Kunstmuseum St. Gallen

Museumstrasse 32
CH - 9000 St.Gallen

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Caro Niederer. Good Life Ceramics

2017-10-07 bis 2018-08-26

tn Das aussergewöhnliche Ausstellungsprojekt "Good Life Ceramics" von Caro Niederer im Kunstmuseum St.Galien entwickelt sich in einem speziellen Setting, dessen Anlage sich im Laufe der Ausstellungsdauer systematisch verändert. Ausstellungsort ist das Untergeschoss des Museums welches sich nach dem Auszug des Naturmuseum noch immer in unverändertem architektonischen Zustand befindet. Die Räumlichkeiten sind somit Schauplatz eines "work-in-progress" das sich in Etappen über das gesamte Untergeschoss des Hauses erstrecken wird.
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Marcia Hafif im Kunstmuseum St.Gallen

2017-09-16 bis 2018-01-14

tn Das Kunsthaus Baselland in Muttenz und das Kunstmuseum St.Gallen haben in enger Kooperation zwei Ausstellungen entwickelt, die sich den zentralen Aspekten des Schaffens von Marcia Hafif (*1929 Pomona, CA, lebt in Laguna Beach und New York) aus je anderer Perspektive widmen und erstmals einen Überblick über ihr Schaffen bieten. Marcia Hafif gehört zu den bedeutendsten amerikanischen Malerinnen; ihr Schaffen wirkte bereits früh auf die europäische Kunst. 1961 bis 1969 malte sie in Rom in der Tradition des amerikanischen "Hard Edge Painting".
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Magali Reus – Night Plants

2017-06-03 bis 2017-10-22

tn Die niederländische Künstlerin Magali Reus (*1981 Den Haag) entwickelt komplexe skulpturale Werke, die existierende Objekte wie Behältnisse, Klappstühle oder Pferdesättel evozieren und dabei potentiell funktionsfähig erscheinen. Aufgrund ihrer eigenwilligen Gestaltung und differenzierten Materialität erhalten die Objekte einen entschiedenen Fetischcharakter.
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Arp Gehr Matisse

2017-03-11 bis 2017-08-27

tn Die Ausstellung "Arp Gehr Matisse" stellt das Schaffen von Ferdinand Gehr (1896–1996), einem der aussergewöhnlichsten Künstler des 20. Jahrhunderts, der in der Schweiz tätig war, erstmals in den Zusammenhang der internationalen Avantgarde. Mit Hans Arp (1986–1966) und Henri Matisse (1869–1954) tritt er in Dialog mit zwei zentralen Künstlern der Klassischen Moderne.
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Endlich! Glanzlichter der Sammlung

2017-01-21 bis 2017-12-31

tn Mehr Platz, mehr Kunst! Nach dem Auszug des Naturmuseums kann das Kunstmuseum St.Gallen seine bedeutende Sammlung dem Publikum endlich in angemessener Form präsentieren. Unschätzbare Meisterwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart, die meist in den unterirdischen Schatzkammern ein heimliches Dasein fristeten, werden nun in spannenden Abfolgen und Gegenüberstellungen dauerhaft gezeigt.
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Mark Dion. The Wondrous Museum of Nature

2016-12-17 bis 2017-09-17

tn "The Wondrous Museum of Nature": Das Kunstmuseum St.Gallen präsentiert den amerikanischen Künstler Mark Dion (*1961 in New Bedford, MA) in einer umfassenden Einzelausstellung. Bis anhin teilte sich das Kunstmuseum den neo-klassizistischen Museumsbau von Johann Christoph Kunkler mit dem Naturmuseum, welches am 11. November 2016 einen Neubau bezogen hat. Aus diesem Grund hat das Kunstmuseum St.Gallen Mark Dion eingeladen, die freiwerdenden Räume im Untergeschoss des Hauses zu bespielen, kreist doch das Werk des Künstlers um die Vorstellung von Natur, wie sie sich insbesondere in den Methoden der Naturkunde und damit in Naturmuseen manifestiert.
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Manfred Pernice. 2b Dosenwelt

