MUMOK

Museumsplatz 1
A - 1070 Wien

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Hannah Black. Small Room

2017-03-17 bis 2017-06-18

tn Hannah Blacks Personale im Mumok übersetzt grundlegende Fragen der Gruppenausstellung "Woman. Feministische Avantgarde der 1970er-Jahre" aus der Sammlung Verbund (6. Mai bis 3. September 2017) in die Gegenwart. Die in Manchester geborene, in Berlin und New York lebende Künstlerin rückt in ihren Arbeiten die eigene Körperlichkeit mit den an sie geknüpften sozialen Reglementierungen in den Vordergrund. Ausgehend von radikal feministischen Ansätzen, Marxismustheorie und Critical Race Theory reflektiert ihre künstlerische Praxis, wie sich soziale und globale Entwicklungen in den Körper einschreiben. Der Körper wird zur Falle für die ausweglose Festlegung auf gesellschaftliche Rollenbilder.
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Július Koller. One Man Anti Show

2016-11-25 bis 2017-04-17

tn Mit "Július Koller. One Man Anti Show" präsentiert das Mumok ab 25. November 2016 eine neue Annäherung an das Werk des slowakischen Künstlers Július Koller (1939–2007), einer ikonischen Persönlichkeit in der Geschichte der Neo- und Postavantgarde. Seit der Wiederentdeckung Kollers in den frühen 1990er-Jahren haben seine Arbeiten Künstler_innen und Intellektuelle weltweit maßgeblich inspiriert und sind zu einem wichtigen Referenzpunkt für eine junge Generation von Kunst- und Kulturschaffenden geworden.
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"Painting 2.0" im Wiener Mumok

2016-06-04 bis 2016-11-06

tn Die Ausstellung "Painting 2.0: Malerei im Informationszeitalter" stellt das ungebrochene Interesse an zeitgenössischer Malerei und die stete Expansion digitaler Technologien in einen überraschenden historischen Zusammenhang: Sie zeichnet nach, wie sich bereits seit dem Beginn des Informationszeitalters in den 1960er-Jahren die fortschrittlichsten Ansätze der Malerei in produktiver Reibung mit der Massenkultur und ihren medialen Bedingungen entwickeln. Vom Aufkommen des Fernsehens bis zur sogenannten Internetrevolution ist es der Malerei stets gelungen, jene Mechanismen zu integrieren, die ihren Tod zu bedeuten schienen.
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Wir Wegbereiter. Pioniere der Nachkriegsmoderne

2016-05-12 bis 2017-02-26

tn Ab 12. Mai 2016 richtet das Mumok im Rahmen der Ausstellung "Wir Wegbereiter. Pioniere der Nachkriegsmoderne" den Fokus auf zwei charismatische Persönlichkeiten des Kunst- und Kulturlebens nach 1945: Viktor Matejka und Werner Hofmann. Als wichtige Impulsgeber im Wien der Nachkriegszeit sind beide eng mit dem Mumok verbunden. Hat Werner Hofmann den Grundstock der Sammlung angelegt, verdankt das Mumok Viktor Matejka eines seiner Archive.
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Körper, Psyche und Tabu

2016-03-04 bis 2016-05-16

tn 2016 wirft das Mumok einen frischen Blick auf einen seiner Sammlungsschwerpunkte, den Wiener Aktionismus, und setzt diesen in Bezug zu seinen nicht minder radikalen Vorläuferpositionen im eigenen Land. Zahlreiche österreichische Museen und Sammlungen unterstützen das Projekt mit großzügigen Leihgaben und ermöglichen die Zusammenkunft von KünstlerInnen der Jahrhundertwende mit den Wiener Aktionisten.
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The old expressions are with us always and there are always others

2015-10-10 bis 2016-02-21

tn In Ulrike Müllers (*1971 in Brixlegg, Tirol, lebt in New York) künstlerischer Arbeit geht es um das Verhältnis von Abstraktion und Körper sowie um einen Malereibegriff, der nicht an Pinsel und Leinwand gebunden ist. Die geometrisch anmutenden Figuren und Farbflächen in ihren Kompositionen sind nie "reine" Abstraktion; sie rufen erotische und sexuelle Assoziationen wach, sie necken, berühren und durchdringen einander, ohne sich allerdings in einfache Gegensatzpaare auflösen zu lassen. Müller verwendet Abstraktion als ein Vokabular, das – je nach Kontext und Betrachter – gegenständlich besetzt, affektiv aufgeladen und politisch konnotiert sein kann.
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to expose, to show, to demonstrate, to inform, to offer

