Museum für Fotografie

Jebensstrasse 2
D - 10623 Berlin

T: 0049 (0)30 266 42 42 42


Saul Leiter. David Lynch. Helmut Newton: Nudes

2018-12-01 bis 2019-05-19

tn Saul Leiter hat parallel zu seiner Modefotografie für Harper’s Bazaar und seinen Farbabstraktionen, die seit den 1950er Jahren in den Straßen New Yorks entstanden, auch Akt im Studio inszeniert. Diese Bilder blieben zu Lebzeiten gewissermaßen unter Verschluss und nur wenige seiner Freunde kannten diese stillen und intimem Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Leiter entwickelte die Aktbilder selbst in der eigenen Dunkelkammer, während seine Farbaufnahmen von Fotolaboren in New York vergrößert wurden. Die weiblichen Modelle waren Freundinnen oder Geliebte des Künstlers, der sie in seiner New Yorker Wohnung porträtierte.
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Berlin in der Revolution 1918/19

2018-11-09 bis 2019-03-03

tn Mit über 300 Fotografien, Postkarten, Plakaten, Notentitelblättern, Zeitungen und Illustrierten, mit Filmausschnitten, Wochenschauen und Audiostationen zeigt die Ausstellung "Berlin in der Revolution 1918/19" im Museum für Fotografie gleichermaßen eine fotografische Bildgeschichte der Revolution 1918/19 in Berlin wie ein Panorama der Unterhaltungskultur dieser unruhigen Monate.
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Sigrid Neubert – Fotografien. Architektur und Natur

2018-02-09 bis 2018-06-03

tn Sigrid Neubert (*1927) ist eine der bekanntesten Architekturfotografinnen Deutschlands. Rund 30 Jahre lang arbeitete sie für bedeuten-de Architekturbüros und entwickelte dabei mit ihren kontrastreichen, die Strukturen der Bauten klar herausarbeitenden Fotos einen eigenen Stil. Seit den 1970er-Jahren schuf sie ebenso eindrucksvolle Naturbilder, denen sie sich ab 1990 ausschließlich widmete. Die Retrospektive im Museum für Fotografie ist mit einer großzügigen Schenkung wesentlicher Werkkonvolute an die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek verbunden.
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Zartrosa und Lichtblau

2015-09-04 bis 2016-01-10

tn In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Japan unter der Losung "Zivilisation und Aufklärung" eine rasante Modernisierung nach europäischem Vorbild. Zur Symbolfigur für den politischen Umbruch wurde Kaiser Mutsuhito (Thronname Meiji). Unter seiner Regentschaft wurde das Feudalsystem der Edo-Zeit abgeschafft und die fast 270-jährige Militärherrschaft der Tokugawa-Shogune beendet.
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