2016-11-11 bis 2017-02-19

tn 1a Dosenfeld; dosen,cassetten,Zeugs; Brei … Die Ausstellungstitel deuten es an: Das Werk des 1963 in Hildesheim geborenen Manfred Pernice ist nie selbstbezüglich, auch wenn er mit Baumaterialien wie Pressspan, Kacheln, Eisenstäben und Beton Grundfragen der Skulptur thematisiert. Seine Kunst, die sich gleichsam recyclierend aus dem Werkprozess entwickelt, bezieht sich auf die Wirklichkeit, auf spezifische Orte und architektonische Strukturen als Ausdruck von Ideologien oder Weltbildern. Diesen nähert sich Pernice indes nicht streng analytisch, sondern gedanklich assoziativ und befragt sowohl die Geschichte als auch die Gegenwart der Welt.
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Loredana Sperini im Kunstmuseum St.Gallen

2016-09-24 bis 2017-01-08

tn Das Kunstmuseum St.Gallen präsentiert vom 24. September 2016 bis zum 8. Januar 2017 eine umfassende Werkschau der St.Galler Künstlerin Loredana Sperini (*1970 Wattwil). Die Ausstellung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin konzipiert und ermöglicht erstmals einen vertieften Einblick in ihr vielschichtiges künstlerisches Schaffen.
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The Dark Side of the Moon

2016-07-09 bis 2016-10-23

tn "See you on the dark side of the moon…", lautet eine Textzeile aus dem legendären Konzeptalbum der britischen Rockband Pink Floyd, welches seit seinem Erscheinen 1973 zu den meistverkauften Tonträgern zählt. Thematisch kreist das Werk um die Abgründe des Menschseins, um die anonymen Machtstrukturen, welchen das Individuum in der heutigen Gesellschaft ausgesetzt ist.
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Heilige, Wunder und Visionen

2016-04-09 bis 2016-09-11

tn Mit einer umfangreichen Schenkung gelangte das Kunstmuseum St.Gallen 2013 schlagartig in den Besitz der grössten und bedeutendsten institutionellen Ikonensammlung der Schweiz. In der Ausstellung "Heilige, Wunder und Visionen" werden die Highlights dieser einmaligen Kollektion in einer aussergewöhnlichen zeitgenössischen Inszenierung des Künstlers Gerwald Rockenschaub erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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Gerwald Rockenschaub - Blueberry fields (orphaned selec + 1)

2016-03-11 bis 2016-06-19

tn "Funky Minimal": Der Titel von Gerwald Rockenschaubs radikaler Präsentation 1999 im Kunstverein Hamburg ist programmatisch zu verstehen und verweist auf die coole Ästhetik der Minimal Art, die indes eine dezidierte Wendung hin zur Popkultur erfährt. Für das Kunstmuseum St.Gallen hat er mit "Blueberry fields (orphaned selec + 1)" eine Ausstellung konzipiert, in der sich Installationen und Einzelarbeiten zu einer präzisen Werkfolge verdichten.
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Annaïk Lou Pitteloud. Working Title

2015-11-07 bis 2016-03-20

tn Annaïk Lou Pitteloud ist mit radikal reduzierten Werken aufgefallen: In der Arbeit "Out" (2012) ist eine handelsübliche SIM-Karte auf einem Sockel unter einer Plexiglashaube platziert. Die gesendete und auf der SIM-Karte gespeicherte Nachricht bleibt verborgen. Einzig in der Bezeichnung der Technik wird ihre Existenz erwähnt, doch der Zugang zur Nachricht bleibt dem Betrachter verwehrt.
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Das St.Galler Altmeisterwunder

2015-09-26 bis 2015-11-22

tn Albrecht Dürer, Pieter Bruegel, Federico Barocci, Carlo Maratta, Willem van de Velde, Rembrandt van Rijn…. Dem Kunstmuseum St.Gallen wurden in den vergangenen Jahren Werke der bedeutendsten Meister der Kunstgeschichte als Schenkungen übergeben. Es sind Mäzene, die ihre privaten Schätze dem Museum anvertrauen oder ihm Erwerbungen erlesener Bilder des 16. bis 18. Jahrhunderts ermöglichen. Ihnen ist es zu verdanken, dass St.Gallen ein wahres Altmeisterwunder erlebte.
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Es werde Licht…

2015-07-04 bis 2015-10-25

tn "Gott sprach: Es werde Licht. Und es ward Licht." Was sich im Buch Genesis 1.3 dank Gottes segensreichem Beistand so selbstverständlich liest, bedeutete für die bildende Kunst ein jahrhundertelanger Weg der visuellen Recherche. Es waren die Impressionisten, die in den 1860er Jahren das Licht als zentralen Bildgegenstand entdeckten. Dessen Darstellung in den atmosphärischen Veränderungen wurde zur malerischen Hauptaufgabe, die Farbe primär als Träger von Licht eingesetzt, was letztlich zu einer Aufhellung der Palette führte und die Gemälde der Impressionisten heute noch so lichtdurchflutet erscheinen lässt.
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Gerard Byrne. A Late Evening in the Future