2015-10-10 bis 2016-02-14

tn Im Herbst 2015 blickt das Mumok auf das internationale Kunstgeschehen um 1990. Auf drei Ebenen werden Installationen, Publikationen, Objekte, Projekte, Filme und Interventionen von über 50 KünstlerInnen und KünstlerInnengruppen gezeigt – darunter finden sich sowohl bekannte internationale Namen als auch Positionen, die bislang in Museen nur selten berücksichtigt wurden. Sie alle stellen die herkömmlichen Formen des Ausstellens infrage und widmen sich den drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit.
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John Skoog. Värn

2015-06-26 bis 2015-09-27

tn In seinen Foto-, Film- und Videoarbeiten verbindet John Skoog (* 1985, Kvidinge, Schweden, lebt in Frankfurt am Main) historische und alltagsgeschichtliche Recherche mit einer poetischen und fiktionalen Atmosphäre, die in der filmischen und literarischen Tradition der skandinavischen Moderne gründet. Auf der Art Basel wurde er für das Video "Reduit (Redoubt)" von 2014 mit dem Baloise Kunst-Preis in Höhe von 30.000 Schweizer Franken ausgezeichnet. Dieses Werk steht im Zentrum seiner Personale in Wien, die drei seiner filmischen Arbeiten unter dem Titel "Värn" (Abwehr) erstmals in Österreich vorstellt.
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Mein Körper ist das Ereignis

2015-03-06 bis 2015-08-23

tn Ab Anfang März 2015 zeigt das Mumok seinen Sammlungsschwerpunkt Wiener Aktionismus im Kontext der internationalen Entwicklungen performativer Kunst. Hatten die bisherigen Präsentationen im Mumok stets die bildhaften Artefakte der Wiener Aktionisten einbezogen, liegt der Fokus nun auf den performativen Aspekten ihres Schaffens.
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"Ludwig Goes Pop" im Wiener Mumok

2015-02-12 bis 2015-09-13

tn Ab Februar 2015 zeigt das Mumok auf vier Ebenen einen der weltweit bedeutendsten Bestände der Pop Art: die Sammlung des deutschen Industriellenpaars Peter und Irene Ludwig. In der groß angelegten Überblicksausstellung werden rund 100 Werke aus sieben Häusern zusammengeführt, die mit ihrem Namen verbunden sind. Exponate aus dem Museum Ludwig, Köln, dem Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, dem Ludwig Museum im Deutschherrenhaus Koblenz, dem Kunstmuseum Basel, dem Ludwig Múzeum, Budapest, sowie dem Ludwig Museum für internationale Kunst, Peking, und dem Mumok sind bis September 2015 in Wien zu sehen.
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David Lieske. Platoon (RL-X)

2015-02-12 bis 2015-06-14

tn Ab Februar 2015 zeigt das Mumok eine Einzelausstellung des deutschen Künstlers David Lieske (*1979 in Hamburg). Unter dem Titel "Platoon (RL-X)" wird der enge Nexus zwischen Legende und Werk, zwischen Person und Produkt des Künstlers verhandelt. Im Zentrum der Ausstellung steht das Buch "I tried to make this work" – Lieskes Autobiografie, in der sein Leben auch im Sinne einer retrospektiven Verklärung erzählt wird.
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Jenni Tischer. Pin

2014-10-18 bis 2015-02-01

tn Jenni Tischer (* 1979) entwickelt für "Pin", ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Österreich, einen Parcours, in dem die Formensprache minimalistischer Skulptur auf die Geschichte und Praxis textilen Arbeitens trifft. Wie ausgerollte Schriftrollen durchqueren farbige und variabel anpassbare Stoffsockel den Raum. Sie verschränken Wände und Boden miteinander und dienen als Bühne für eine Reihe von Skulpturen: darunter offene Kuben, die wie die Sitzflächen von Stühlen mit Geflechten bespannt sind, sowie Objekte, die in Materialität und Form an Webrahmen oder Nadelkissen erinnern.
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Hippies use side door. Das Jahr 2014 hat ein Rad ab

