Ulmer Museum

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Like me! Ulmer Freundschaftsbücher aus vier Jahrhunderten

2019-01-26 bis 2019-04-28

tn Freunde sammeln wir nicht erst, seit es Facebook gibt: Schon im 16. Jahrhundert begann das "Album Amicorum", auch Freundschafts- oder Stammbuch genannt, seine Erfolgsgeschichte. Vor allem bei jungen Männern waren die kleinen Bücher groß in Mode. Während des Studiums, der Gesellenwanderung oder der Bildungsreise sammelten sie darin handschriftliche Einträge von Freunden, Professoren, Studienkollegen und neuen Bekannten.
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Mack. Das Licht meiner Farben

2015-09-12 bis 2016-01-10

tn Im Zeitraum vom 11. September 2015 bis zum 10. Januar 2016 sind 140 Arbeiten des international erfolgreichen Künstlers Heinz Mack in der Präsentation "Mack. Das Licht meiner Farben" zu sehen. Das zentrale künstlerische Thema von Mack, der schon in den 50er Jahren in regem Austausch mit Ulm stand, ist das Licht. Trotz dieser allgegenwärtigen Auseinandersetzung mit der Wirkung und der Darstellung von Licht sowie dem Zusammenspiel von Licht, Farbe, Struktur und Material ist sein Gesamtwerk außerordentlich vielschichtig. Diesen verschiedenen Aspekten sowie der sichtbaren Präsenz des Lichts in der Malerei und in der Skulptur, trägt die umfassende Werkschau Rechnung.
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Bilder des Bösen

2014-09-20 bis 2015-01-11

tn Im Jahr 1914 begann der Erste Weltkrieg. Die Erinnerung daran nehmen wir zum Anlass, am Beispiel dreier Grafikzyklen die immer wiederkehrenden Merkmale kriegerischer Auseinandersetzungen zu thematisieren. Krieg, Gewalt und Zerstörung waren immer Gegenstand in der Kunst und vielfaches Motiv in Malerei, Grafik und Skulptur. Die Ausstellung macht auf künstlerische und inhaltliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufmerksam. Sie beleuchtet die Ästhetik des Grauens in verschiedenen künstlerischen Darstellungen zu drei verschiedenen Ereignissen und von Künstlern aus drei unterschiedlichen Generationen.
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Löwenmensch und Medienwelt

2013-05-12 bis 2014-06-09

tn Als "Vorspeise" zur "Rückkehr des Löwenmenschen" (ab 15.11.2013) nach der derzeit laufenden Neurestaurierung ist die kleine Schau der Rezeption der altsteinzeitlichen Elfenbeinstatuette in den Medien gewidmet. Sie gilt als eine der spektakulärsten Entdeckungen der Eiszeit-Archäologie und ist in den Medien auf internationalem Parkett präsent – wie z.B. ihre prominente Rolle in der Ausstellung "Ice Age Art" des Britischen Museums London im Frühjahr 2013 beweist. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie viele Menschen aus der Region noch nie vom "Löwenmenschen" gehört geschweige denn die Statuette zu Gesicht bekommen haben.
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