Wilhelm-Hack-Museum

Berliner Straße 23
D - 67059 Ludwigshafen am Rhein

T: 0049 (0)621 504-3045
F: 0049 (0)621 504-3780

E: hackmuseum@ludwigshafen.de
W: http://www.wilhelmhack.museum/

Stimme des Lichts. Delaunay, Apollinaire und der Orphismus

2017-12-02 bis 2018-04-02

tn Trotz seiner Bedeutung für die Entwicklung der modernen Kunst im 20. Jahrhundert wurde dem Orphismus bislang keine umfassende Themenausstellung gewidmet. Mit der Präsentation "Stimme des Lichts – Delaunay, Apollinaire und der Orphismus" stellt das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen erstmals diese Keimzelle der Abstraktion in ihren Ursprüngen und Einflüssen vor.
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Pop up! Bildikonen der 60er und 70er Jahre

2016-11-13 bis 2017-01-15

tn Die Ausstellung "Pop up"! zeigt einen Querschnitt durch den Zeitgeist des Pop anhand von einzigartigen Highlights aus der Sammlung Beck - eine der größten deutschen Sammlungen von Grafiken und Multiples der 1960er und 1970er Jahre. Pin-up-Girls, Hollywood-Schönheiten, Werbeikonen, Kultprodukte, Leitfiguren des politischen Aktivismus und Bildmetaphern massenmedialer Großereignisse der 1960er und 1970er Jahre sind bis heute in unserem visuellen Gedächtnis fest verankert.
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Abstraktionen - Werke aus der Sammlung von Popowa bis Nicolai

2016-05-14 bis 2016-06-05

tn Um das Jahr 1912 fand in Europa einer der radikalsten Schritte in der Kunst statt: der Schritt in die Abstraktion. Künstlerinnen und Künstler, darunter Ljubow Popowa, Wassily Kandinsky und Piet Mondrian, lösten sich von der Darstellung gegenständlicher Motive und entwickelten vollkommen ungegenständliche Kompositionen. Materialien und Formen stiegen zu eigenständigen Bedeutungsträgern auf. "Alles ist erlaubt", schrieb Kandinsky angesichts der Bandbreite an schöpferischen Möglichkeiten, die der Schritt in die Abstraktion eröffnete.
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Bernd Ribbeck im Hack-Museum Ludwigsburg

2016-04-30 bis 2016-06-26

tn Das Wilhelm-Hack-Museum eröffnet am Freitag, 29. April 2016, um 19 Uhr erstmalig eine umfassende Präsentation des malerischen Werkes des Berliner Künstlers Bernd Ribbeck. Ribbecks kleinformatige, abstrakte Malereien eröffnen mit ihren geometrischen Formen wie Kreisen, Ellipsen und Dreiecken eine faszinierende Tiefe und Aura der Farbe und Form.
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Quellen des Lebens

2015-12-05 bis 2016-04-24

tn Die neue Sammlungspräsentation "Quellen des Lebens" widmet sich der Bedeutung der Ursprünge für die künstlerische Praxis und allgemein für das Leben. Grundlegend ist dabei die Idee von inhaltlichen und formalen Konstanten, welche die schöpferischen Kräfte von Gegenwart und Zukunft eng mit der Tradition des Vergangenen und Fernen verbinden.
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Wie leben? Zukunftsbilder von Malewitsch bis Fujimoto

2015-12-05 bis 2016-02-28

tn Seit jeher beschäftigen sich Menschen mit Konzepten und Visionen zur Gestaltung der Welt von morgen: Wie wollen wir leben? Wie wollen wir wohnen? Wie wollen wir arbeiten? Insbesondere Künstler, Architekten und Wissenschaftler prägen mit ihren Zukunftsvisionen unsere Gesellschaft. Und doch ist unsere Gegenwart auch immer die Zukunft von Gestern, denn manche Ideen blieben Visionen, andere wurden realisiert.
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Toutes Directions – Le Prix Marcel Duchamp

2014-09-21 bis 2015-01-11

tn Das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen zeigt vom 21. September 2014 bis 11. Januar 2015 Nominierte und Preisträgerinnen und Preisträger des Prix Marcel Duchamp in der Ausstellung "Toutes Directions". Der Prix Marcel Duchamp ist einer der international renomiertesten Preise für zeitgenössische Kunst. Gegründet 2000 von der französischen Sammlervereinigung ADIAF, prämiert er jährlich eine von vier nominierten französischen Künstlerpositionen.
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Werner Berges - Das druckgrafische Werk

2014-07-19 bis 2015-01-04

tn Seit den 1960er Jahren bestimmen Motive aus der Welt der Zeitschriften und Hochglanzmagazine die Bilderwelt von Werner Berges, wobei er in seinen Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen und Grafiken von Anfang an den Fokus auf das Thema Frauen legt. Bilder von bekannten Schauspielerinnen oder Fotomodelle sind Ausgangspunkt für eine intensive Auseinandersetzung mit Form, Farbe und Material.
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Liebe