2014-10-04 bis 2015-01-18

tn Im Herbst 2014 präsentiert das mumok die bisher umfassendste Ausstellung Cosima von Bonins in Österreich. Unter dem Titel "Hippies use side door. Das Jahr 2014 hat ein Rad ab" erwartet die BesucherInnen ab 4. Oktober mit über 100 Arbeiten ein groß angelegter Überblick über das Werk der 1962 in Mombasa, Kenia geborenen Künstlerin – von den künstlerischen Anfängen bis hin zu ganz neuen Arbeiten. Retrospektiv angelegt, vollzieht die Ausstellung nach, wie von Bonins Arbeiten immer stärker in den Raum übergreifen.
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I See a Face. Do You See a Face

2014-06-06 bis 2014-10-05

tn Flaka Haliti, die Gewinnerin des Henkel Art.Award. 2013, bezieht sich in ihren gesellschafts- und medienanalytischen Arbeiten auf ihre Erfahrungen als Grenzgängerin zwischen unterschiedlichen Ländern und Kulturen. Die 1982 geborene Künstlerin lebt und arbeitet sowohl in ihrer Heimatstadt Pristina als auch in München und Wien.
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Josef Dabernig - Rock the Void

2014-06-06 bis 2014-09-14

tn Ordnungsliebe und Minimalismus, rationalistische Obsession und der Hang zu planbaren Strukturen scheinen die Szenerie zu prägen, die der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig (geb. 1956 in Kötschach-Mauthen) für seine erste umfassende Überblicksausstellung in musealem Rahmen entwickelt. Und doch wird die von ihm zur Schau gestellte Aufgeräumtheit durch subtile Irritationen und Ungereimtheiten aller Art immer wieder ins Wanken gebracht. Der systemimmanente Leerlauf diverser Art wird mit viel konzeptuellem Humor zum Gegenstand der Auseinandersetzung. Ein zentrales Element von "Rock the Void ist" der Raster, der den BesucherInnen als Montageprofil an den Wänden, als Reihung rechtwinkliger Vitrinen oder als Abfolge kubischer Einbauten begegnet.
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Raum & Wirklichkeit

2014-06-06 bis 2014-09-07

tn Schon mit ihrer Antrittsausstellung "Museum der Wünsche" hat Direktorin Karola Kraus die inhaltliche Präzisierung der Mumok Sammlung zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit in Wien erklärt. An diese museumspolitische Aufgabe anknüpfend, zeigt das Mumok über die Sommermonate 2014 zentrale Neuzugänge in einer thematischen Auswahl. Im Mittelpunkt der Sammlungspräsentation steht die Hinwendung zum Raum als Thema der Kunst.
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Die Gegenwart der Moderne

2014-03-14 bis 2015-02-15

tn Hat das große utopische Projekt der Moderne noch Aktualität? Was für ein Potenzial für nachfolgende Generationen und GegenwartskünstlerInnen liegt darin? So fragt das Mumok mit der Sammlungspräsentation "Die Gegenwart der Moderne". Mit rund 150 Werken umfasst die Neuaufstellung Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien, Filme und Architekturmodelle. Wichtige Neuerwerbungen und Schenkungen des letzten Jahres sind in die Präsentation einbezogen – etwa Arbeiten von Tom Burr, Judith Hopf, David Maljkovic oder Carolee Schneemann. Ausgesuchte Leihgaben ergänzen die Ausstellung.
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Moyra Davey - Burn the Diaries

2014-02-21 bis 2014-06-01

tn Für die in New York lebende Künstlerin Moyra Davey (geb. 1958 in Kanada) sind Fotografie, Film und Video ebenso wichtig wie Literatur. Ihre konzentrierten, oftmals auf das Detail gerichteten Beobachtungen thematisieren die Formen der Erinnerung und beziehen sich zumeist auf persönliche Erfahrungen oder Situationen. Daveys Werke hinterfragen unseren Umgang mit Zeit und Geschichte.
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Musée à vendre pour cause de faillite

2014-02-21 bis 2014-05-18

tn Die Sammlung von Annick und Anton Herbert ist eine der bedeutendsten Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst in Europa. Das belgische Ehepaar begann im Sog der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der 1968er-Bewegung Kunst zu erwerben. Seine Begeisterung und sein Interesse galten jenen Entwicklungen, die – parallel zu den gesellschaftlichen Erneuerungsbestrebungen der Zeit – die Erweiterung des Kunst- und Werkbegriffs vorantrieben.
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and materials and money and crisis

