Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen

Spendhausstraße 4
D - 72764 Reutlingen

T: 0049 (0)7121 3032-322
F: 0049 (0)7121 3032-706

E: kunstmuseum@reutlingen.de
W: http://www.reutlingen.de/kunstmuseum

Spuren und Funde. Winand Victor zum 100. Geburtstag

2018-07-28 bis 2018-10-07

tn Im Januar jährte sich der Geburtstag des 2014 verstorbenen Reutlinger Künstlers Winand Victor zum 100. Mal. Aus diesem Anlass widmet ihm das Kunstmuseum Reutlingen eine Ausstellung. In den Ausstellungsräumen im Spendhaus werden auf drei Etagen ausgewählte Arbeiten aus dem eigenen Sammlungsbestand sowie Leihgaben aus privatem und öffentlichem Besitz gezeigt.
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A Wonderful Adventure. 25 Jahre Ka! Editions

2015-08-01 bis 2015-11-08

tn Im Südosten Frankreichs, in dem dem kleinen Ort Crest (Drôme) in der Region Rhône-Alpes führt der Engländer Matthew Tyson zusammen mit Isabella Oulton eine europäische Tradition fort, die heute eine Besonderheit darstellt. Unter der Bezeichnung "Ka! Editions" sind seit nunmehr fünfundzwanzig Jahren Druckgrafiken – Einzelblätter und Mappenwerke vorwiegend in der Technik des Holz- und Linolschnitts – von rund zwanzig international renommierten Künstlern erschienen, die der Künstler, Drucker und Grafik-Verleger Tyson im eigenen Atelier an der Presse gedruckt hat.
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Weltenwechsel

2015-05-09 bis 2015-07-12

tn Anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung präsentieren das Kunstmuseum Spendhaus und der Kunstverein Reutlingen ein gemeinsames Ausstellungsprojekt. Ausgewählte Werke der Malerei des letzten Jahrzehnts der DDR aus der Sammlung des Reutlinger Unternehmers Siegfried Seiz begegnen aktuellen Arbeiten aus den Ateliers der 23 in der Sammlung vertretenen Künstler.
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Grieshaber und die Antike

2014-12-20 bis 2015-10-04

tn Im Werk HAP Grieshabers stößt man immer wieder auf Themen und Motive aus der Antike. Wie ein roter Faden zieht sich vor allem die Beschäftigung mit der antiken Mythologie durch sein gesamtes Schaffen. Grieshabers Affinität gerade zur griechischen Götterwelt hat sicher auch damit zu tun, dass er in den Jahren 1932/33 für einige Zeit in Griechenland gelebt hatte, bevor er durch die deutschen Behörden zur Rückkehr nach Deutschland gezwungen wurde – in ein Land, das sich durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten für ihn völlig verändert hatte.
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Rolf Nesch. Ein stiller Revolutionär

2014-10-25 bis 2015-01-11

tn Rolf Nesch (1893 Oberesslingen a. N. – 1975 Oslo) wird neben Edvard Munch zu den bedeutendsten Künstlern Norwegens gezählt. Ab den frühen 1920er-Jahren beschäftigte sich der ehemalige Meisterschüler von Oskar Kokoschka mit den grafischen Techniken. Während eines Aufenthalts bei Ernst Ludwig Kirchner in der Schweiz fokussierte sich Nesch auf die Druckgrafik und lernte selbst zu drucken. Es sollte dieses Medium sein, das ihm bald seinen künstlerischen Durchbruch bereiten würde: Mit seiner Erfindung des Metalldrucks revolutionierte Nesch die Druckgrafik und fand zu einer einzigartigen künstlerischen Formensprache.
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Joannis Avramidis im Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen

2014-05-13 bis 2014-07-13

tn Der renommierte Jerg-Ratgeb-Preis, der von der HAP Grieshaber Stiftung Reutlingen alle vier Jahre vergeben wird, geht 2014 an den 1922 im georgischen Batum geborenen und seit 1943 in Wien lebenden griechischen Bildhauer Joannis Avramidis – und damit an einen der bedeutendsten Erneuerer der Skulptur des 20. Jahrhunderts. In der Begründung des Preisgerichts heißt es u.a.: "Die Jury begründet die Preisverleihung mit der seit Jahrzehnten konsequent realisierten, stereometrisch geprägten Formdisziplin seiner Figuren und Köpfe, in denen klassische Prinzipien der Bildhauerei verwandelt fortleben. Die Anerkennung gilt ebenso dem durch Klarheit und Sensibilität ausgezeichneten zeichnerischen Werk."
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Kämpfe Passionen Totentanz

2014-02-01 bis 2014-04-21

tn 2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs, welcher von Historikern inzwischen als "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" bezeichnet wird, zum einhundertsten Mal. In Deutschland stand dieser erste Weltenbrand bisher in der öffentlichen Wahrnehmung im Schatten der nationalsozialistischen Diktatur und des Zweiten Weltkriegs. Dabei liegen die Ursachen für die jahrzehntelangen gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen Europas unmittelbar in den Ereignissen und Folgen des Ersten Weltkriegs begründet.
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Wege zu Gabriele Münter und Käthe Kollwitz

2013-10-26 bis 2014-01-12

tn Das Städtische Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen zeigt von 26. Oktober 2013 bis 12. Januar 2014 unter dem Titel "Wege zu Gabriele Münter und Käthe Kollwitz" rund 170 Arbeiten von 42 Künstlerinnen des Jugendstils und des Expressionismus. Mit seiner Ausstellung will das Kunstmuseums am Beispiel des Holzschnitts des Jugendstils und des Expressionismus einen Beitrag zu einem längst überfälligen neuen Blick auf den weiblichen Beitrag zur Kunstgeschichte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts leisten.
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