmesse, das wichtigste Welt-Treffen von Gold- und Silberschmieden, von Schmuck-Sammlern und Galeristen.
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Highlights aus der Sammlung Gunter Sachs

2012-10-18 bis 2013-02-03

tn Im Mai 2011 verstarb völlig unerwartet der Fotograf, Unternehmer und Kunstsammler Gunter Sachs, der, wie nur wenige, die Wandlungen der Kunst in den letzten fünfzig Jahren verfolgt, erlebt und mitgeprägt hat. Er war Kunstförderer und Galerist, machte sich als Dokumentarfilmer und Fotograf einen Namen und er sammelte moderne Kunst zu einer Zeit, als sich nur wenige in Deutschland dafür interessierten. Die von ihm hinterlassene Kunstsammlung stellt heute ein herausragendes kunsthistorisches Vermächtnis dar.
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Terunobu Fujimori. Architekt

2012-06-21 bis 2012-09-23

tn Das Museum Villa Stuck präsentiert die erste Ausstellung zum Werk des japanischen Architekturhistorikers und Architekten Terunobu Fujimori in Deutschland. In der bisher umfangreichsten Werkschau zu Fujimori veranschaulichen Modelle, Zeichnungen, Materialtafeln, Architekturpläne und Fotografien, insgesamt ca. 140 Arbeiten, das Schaffen Fujimoris, der bisweilen als weltweit einziger surrealer Architekt bezeichnet wird. Von Fujimori speziell für einige Häuser "Forum (1999)"; "Gen-an (2006)"; "Yakisugi-Haus (2007)" entworfene Möbel aus Holz und Rattan ergänzen die Schau und demonstrieren Fujimoris ganzheitliche Herangehensweise an menschlichen (Lebens-)Raum.
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Liquid Black

2012-06-21 bis 2012-09-16

tn Die Ausstellung "Liquid Black" zeigt sechzig Arbeiten des aus Russland gebürtigen und in Paris lebenden Künstlers Andrei Molodkin (geboren 1966). Vor zehn Jahren, nach Abschluss seines Studiums am renommierten Stroganow-Institut für Kunst und Design in Moskau, schaffte Molodkin den künstlerischen Durchbruch. Seit 2003 stellt er sein Werk international aus und beschränkt sich in seiner Auseinandersetzung mit geopolitischen Themen nicht mehr nur auf seine Heimat Russland.
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