2014-03-22 bis 2014-06-29

tn Begeisterungsfähigkeit, Vorstellungskraft, Faszination kommen in der Kunst wie in der Liebe entscheidende Bedeutung zu. Und so ist es nur naheliegend, dass die Liebe und alles, was mit ihr zusammenhängt, in den Künsten sehr häufig zum zentralen Thema wird, in Liebesfilmen, Liebestragödien und Liebesliedern und – zumindest bis zur Moderne – auch in vielen Gemälden und Skulpturen. Doch in der zeitgenössischen bildenden Kunst scheint die Liebe – verglichen mit anderen zentralen Lebensthemen wie Politik, Arbeit, Macht – eher selten vorzukommen.
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Michael Raedecker im Wilhelm Hack-Museum

2013-12-01 bis 2014-02-23

tn Mit Michael Raedecker, der 1963 in Amsterdam geboren wurde und seit 1996 in London lebt, setzt das Wilhelm-Hack-Museum seine Ausstellungsreihe von Malerei-Positionen fort. Die Ausstellung zeigt 40, zum Teil großformatige Arbeiten aus allen Schaffensphasen und ist die bislang umfangreichste Ausstellung des Künstlers. Charakteristisch für Raedeckers Werke ist die Kombination von Farbe und Faden.
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Formfreiheit

2013-10-05 bis 2015-01-11

tn Ganz gleich, welchen Gegenstand wir betrachten: Wahrnehmbar wird er immer erst durch seine Form. Entsprechend scharf trennt die Philosophie zwischen Form und Stoff. Jedem Gegenstand unserer Wahrnehmung und Gedanken liegen Stoffe zugrunde, die jedoch einer charakterisierenden und unterscheidbar machenden Form bedürfen. In der bildenden Kunst war die Frage der Form lange Zeit eng an die Darstellung einer bereits existierenden äußeren Realität geknüpft.
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Grenzgänge

2013-09-14 bis 2013-11-10

tn Das Fotofestival Mannheim Ludwigshafen Heidelberg feiert seine 5. Ausgabe. Zu diesem besonderen Anlass wurde die legendäre Fotoagentur und Fotografen- Kooperative Magnum Photos als künstlerischer Partner eingeladen. Das 5. Fotofestival Mannheim Ludwigshafen Heidelberg nimmt zum ersten Mal ganz bewusst Bezug auf seine spezifischen Gegebenheiten.
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Gut aufgelegt. Die Sammlung Heinz Beck

2013-06-08 bis 2013-08-25

tn "Kunst für Alle!" lautete in den 1960er und -70er Jahren eine der zentralen Maximen der Kunstwelt. Kunst sollte nicht nur der Elite gehören. Vielmehr legten Künstlerinnen und Künstler Wert darauf, ihre Arbeiten möglichst vielen zugänglich zu machen. In Auflagen produzierte Kunst bot hier die Lösung. So taten sie sich mit Verlegern zusammen, um Kunstwerke in hohen Auflagen zu niedrigen Preisen herzustellen. In der Ausstellung Gut aufgelegt. Die Sammlung Heinz Beck gibt das WHM nun mit rund 380 Exponaten einen ebenso umfassenden wie faszinierenden Einblick in die ganz eigene Welt der Auflagenkunst der 1960er und 1970er Jahre.
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L/B - Struktur und Zufall

2013-03-17 bis 2013-05-12

tn Das Schweizer Künstlerpaar L/B (Sabina Lang *1972 / Daniel Baumann *1967) arbeitet an der Schnittstelle zwischen Malerei, Skulptur und Installation. Ihre Arbeiten kommen oft aus dem alltäglichen Umfeld der Gebrauchsfunktionen von Architektur oder Gestaltung – um im nächsten Moment in ebenso überraschender wie auch irritierender Weise gegen deren ästhetische Wirkung ausgespielt zu werden.
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Schwestern der Revolution

2012-10-20 bis 2013-02-24

tn Die Avantgarde war weiblich! – Zumindest im von gesellschaftlichen Umschwüngen geprägten vor- und nachrevolutionären Russland. Gegenüber den übrigen Avantgarde-Bewegungen zeichneten sich die russischen Strömungen durch einen äußerst hohen Anteil an kunstschaffenden Frauen aus, darunter Sofia Dymschiz-Tolstaja, Marija Ender, Alexandra Exter, Tatiana Glebowa, Natalja Gontscharowa, Anna Kogan, Anna Leporskaja, Elena Liessner-Blomberg, Ljubow Popowa, Olga Rosanowa, Antonina Sofronowa, Warwara Stepanowa und Nadeschda Udalzowa.
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Vom Pointillismus zum Pixel

2012-06-16 bis 2012-09-30

tn Ein Punkt gehört zu denjenigen Dingen im Leben, die einem so lange selbstverständlich sind, bis man anfängt, über sie nachzudenken. Das fängt bei den Dimensionen an: Wie groß ist ein Punkt eigentlich? Oder wie klein? Und welche Form hat er? Muss er rund sein? Und was unterscheidet ihn von einem Kreis? Die Größe? Ein Punkt jedenfalls ist etwas ganz kleines, und Mathematiker gehen davon aus, dass seine Fläche gegen Null geht, genauso wie seine räumliche Dimension.
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