Deutsches Historisches Museum

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1917 Revolution. Russland und Europa

2017-10-18 bis 2018-04-15

tn Die revolutionären Ereignisse in Russland von 1917 bis 1922 führten zu einem Einschnitt, der das gesamte 20. Jahrhundert prägte und bis heute nachwirkt. Aus Anlass des 100. Jahrestages zeigt das Deutsche Historische Museum vom 18. Oktober 2017 bis 15. April 2018 eine Sonderausstellung zu den revolutionären Ereignissen in Russland und ihren Auswirkungen.
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Gier nach neuen Bildern. Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip

2017-09-29 bis 2018-04-08

tn Bilder wirken – und traten mit Erfindung des Buchdrucks einen Siegeszug an, der bis heute anhält. In der Ausstellung "Gier nach neuen Bildern. Flugblatt, Bilderbogen, Comicstrip" zeigt das Deutsche Historische Museum vom 29. September 2017 bis 8. April 2018 die Vielfalt der Formen bildlicher Kommunikation bereits vor der Erfindung der Fotografie.
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Die Erfindung der Pressefotografie

2017-06-23 bis 2017-10-31

tn Die Ausstellung "Die Erfindung der Pressefotografie. Aus der Sammlung Ullstein 1894‐1945" rückt mit der um die Wende zum 20. Jahrhundert entstandenen Ullstein‐Pressebildsammlung und der ab 1894 im Ullstein‐Verlag erscheinenden "Berliner Illustrirten Zeitung" (BIZ) einen historischen Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Presselandschaft in den Mittelpunkt.
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Deutscher Kolonialismus. Fragmente seiner Geschichte und Gegenwart

2016-10-14 bis 2017-05-14

tn Erstmals präsentiert das Deutsche Historische Museum vom 14. Oktober 2016 bis 14. Mai 2017 in einer großen Ausstellung mit mehr als 500 Exponaten die verschiedenen Aspekte des deutschen Kolonialismus und nähert sich einem Thema an, das zunehmend in die öffentliche Aufmerksamkeit rückt. Obwohl das Deutsche Reich von 1884 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918 eine der großen europäischen Kolonialmächte war, zieht die koloniale Vergangenheit in Deutschland erst seit wenigen Jahren verstärkt ins öffentliche Bewusstsein ein. Nicht zuletzt die aktuellen Debatten über die Anerkennung des Völkermords an den Herero und Nama tragen dazu bei.
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Kamerun und Kongo. Eine Spurensuche und Phantom Geographie von Andréas Lang

2016-09-16 bis 2017-02-26

tn Auf dem Dachboden seiner Mutter entdeckte Andréas Lang ein Tagebuch und historische Aufnahmen seines Urgroßvaters, der von 1909 bis 1914 bei den sogenannten Schutztruppen der deutschen Kolonie Kamerun diente. Diese Fundstücke waren der Beginn einer Spurensuche, die Andréas Lang an die Orte der kolonialen Vergangenheit seines Urgroßvaters nach Tschad, Kamerun und Kongo führte.
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Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland

2016-05-21 bis 2016-10-16

tn Die Debatte um Migration erlebt gerade einen neuen Höhepunkt, Einwanderung und deren Auswirkungen sind in Deutschland aber kein neues Phänomen. Die Ausstellung "Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland" im Deutschen Historischen Museum zeichnet vom 21. Mai bis 16. Oktober 2016 den historischen Verlauf der Migrationsbewegungen in Deutschland auf, vom Zuzug der Gastarbeiter in den 1960er Jahren bis zur Flüchtlingsmigration von heute. Sie geht den Spuren des damit einhergehenden gesellschaftlichen Wandels ebenso nach wie dessen Diskussionen und den daraus resultierenden sozialen Spannungen.
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Relikte des Kalten Krieges

2016-03-04 bis 2016-08-14

tn Was blieb vom Kalten Krieg? Die Antwort des niederländischen Fotografen Martin Roemers fällt visuell eindeutig aus: Es sind die baulichen und topographischen Hinterlassenschaften des Ost-West-Konflikts in Europa, deren Spuren Martin Roemers im doppelten Sinne des Wortes aufgenommen hat. Die eindrückliche Serie "Relikte des Kalten Krieges" mit über siebzig großformatigen Farbfotografien ist vom 4. März bis zum 14. August 2016 im Deutschen Historischen Museum sehen.
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Kunst aus dem Holocaust