2013-11-08 bis 2014-02-02

tn Die Gruppenausstellung "and materials and money and crisis" ist eine experimentelle Auseinandersetzung mit Fragen der Materialität und der Bedeutung des Kapitals in der Kunst. Die vom New Yorker Kurator Richard Birkett in Zusammenarbeit mit dem Künstler Sam Lewitt kuratierte Ausstellung zeigt Arbeiten von elf KünstlerInnen, darunter eigens für die Ausstellung in Auftrag gegebene sowie frühere Werke, die für das mumok neu bearbeitet werden.
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How to Wear Red

2013-10-25 bis 2014-02-09

tn Im Zentrum der Videos und Fotoarbeiten von Marge Monko (geb. 1976 in Tallinn) steht die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Entwicklungen in ihrem postsozialistischen Umfeld. Die Gewinnerin des Henkel Art.Award. 2012 spürt den veränderten geschlechtlichen Rollenbildern nach, die der Neoliberalismus nach dem Ende der Sowjetzeit in Estland mit sich brachte. In How to Wear Red porträtiert Monko eine Gesellschaft im Umbruch und verweist auf die Zusammenhänge von kommunistischer Vergangenheit und heutigen Identitätsbildern.
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The Personal Effects of Kim Dotcom

2013-07-05 bis 2013-10-13

tn Simon Dennys Arbeiten zur Geschichte und zu den Widersprüchen der Neuen Medien wurden in den letzten Jahren international viel diskutiert. In einer eigens für seine Ausstellung im Mumok geschaffenen Rauminstallation widmet sich der in Berlin lebende Künstler (geb. 1982 in Auckland, Neuseeland) der Megaupload-Affäre um den Internettycoon Kim Dotcom. "The Personal Effects of Kim Dotcom" beleuchtet die strittige Natur von Eigentum und Information in Zeiten des globalen Datenaustausches.
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Albert Oehlen. Malerei

2013-06-08 bis 2013-10-20

tn Die Ausstellung "Albert Oehlen. Malerei" zeigt vom 8. Juni bis 20. Oktober 2013 erstmals in Österreich einen umfassenden Überblick über Oehlens Werk von den frühen 1980er-Jahren bis in die Gegenwart und enthält Schlüsselwerke aller Schaffensphasen. Mit über 80 Gemälden, Collagen, Computerdrucken, Zeichnungen und einer unbetitelten Installation aus dem Jahr 2005 handelt es sich um die bisher umfangreichste Darstellung von Albert Oehlens breit gefächertem Werk.
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Verena Dengler. Fantastischer Sozialismus

2013-02-23 bis 2013-06-23

tn Je subtiler, desto schärfer: Verena Dengler ist eine Meisterin pointierter Anspielungen. Bilder, Skulpturen, Textilien und Fundmaterialien fügt sie zu einem poetischen Kosmos, in dem Realität, Alltag und Banalität wie Sterne blinken und blitzen: Historische und politische Details verbinden sich mit Reflexionen der ökonomischen Bedingungen ihrer künstlerischen Existenz, kunsthistorische Genealogien mit Zitaten der Populärkultur. Dabei interessiert sich Dengler für die Übergänge, an denen sich Massenphänomene mit feinen Geschmacksurteilen, naive Vorstellungen mit tiefsinniger Ironie verschwistern.
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Franz West. Wo ist mein Achter?

2013-02-23 bis 2013-05-26

tn Franz West war einer der bedeutendsten Österreicher im internationalen Kunstgeschehen. Mit seinen Passstücken und Möbeln sowie Skulpturen im Innen- und Außenraum erlangte der im Juli 2012 verstorbene Künstler Weltruhm. Bereits vor 16 Jahren hat das Wiener Mumok Franz West seine erste umfassende Retrospektive ausgerichtet. Nun widmet es ihm erneut eine große Ausstellung, die er noch selbst initiiert und mit viel Enthusiasmus mitentwickelt hat. "Wo ist mein Achter?" gibt mit rund 30 mehrteiligen Werken einen Einblick in die komplexe und vielschichtige Kunstpraxis von West.
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In progress. Werke aus der Mumok Sammlung

2013-02-22 bis 2014-02-23

tn Als einziges Museum in Österreich besitzt das Mumok eine umfassende Sammlung der klassischen Moderne mit Spitzenwerken der wesentlichen Richtungen und ihrer VertreterInnen. In den 1960er-Jahren schuf Gründungsdirektor Werner Hofmann dafür die Basis. 2013 zeigt das Mumok unter dem Titel "In progress. Werke aus der Mumok Sammlung" eine Neuaufstellung der Werke vom Beginn bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Dass Sammeln die Voraussetzung eines lebendigen Museums ist, da es ein ständiges Umwerten und Neubetrachten der Geschichte ermöglicht, ist ein Ausgangspunkt dieser Präsentation.
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Dan Flavin - Lights

