Galerie.Z

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Tone Fink zum Fünfundsiebzigsten

2019-01-01 bis 2019-01-26

tn Neben seinem Hauptatelier am Neubaugürtel in Wien hat Tone Fink ein weiteres in Fußach am Bodensee, wo er sich zwei Monate im Sommer aufhält, und eine Expositur, das Fink-Haus in Schattendorf im Burgenland, ein ehemaliges Gasthaus mit einem riesigen Tanzsaal von 250 m2 und einem geräumigen Keller, wo er die großen Objekte lagert. Seine Tochter Kathrin, mit der er das Wiener Atelier teilt, veranstaltet dort zweimal im Jahr Ausstellungen mit zeitgenössischen KünstlerInnen.
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Crossing the line. Von der Überwindung der Zweidimensionalität

2016-11-25 bis 2016-12-22

tn Die kommende Ausstellung in der Galerie.Z wird von Stefan Waibel kuratiert, der spätestens seit seiner groß angelegten Installation im Kunstraum Dornbirn vor zwei Jahren einer breiten Öffentlichkeit ein Begriff sein wird. Neben Christian Stock und Marck wird er auch mit eigenen Arbeiten vertreten sein. In "Crossing the line", so der Titel der Ausstellung, setzen sich die drei Künstler mittels ihrer bevorzugten Ausdrucksweise mit der Erweiterung der Zweidimensionalität hin zur Dreidimensionalität auseinander. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist dabei jeweils die Zeichnung.
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Blumiges und Ornamentales von Bianca Regl in der Harder Galerie.Z

2016-10-28 bis 2016-11-19

tn Mit Arbeiten der aus Oberösterreich stammenden Bianca Regl eröffnet die Galerie.Z die kommende Ausstellung. Ihr Studium führte die Künstlerin, die sich hauptsächlich der Malerei widmet, nach Wien, Paris und Los Angeles. Inzwischen pendelt sie zwischen Wien und Beijing, wo sie mit Anna Hofbauer den nicht-kommerziellen Ausstellungsraum Blackbridge Offspace leitet.
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Franz Türtscher - Konturen und Dialoge

2015-10-16 bis 2015-11-14

tn Arbeiten auf Papier von Franz Türtscher sind ganz selten in Ausstellungen gezeigt worden. In der Galerie.Z sind nun Zeichnungen Türtschers zu sehen – Mischtechniken und Collagen auf Papier, beginnend mit den frühen 90er Jahren bis hin zu aktuellen Arbeiten aus den letzten Jahren. Die Konzeption der Ausstellung folgt dem Prinzip der Collage. Arbeiten aus unterschiedlichen Zeitspannen sind verschiedenartig gerahmt und in unterschiedlichen Gruppierungen angeordnet. Bemerkenswert ist, dass Türtschers filigrane grafische Strukturen auf Leinwand der Zeichnung an sich sehr verwandt sind.
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Gottfried Bechtold - Scharfes Eck

2015-09-10 bis 2015-10-10

tn Gottfried Bechtold (*1947 in Bregenz) gehört zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten in Österreich. In seiner ersten Ausstellung im September 2009 mit dem Titel "Zeichnungen" in der Galerie.Z zeigte Gottfried Bechtold eine Auswahl an Arbeiten, die in einem Zeitraum von 40 Jahren entstanden sind. Seine zweite Präsentation, September 2011 – "Mayday", zeigte einen einzigen Inhalt, den er ausschließlich mittels Zeichnung transportierte. So lag der Focus dieser Arbeiten auf der Abbildung von Szenarien, in denen Flugzeuge die zentrale Rolle einnahmen.
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Vom Andersdenken und Andersscheitern

2014-11-21 bis 2014-12-27

tn Das Priority Principle ist ein Begriff aus der Welt des Sportes, speziell dem Bodybuilding, und beschreibt den Umgang mit Schwachstellen des eigenen Körpers im Training. Gemäß diesem Prinzip liegt der Fokus der Übungen vorrangig auf der gezielten Stärkung der noch schwachen, unausgebildeten Strukturen, denen besonderes Augenmerk geschenkt wird. Letztlich soll durch kontinuierliches Training ein gut funktionierender und ausgewogener Körperapparat entstehen, der den eigenen ästhetischen Vorstellungen und Wünschen entspricht.
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Neue Arbeiten von Karl-Heinz Ströhle in der Galerie.Z

