Museum Franz Gertsch

Platanenstrasse 3
CH - 3401 Burgdorf

T: 0041 (0)34 42140-20
F: 0041 (0)34 42140-21

E: info@museum-franzgertsch.ch
W: http://www.museum-franzgertsch.ch/

Sebastian Speckmann. Some things can be left unsaid

2018-06-10 bis 2018-08-26

tn Der deutsche Druckgrafiker Sebastian Speckmann zeigt im Kabinett des Museum Franz Gertsch aktuelle gross- und kleinformatige Linolschnitte. Sebastian Speckmann arbeitet mit den Medien Linolschnitt, Holzschnitt, Zeichnung, Computerausdruck, Collage und Installation. Seine Drucke sind tendenziell dunkel gehalten.
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Franz Gertsch. Johanna & Co. feat. Andy Warhol

2015-09-19 bis 2016-03-27

tn In der Ausstellung "Franz Gertsch. Johanna & Co. feat. Andy Warhol", die sich auf Porträts und Landschaften von Franz Gertsch konzentriert, begegnen sich die Bildnisse der jungen Wienerin Johanna, die von Gertsch und Andy Warhol in den 1980er Jahren geschaffen wurden. Dazu erlebt der neue "Bromelia"-Holzschnitt (2015) von Franz Gertsch seine Weltpremiere.
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Brigitta Weber & Johannes Hüppi. Nachtschatten

2015-03-07 bis 2015-08-30

tn In zwei grossen Räumen zeigt das Museum Franz Gertsch in einer Doppelausstellung Gemälde der früh verstorbenen Brigitta Weber und ihres Sohnes Johannes Hüppi. Es ist an der Zeit, der feinen und besonderen Künstlerin Brigitta Weber wieder eine museale Ausstellung zu widmen, die von ihrem Sohn Johannes Hüppi kuratorisch mitbetreut wurde. Die Auswahl konzentriert sich auf ihre Landschaften seit den 1980er Jahren, auf den einfühlsamen Blick aus dem Fenster auf eine kraftvolle Natur, die sich im Wechsel der Jahreszeiten stets verändert und dem Betrachter poetisch aufgeladen erscheint.
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Gabi Hamm im Museum Franz Gertsch

2015-03-07 bis 2015-06-28

tn Das Museum Franz Gertsch zeigt im Kabinett eine konzentrierte Auswahl kleinformatiger Ölgemälde von Gabi Hamm aus den letzten fünfzehn Jahren. Dazu werden erstmals in der Schweiz Keramikarbeiten der deutschen Künstlerin ausgestellt, die in den letzten beiden Jahren entstanden sind. Bei der Ausstellung im Museum Franz Gertsch handelt es sich um eine umfassende Präsentation in konzentriertem Format.
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In Holz geschnitten

2014-09-20 bis 2015-02-15

tn Seit der Eröffnung des Museum Franz Gertsch haben Franz Gertsch und seine Frau Maria Gertsch-Meer sukzessive das gesamte Holzschnittwerk bis zum Jahr 2013 in die Sammlung eingebracht. Somit ist das Museum allein im Besitz dieses vollständigen, wichtigen Teils des künstlerischen Schaffens von Franz Gertsch. Die Ausstellung "In Holz geschnitten - Franz Gertsch. Die Schenkung" umfasst Holzschnitte und Gemälde von Franz Gertsch aus den Jahren 1983 bis 2014.
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Hiroshige & Kunisada. Faszinierende Farbholzschnitte

2014-07-05 bis 2014-11-09

tn In Zusammenarbeit mit dem Museum für Völkerkunde Burgdorf und dem Interessensverein Völkerkundesammlung Burgdorf zeigt das Museum Franz Gertsch im Kabinett faszinierende Farbholzschnitte aus Japan, unter anderem von Hiroshige und Kunisada. Die Werke aus der Sammlung des Museum für Völkerkunde Burgdorf werden zum ersten Mal ausgestellt.
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Zilla Leutenegger. Fairlady Z

2014-03-08 bis 2014-08-31

tn Für Zilla Leutenegger ist die Zeichnung das grundlegende Medium. Digital überarbeitete Videoaufnahmen werden auf Wandzeichnungen und/oder Objekte projiziert – im Zusammenspiel ergeben sich poetisch gestimmte, dreidimensionale Installationen. "Fairlady Z" ist die Bezeichnung für einen japanischen Sportwagen der Marke Datsun, der seinen Ursprung – wie die Künstlerin – in den 1960er Jahren hat.
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Thomas Ritz. Der flüchtige Horizont