2016-01-26 bis 2016-04-03

tn Das Deutsche Historische Museum zeigt erstmals in Deutschland 100 Kunstwerke aus der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem. Die 100 Arbeiten stammen von jüdischen Häftlingen aus verschiedenen Konzentrationslagern, Arbeitslagern und Ghettos. Die überwiegend grafischen Blätter entstanden unter unmenschlichen Bedingungen im Geheimen. Sie zeugen von der Kraft des Geistes im Angesicht von Elend und Tod und dem Widerstreit zwischen der Wirklichkeit des Holocaust und einer imaginativen Gegenwelt.
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Alltag Einheit. Porträt einer Übergangsgesellschaft

2015-05-27 bis 2016-02-28

tn Zwei über vierzig Jahre getrennte Gesellschaften wachsen seit 1990 zusammen. Der politische Umbruch in der DDR im Herbst 1989 und die Öffnung der Berliner Mauer hatten die Vereinigung der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland möglich gemacht. Am 3. Oktober 1990 wurde die deutsche Einheit politisch und rechtlich vollzogen.
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1945 – Niederlage. Befreiung. Neuanfang

2015-04-24 bis 2016-01-10

tn Am 8. Mai 1945 endete mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht der Zweite Weltkrieg in Europa. Sechs Jahre Krieg hatten Millionen von Opfern gefordert und ein bis dahin ungekanntes Ausmaß an Zerstörung gebracht. Krieg, Besatzungsregime und Massenverbrechen, Flucht, Vertreibungen und Zwangsumsiedlungen prägten Länder und Menschen nachhaltig. Die Auswirkungen auf politischer, gesellschaftlicher und individueller Ebene sind noch immer präsent. Das Europa von heute ist nicht zu verstehen ohne Kenntnis der Ereignisse der Kriegszeit sowie jener Phase, die auf das Ende von Krieg und nationalsozialistischem Terror folgte.
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RAF – Terroristische Gewalt

2014-11-21 bis 2015-03-08

tn "Assassinato il più alto magistrato tedesco" – "Four die in kidnap of German industrialist" – "L’Allemagne encore sous le choc de l’assassinat de Schleyer": Die Anschläge der Roten Armee Fraktion machten weltweit Schlagzeilen. Sie forderten Staat und Gesellschaft heraus. Der Umgang von Bürgern und Politikern mit der terroristischen Gewalt steht im Mittelpunkt der Ausstellung, die vom 21. November 2014 bis 8. März 2015 im Deutschen Historischen Museum gezeigt wird.
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1914–1918. Der Erste Weltkrieg

2014-05-29 bis 2014-11-30

tn Zum Gedenken an den Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren präsentiert das Deutsche Historische Museum vom 29. Mai bis zum 30. November 2014 unter dem Titel "1914–1918. Der Erste Weltkrieg die deutschlandweit einzige Überblicksausstellung, die die europäische und globale Dimension des Kriegsgeschehens verdeutlicht. Mit Exponaten aus Deutschland und einer Vielzahl internationaler Leihgaben entwirft die Ausstellung auf mehr als 1.000 Quadratmetern ein facettenreiches Bild der "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts sowie ihrer Voraussetzungen und Folgen.
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Targets

2014-05-09 bis 2014-10-05

tn Die Fotografin Herlinde Koelbl beschäftigt sich in ihrem neuen, international angelegten Kunstprojekt "Targets" mit militärischer Ausbildung und den kulturellen Unterschieden, die sich in den jeweils landestypischen Schießzielen widerspiegeln. Die Fotografien, die in einem Zeitraum von sechs Jahren in fast 30 Ländern entstanden, werden erstmals im Erinnerungsjahr an den Ersten Weltkrieg 2014 im Deutschen Historischen Museum vom 9. Mai bis 5. Oktober 2014 zu sehen sein.
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Farbe für die Republik

2014-03-21 bis 2014-08-31

tn Die Ausstellung "Farbe für die Republik – Auftragsfotografie vom Leben in der DDR", die das Deutsche Historische Museum vom 21. März bis 31. August 2014 zeigt, widmet sich erstmals ausschließlich der offiziellen journalistischen Bildproduktion der DDR am Beispiel der Farbfotografie. Die Grundlage für diese Präsentation bilden die umfangreichen Archive der beiden Bildreporter Martin Schmidt (geb. 1925) und Kurt Schwarzer (1927–2012) aus dem Sammlungsbestand des Deutschen Historischen Museums.
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Eine Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses

2013-10-25 bis 2014-03-02

tn Am 24. Oktober eröffnet das Deutsche Historische Museum die erste umfangreiche Sonderausstellung zur Kulturgeschichte des evangelischen Pfarrhauses. In Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Internationalen Martin Luther Stiftung widmet sich die Ausstellung einem bedeutenden Erinnerungsort deutscher und europäischer Geschichte.
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1813 – Auf dem Schlachtfeld bei Leipzig

2013-08-22 bis 2014-02-16

tn Vom 22. August 2013 bis 16. Februar 2014 präsentiert das Deutsche Historische Museum anlässlich des 200. Jahrestags der Völkerschlacht bei Leipzig die Ausstellung "1813 – Auf dem Schlachtfeld bei Leipzig. Ein Rundgang durch das Gemälde "Siegesmeldung" von Johann Peter Krafft".
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Gulag. Spuren und Zeugnisse

2013-05-17 bis 2013-12-08

tn Die Ausstellung "Gulag. Spuren und Zeugnisse 1929–1956" im Deutschen Historischem Museum Berlin präsentiert Spuren und Zeugnisse des sowjetischen Lagersystems, die die Menschenrechtsorganisation "Memorial" seit den 1980er Jahren aus der gesamten ehemaligen Sowjetunion zusammengetragen hat. Sie stellt sich dabei der zentralen Frage, wie sich die Dimensionen des Gulag, von Zeitgenossen bereits als "Quintessenz" sowjetischer Gewaltherrschaft beschrieben, begreifen lassen.
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Rund um die Welt

2013-04-18 bis 2013-09-01

tn Vom 18. April bis 1. September 2013 präsentiert das Deutsche Historische Museum die Ausstellung "Rund um die Welt. Tourismusplakate aus der Sammlung des Deutschen Historischen Museums". Mit dieser Ausstellung wird die Reihe der Sammlungsausstellungen fortgesetzt und erstmals eine repräsentative Auswahl aus dem umfangreichen Bestand von Tourismusplakaten, dessen Schwerpunkt in den 1920er und 1930er sowie den 1950er und 1960er Jahren liegt, gezeigt.
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Im Atelier der Geschichte

2012-10-25 bis 2013-04-21

tn Anlässlich seines 25jährigen Jubiläums präsentiert die Stiftung Deutsches Historisches Museum erstmals ausgewählte Gemälde aus seiner Sammlung in einer eigenen Ausstellung. Mehr als einhundert ausgewählte Werke zwischen dem 14. und 20. Jahrhundert stehen beispielhaft für einen Gesamtbestand von über 2.500 Gemälden. Die Ausstellung präsentiert überwiegend Erwerbungen des Museums seit 1987, einige Dauerleihgaben der Bundesrepublik aus der "Linzer Sammlung" und Ankäufe aus dem Haus der deutschen Kunst zwischen 1938 und 1944 sowie Erwerbungen des Museums für Deutsche Geschichte nach 1952.
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Verführung Freiheit. Kunst in Europa seit 1945

2012-10-17 bis 2013-02-10

tn Die Ausstellung "Verführung Freiheit. Kunst in Europa seit 1945" ist ein erster Versuch, die europäische Kunst seit 1945 ohne die üblichen ideologischen Grenzziehungen, die der Kalte Krieg mit sich gebracht hat, in den Blick zu nehmen. In zwölf Kapiteln werden die künstlerischen Auseinandersetzungen mit den Idealen der Aufklärung, dem Glauben an universale Menschenrechte, Freiheit, Gleichheit und Demokratie untersucht.
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Verehrt, verklärt, verdammt…

2012-03-21 bis 2012-08-26

tn Friedrich II. von Preußen – genannt "der Große" – gehört zu den markantesten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte. Bis heute ist vor allem das Bild vom "Alten Fritz" in der Öffentlichkeit präsent. Doch der Preußenkönig wurde in den mehr als 200 Jahren seit seinem Tod auf vielfältige Art und Weise interpretiert: Er galt als der erste Diener des Staates und Philosoph auf dem Thron, wurde als Feldherr und Nationalidol verherrlicht – um später wiederum als Kriegstreiber und Menschenverächter an den Pranger gestellt zu werden.
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