2014-09-12 bis 2014-10-11

tn Im Frühjahr kehrte Karl-Heinz Ströhle von seinem mehrmonatigem Aufenthalt in Tokyo, der ihm durch ein Stipendium des Bundesministeriums ermöglicht worden war, nach Wien zurück. Mit im Gepäck hat der gebürtige Bregenzer neue Arbeiten, die unter dem Einfluss der Situation in Japan entstanden sind. Eine Auswahl dieser für ihn typischen Monoprints zeigt die Galerie.Z in Hard ab September.
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Busy Lines

2014-06-13 bis 2014-07-12

tn Traditionell bespielen Studierende der Universität für Angewandte Kunst in Wien die Galerie.Z bei der Sommerausstellung. Dafür werden sie von E.R. Denk ausgewählt, die seit Jahren als Kuratorin fungiert. Den Auserkorenen bietet sich damit eine willkommene Gelegenheit, die Arbeiten einer breiteren Öffentlichkeit fern ihrer üblichen Umgebung vorzustellen. An der aktuellen Präsentation beteiligen sich sieben Frauen und ein Mann, um unter dem Titel "busy lines" eine Kostprobe ihres Talents abzugeben.
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Bernhard Buhmann - Being Mustermann ?!

2014-03-07 bis 2014-04-05

tn Anlässlich der Gruppenausstellung "Kopfstücke" im Jahr 2009 präsentierte Bernhard Buhmann kleinformatige Bilder, deren Sujets einem alten Fotoalbum entlehnt schienen. Adrett herausgeputzte Kinder mit starrer Miene und korrekter Haltung in recht düsterer Umgebung hinterließen beim Betrachter zwiespältige Eindrücke. Zwei Jahre später bevölkerte er die Galerie.Z mit dahindösenden Tieren, die auf den zweiten Blick wiederum Irritationen hervorriefen.
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Der Fink mit dem Zeichnen im Blut

2014-01-01 bis 2014-01-18

tn Anlässlich des siebzigsten Geburtstages von Tone Fink zeigt die Galerie.Z in Hard Werke, die sich ausschließlich auf das zeichnerische Schaffen des "enfant terrible" der heimischen Kunstszene konzentrieren. Der Vollblutzeichner, der sich durch keinerlei Genregrenzen in seinem schöpferischen Überschwang einengen lässt, wurde am 1. Jänner 1944 in Schwarzenberg geboren. Bekanntheit erlangte der Absolvent der Akademie der Bildenden Künste in Wien, der bei Professor Weiler und Melcher studiert hat, vornehmlich als Zeichner und Maler.
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Deklinationen des Körpers

2013-10-18 bis 2013-11-16

tn Der Normalzustand des Körpers ist die aufrechte Haltung. Krümmt er sich, stellt sich die Frage nach dem Warum. Hier setzt Christian Ruschitzka an mit seinen Arbeiten zur Haltungsforschung. Ihn interessiert, was den Menschen aus dem Lot bringt. Seine Untersuchungen sind dabei interkulturell und reichen vom Alpenraum bis nach Japan, das Christian Ruschitzka von mehreren Langzeit-Aufenthalten gut kennt.
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Judith Fegerl – "Spannungsbilder"

2013-05-17 bis 2013-06-08

tn Das Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit menschlicher Emotionen. Das Anorganische in der Epoche der ästhetischen Vitalisierung, der organlose Körper im Zustand der Extension in den Raum eines imaginären, halluzinatorischen Paralleluniversums. In Judith Fegerls Arbeit, die die Vorstellung vom homo faber in das symbolische Universum der Kunst transplantiert, wird Technik vor allem zur Konzeption von Versuchsanordnungen benutzt, um dann dem Zufall der maschinellen Logik freien Lauf zu lassen. Aleatorik 2.0 sozusagen.
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