2014-03-08 bis 2014-06-29

tn Das künstlerische Schaffen von Thomas Ritz ist geprägt von einer Auseinandersetzung mit inneren und äusseren Bildern. Für seine kleinen bis mittelgrossen Gemälde und Zeichnungen in Mischtechnik schöpft Ritz einerseits aus dem Fundus seiner Erinnerung, arbeitet andererseits aber auch mit bestehendem Bildmaterial wie Fotografien. In der Kombination von weiten Landschaften, Menschen, Wasserzonen und abstrakten Formen gelingt es dem Künstler Empfindungen festzuhalten.
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Irene Bisang. Magic Onion

2013-05-18 bis 2013-09-08

tn Im Rahmen seiner Reihe zur jungen zeitgenössischen Kunst eröffnet das Museum Franz Gertsch im Kabinett eine Ausstellung mit neuen malerischen Arbeiten und Collagen der Luzerner Künstlerin Irene Bisang. Bisangs künstlerisches Schaffen schöpft sowohl aus der Fantasie als auch aus der Fülle des Bildmaterials, das uns heutzutage umgibt. Vom Alltäglichen bis zum Besonderen und sogar Fantastischen können die verschiedensten Figuren und Dinge Eingang in ihre kleinformatigen Zeichnungen, Aquarelle, Ölgemälde und Collagen finden.
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Justine Otto. Halbpension

2013-03-23 bis 2013-09-01

tn Mädchen, Frauen und Tiere bevölkern die Welt von Justine Otto. Der malerische Duktus ist gnadenlos, die Kälte brutal. Auch wenn die Landschaft grünt – die Temperatur liegt auf der Nullgradgrenze. Der metallische Schein, der den Bildern eigen ist, macht die Protagonistinnen zu Wesen, denen nichts, aber auch gar nichts fremd ist. Sie verorten ihre Handlungen mit Neugier, quälend, vielleicht auch sadistisch, stets aber rätselhaft, in einem Niemandsland, dem die Himmelsrichtungen fehlen.
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Heinz Egger. Mein lautloses Getriebe

2013-01-19 bis 2013-05-12

tn Zu Beginn des neuen Jahres eröffnet das Museum Franz Gertsch im Kabinett eine wohlkomponierte Ausstellung mit Werken des Berner Künstlers Heinz Egger. Neue Gemälde und Einblicke in sein druckgrafisches Schaffen werden kombiniert mit der erstmaligen Präsentation aller Original-Tagebücher des Künstlers aus den letzten vierundzwanzig Jahren. Jeden Morgen, wenn Heinz Egger das Atelier betritt, wendet er sich seinem Tagebuch zu. Das Datum wird gestempelt, einige Eindrücke werden mit Bleistift notiert. Es können Bemerkungen zum Wetter oder zur Tagesform sein, aber auch Zitate, Gedanken, Beobachtungen. Eine Zeichnung mit Bleistift oder Kohle, eine Pinselskizze kommt hinzu. Etwas wird eingeklebt.
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Franz Gertsch. Momentaufnahme

2012-09-22 bis 2013-03-03

tn Franz Gertsch (*1930) gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlern der Schweiz. Nach romantischen malerischen Anfängen kam Franz Gertsch ab 1965 über Collagen im Stil der Pop Art zu seinen grossformatigen fotorealistischen Gemälden und Holzschnitten, für die er heute international bekannt ist. Im vergangenen Herbst wurde das malerische und druckgrafische Frühwerk des Künstlers präsentiert, in der aktuellen Ausstellung geht es nun darum, den reifen Künstler ab den frühen Achtziger Jahren zu zeigen.
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Abtauchen und Auftauchen

2012-09-22 bis 2013-01-06

tn Den Kern der Ausstellung "Cécile Hummel. Abtauchen und Auftauchen" im Museum Franz Gertsch bilden Cécile Hummels in lasierenden Grautönen ausgeführte Zeichnungen mit Gouache auf Papier. Die Arbeiten gewähren einen Einblick in Hummels aktuelles Schaffen, das sich mit unser aller "kollektivem Gedächtnis" beschäftigt. Ihre meist kleinformatigen Blätter halten Gesehenes, Beobachtetes, Erlebtes in der Reduktion auf das Wesentliche aus der Erinnerung heraus fest.
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