2015-06-06 bis 2015-09-13

tn Nach zahlreichen Einzelausstellungen, u.a. 2011 im Irish Museum of Modern Art, Dublin oder 2014 dem FRAC des Pays de la Loire in Nantes sowie Beteiligungen an der Biennale von Venedig (2007/2011) oder der documenta (13) bietet das Kunstmuseum St.Gallen mit der umfangreichen Ausstellung "A Late Evening in the Future" erstmals in der Schweiz die Möglichkeit einer vertieften Begegnung mit dem Werk eines herausragenden Vertreters der Gegenwartskunst: Gerard Byrne. Dabei verweist bereits der Titel auf die unterschiedlichen Zeitebenen, die in Byrnes raumgreifenden Arbeiten aufeinandertreffen, um Gegenwart zu konstituieren.
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Nebel im Wohnzimmer

2015-03-07 bis 2015-05-17

tn Er halte ihn für den weltbesten Erbsenmaler, meinte sein Berliner Malerkollege Gunter Reski zu Andreas Schulze. 1955 in Hannover geboren, gehört der im Rheinland lebende Schulze zu einer Generation von Kunstschaffenden, die den Utopien der Moderne mit ironischer Skepsis begegnen. Nach über 20 Jahren ist Andreas Schulze nun erstmals wieder mit einer umfassenden Einzelausstellung zu Gast in einem Schweizer Museum.
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Manor-Kunstpreis St.Gallen 2015

2015-02-14 bis 2015-06-21

tn Beni Bischof (*1976 Widnau) arbeitet unbändig und intuitiv. Nebst Zeichnungen, Collagen, Malerei, Skulpturen und Installationen zeugen seine seit 2005 im Eigenverlag herausgegebenen Lasermagazine von seinem eruptiven Schaffensdrang. Spontane Gedanken zu gesellschaftlichen und politischen Themen übersetzt er in skurrile und witzige Wort- und Zeichenbotschaften, die von entwaffnender Direktheit sind.
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Hans Josephsohn und Pipilotti Rist im Kunstmuseum St.Gallen

2014-12-12 bis 2015-02-15

tn Aus Anlass der Zusammenführung mit der Ortsbürgergemeinde St.Gallen sowie in Fortführung der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Sitterwerk stiftet die Ortsgemeinde Straubenzell dem Kunstmuseum St.Gallen eine imposante Halbfigur des bedeutenden Schweizer Bildhauers Hans Josephsohn (1920-2012). Diese wird zusammen mit zwei weiteren Halbfiguren aus der Sammlung der Öffentlichkeit in feierlichem Rahmen erstmals präsentiert. Gleichzeitig feiert das Kunstmuseum St.Gallen die Übergabe der Installation "Das Zimmer" (1994/2000) von Pipilotti Rist an das Kunstmuseum.
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Alicja Kwade – Warten auf Gegenwart

2014-11-22 bis 2015-02-15

tn Kulturhistorische, philosophische sowie naturwissenschaftliche Referenzen finden sich in der künstlerischen Arbeit von Alicja Kwade wieder. Indem sie bestimmte alltägliche Gegenstände wie Uhren, Lampen, Spiegel und andere handelsübliche Objekte spannungsvoll in signifikante Arrangements verwandelt, reflektiert sie komplexe Wechselbeziehungen von Kapital und Produktion sowie abstrakte Werte wie Zeit und Geld. Minimale Zustandsveränderungen durchziehen das gesamte Werk und verweisen auf Themen wie Zeitlichkeit und Stillstand.
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Elementare Malerei

2014-09-20 bis 2015-01-25

tn Eine orange Fläche auf einem Backblech, einzig von einem weissen Rand umrahmt, oder ein Akzent in Orange auf einer kleinformatigen Leinwand…? Welches ist der entscheidende Grund, der die Malerei als Kunst vom Handwerk unterscheidet? Wie gehen Kunstschaffende mit dem Nullpunkt der Malerei heute um, nachdem dieses Problem längst gelöst schien und dennoch jede Generation wieder neu fordert? Solchen Fragen widmet sich die Ausstellung "Elementare Malerei" im Kunstmuseum St.Gallen: Sie konfrontiert die klassische Farbfeldmalerei mit Positionen, die Malerei vorab von deren Rändern her bestimmen.
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Roman Signer im Kunstmuseum St.Gallen