2012-10-13 bis 2013-02-03

tn Dan Flavin (1933–1996) hat durch den Einsatz von Licht als Werkmotiv und -material seit den 1960er-Jahren der zeitgenössischen Kunst neue Möglichkeiten in Bezug auf den Werkbegriff sowie auf das Verhältnis von Werk, Raum und Betrachter erschlossen. Als einer der Hauptvertreter der Minimal Art trug er zur Überwindung konventioneller Malerei- und Bildvorstellungen bei.
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Alejandro Cesarco im Wiener Mumok

2012-09-22 bis 2013-02-10

tn Alejandro Cesarco (*1975 in Montevideo, Uruguay) knüpft in seiner Arbeit an die Traditionen der Konzeptkunst an. In seinen Werken finden sich thematische Bezüge zu Populärkultur, Kunstgeschichte und Literatur. Die mit dem Baloise Kunstpreis auf der Art Basel 2011 ausgezeichnete Installation "The Streets Were Dark With Something More Than Night or The Closer I Get To The End The More I Rewrite The Beginning" beinhaltet Wandtexte, eine Diashow, Fotografien und ein Künstlerbuch.
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Judith Barry - Voice off

2012-08-24 bis 2013-01-13

tn Mit "Voice off" (1999) stellt das Mumok eine Videoinstallation der amerikanischen Künstlerin Judith Barry vor, die das Sammlerehepaar Dieter und Gertraud Bogner dem Museum im vergangenen Jahr als Schenkung überlassen hat. Bereits 2007 haben die langjährigen Förderer und Begleiter des Mumok, die Ende der 1970er-Jahre zu sammeln begannen, dem Museum zentrale Komplexe ihrer Sammlung konstruktiver, struktureller und konzeptueller Kunst übergeben.
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Reflecting Fashion

2012-06-15 bis 2012-09-23

tn Die wechselseitige Annäherung von Kunst und Mode erfuhr bereits vor über 100 Jahren einen Höhepunkt. Heute sind beide Disziplinen zu einem angesagten Crossover verschmolzen und Ausdruck eines neuen kreativen Lebensstils. Die große Sommerausstellung im Mumok begibt sich auf historische Spurensuche und stellt die vielfältigen Verflechtungen von Kunst und Mode von der Moderne bis zur Gegenwart beispielhaft vor.
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David Ter-Oganyan - Henkel Art.Award. Preisträger 2011

2012-06-15 bis 2012-09-02

tn David Ter-Oganyan arbeitet in zahlreichen Medien. Neben meist im Kollektiv realisierten Aktionen, Installationen und verschiedenen Projekten – darunter auch kuratorische Tätigkeiten – umfasst sein Schaffen Malerei, Zeichnung, Objektkunst, Fotografie und Video. Im Mumok präsentiert Ter-Oganyan ausschließlich Zeichnungen – als seine Form der Reaktion auf alles, was ihm begegnet und ihn bewegt. Entsprechend breit ist das Spektrum seiner Sujets. Es reicht von persönlichen existenziellen Erfahrungen über Reflexionen zur Kunst bis hin zur Auseinandersetzung mit der sozialen und politischen Realität in Russland.
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Claes Oldenburg - The Sixties

2012-02-04 bis 2012-05-28

tn Mit seinen humorvollen wie tiefgründigen Darstellungen von Alltagsobjekten ist Claes Oldenburg einer der wichtigsten und populärsten Künstler seit den späten 1950er-Jahren. Er ist nicht nur ein Hauptvertreter der Pop Art, der Performance-Kunst und der Installationskunst, sondern prägte in Zusammenarbeit mit Coosje van Bruggen auch maßgeblich die Kunst im öffentlichen Raum mit seinen monumentalen "Large Scale Projects" in zahlreichen Metropolen weltweit.
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Pop and the Sixties

2012-01-19 bis 2012-09-02

tn Mit Werken von Claes Oldenburg, Andy Warhol, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein, Tom Wesselmann, Robert Indiana und Jim Dine besitzt das mumok nicht nur einen seiner Sammlungsschwerpunkte, sondern auch einen international herausragenden Bestand an Pop Art. Damit kann Claes Oldenburgs Retrospektive in einen repräsentativen zeitgenössischen Kontext gestellt werden.
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