2014-06-07 bis 2014-10-26

tn Seine "kleinen und grossen Ereignisse", wie er sie nennt, haben ihn weltweit bekannt gemacht. Roman Signer, 1938 in Appenzell geboren, gehört inzwischen zu den bedeutendsten internationalen Plastikern. Ausgangspunkt seines einzigartigen Schaffens bildet ein Skulpturbegriff, der sich vom Objekt löst und Prozesse sichtbar macht. Alltägliche Dinge bilden dabei die Basis seines Werkes. Die verwendeten Gegenstände wie Tische, Stühle oder das Kajak zeichnen sich durch einen ursprünglichen Charakter aus.
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"Bauernkunst" im Kunstmuseum St.Gallen

2014-03-22 bis 2014-09-07

tn Das Kunstmuseum St.Gallen widmete sich in der Vergangenheit mehrfach der Appenzeller und Toggenburger Bauernmalerei. Unter dem Titel Bauernkunst werden nun Schlüsselwerke der Appenzeller und Toggenburger Bauernmalerei von 1600 bis 1900 zusammengeführt, um an wenigen aber entscheidenden Künstlerpersönlichkeiten – auch wenn sie oft nicht mit Namen fassbar sind – die Entwicklung sichtbar zu machen und den hohen Rang dieses Kulturerbes aufzuzeigen.
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Post / Postminimal

2014-02-01 bis 2014-05-18

tn "Live in Your Head. When Attitudes Become Form" und "Op Losse Schroeven. Situaties en Cryptostructuren" hiessen 1969 die beiden epochemachenden Ausstellungen in der Kunsthalle Bern bzw. im Stedelijk Museum Amsterdam. Von Harald Szeemann bzw. Wim A. L. van Beeren organisiert, haben sie wesentlich dazu beigetragen, einem erweiterten Skulpturbegriff zum Durchbruch zu verhelfen. Dieser brach das traditionelle Verständnis des Kunstwerks als Artefakt zugunsten von prozesshaften Ansätzen auf und ergänzte den Kanon der Werkstoffe um bislang unerprobte Materialien wie Neon, Latex, Polyester u.a.m.
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Francisco Sierra - Avalon

2013-11-15 bis 2014-03-02

tn Bereits zum 12. Mal wird in diesem Jahr der Manor-Kunstpreis St.Gallen vergeben: der diesjährige Preisträger ist Francisco Sierra. Der 1977 in Chile geborene Künstler übersiedelte 1986 mit seiner Familie in die Schweiz und wuchs in Herisau und St.Gallen auf. Die atemberaubende Perfektion seiner fotorealistischen Malerei und die vielschichtigen Motive mit charmant ironischer Zeitkritik fanden bereits grosse Resonanz.
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Mona Hatoum im Kunstmuseum St. Gallen

2013-09-07 bis 2014-01-12

tn Der eigene Körper als Projektionsfläche für politische wie soziale Themen bildet den Ausgangspunkt für das frühe künstlerische Schaffen von Mona Hatoum, das bereits in den 1980er Jahren international für Aufmerksamkeit sorgte. Im Libanon aufgewachsen und nach London ausgewandert, hat sie die Erfahrung des Exils und des Fremdseins gleichsam am eigenen Leib erfahren und in den 1980er Jahren in radikale Performances übersetzt.
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Nenn mich nicht Stadt!

2013-08-17 bis 2013-11-10

tn Altötting, Hamburg, Berlin, New York, São Paulo… Nenn mich nicht Stadt! Der Titel der thematischen Ausstellung ist einem grossformatigen Gemälde des in Berlin lebenden Künstlers Franz Ackermann (*1962) entliehen. Er mag Ausdruck sein für die Sehnsucht nach einer andern Welt jenseits der überbordenden Signaletik urbaner Metropolen, der ausufernden Megacities, des Unterwegs-Seins zwischen politischen und ökonomischen Zentren, der Erfahrungen von Rast- und Ortlosigkeit in einer globalen Welt.
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Home! Sweet Home!

2013-07-06 bis 2013-10-27

tn Heimelig, gemütlich, geborgen oder doch unheimlich und beklemmend? Anhand signifikanter Werke aus verschiedenen Epochen hinterfragt die Ausstellung "Home! Sweet Home!" im Kunstmuseum St.Gallen unsere Idee von familiärer Obhut in den eigenen vier Wänden und der Vorstellung vom "trauten Heim".
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Filipa César - Single Shot Films

2013-04-06 bis 2013-06-23

tn Das Medium Film steht bei der 1975 in Porto geborenen Künstlerin Filipa César im Mittelpunkt ihrer Arbeiten. Die in den letzten Jahren international wahrgenommenen Werke Césars beschäftigen sich mit der Beziehung zwischen dem bewegten Bild und dessen Wahrnehmung durch die Gesellschaft. Themen wie Erinnerung, Gedächtnis und deren Rezeption durch das Filmische, untersucht César unter anderem entlang historischer Ereignisse in ihrer Heimat Portugal Mitte der 1970er-Jahre wie beispielsweise das Ende der Salazar-Diktatur und die damit einhergehende Entkolonialisierung afrikanischer Besitzungen.
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Dan Flavin im Kunstmuseum St.Gallen

2013-03-16 bis 2013-08-18

tn Der US-amerikanische Künstler Dan Flavin (1933–1996) gehört zu den weltweit bedeutendsten Vertretern der Minimal Art und zu den Pionieren der Lichtkunst. Seit den frühen 1960er Jahren arbeitete er mit handelsüblichen Leuchtstoffröhren in genormten Dimensionen und Farben. Er schuf damit ein unverwechselbares Œuvre, das Räume und Wahrnehmung gleichermassen veränderte und beeindruckende Licht- und Farbräume entstehen liess.
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Heimspiel 2012 - Kunstschaffen SG, TG, AR, AI, FL und Vorarlberg

2012-12-15 bis 2013-02-24

tn Das Ausstellungsformat "Heimspiel" macht alle drei Jahre die St.Galler Institutionen Kunstmuseum, Kunst Halle Sankt Gallen und Projektraum Nextex zu Drehscheiben heimischen Kunstschaffens. Organisiert vom Amt für Kultur des Kantons St.Gallen mit Unterstützung der beteiligten Kantone, des Fürstentums Liechtenstein und des Landes Vorarlberg, präsentiert und fördert das Heimspiel 2012 zeitgenössische Kunst in einer reichhaltigen und lebendigen, aber selbstverständlich nicht vollständigen Übersichtsschau. Aus den über 400 Eingaben hat die Jury sich für Werke von 53 Künstlerinnen und Künstlern entschieden.
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Over the Rainbow

2012-07-07 bis 2012-10-28

tn "Somewhere over the rainbow...", gesungen von Judy Garland in dem Film "The Wizard of Oz" lautet der Refrain eines berühmten Lieds aus den späten 1930er Jahren. Besungen wird ein märchenhafter Ort, wie er nur in einem Schlaflied existieren kann, wo der Himmel blau sei und Träume wahr würden.
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Blutbetriebene Kameras und quellende Räume

2012-06-02 bis 2012-11-25

tn Mit ihren farbenfrohen Bildweiten und wild-wuchernden Installationen hat Pipilotti Rist die Welt der Kunst erobert. Geboren 1962 in Grabs im St.Galler Rheintal, gilt sie inzwischen als wegweisende Figur der zeitgenössischen Videokunst. 1994 fand im Kunstmuseum St.Gallen unter dem Titel "I'm not the girl who misses much - Ausgeschlafen, frisch gebadet und hochmotiviert" im Rahmen des Manor-Kunstpreises ihre erste Museumsausstellung statt, die anschliessend in der Neuen Galerie in Graz und im Kunstverein Hamburg gezeigt wurde und den Beginn einer unvergleichlichen Künstlerinnenlaufbahn markierte.
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Repeat and Fade

2012-03-31 bis 2012-06-24

tn Nadim Vardag beschäftigt sich in seinen Skulpturen, Videoarbeiten und Installationen ebenso mit der wissenschaftlichen Fotografie des 19. und frühen 20. Jahrhunderts wie mit dem klassischen Kino. Dabei interessieren ihn sowohl die filmtypischen Gestaltungs- und Stilmittel wie die Orte der Aufführung und Inszenierung des Films. In sehr kurzen Loops lässt er vorgefundene Filmsequenzen sich wiederholen und schafft dazu Installationen, die seine zeichnerischen Analysen in einen dreidimensionalen Raum stellen.
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