Ludwig Forum für Internationale Kunst

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Erik Levine. As a Matter of Fact

2017-05-19 bis 2017-09-24

tn Was macht einen Mann zu einem "echten" Mann? Wie sehen Rituale der Männlichkeit aus, wie begegnen Männer ihren Herausforderungen, wie gehen sie mit dem Scheitern um? Der US-amerikanische Künstler Erik Levine (*1960 in Los Angeles) untersucht in seinen Video-Arbeiten unsere Gesellschaft auf ihr Normen, Rituale und männliche Stereotypen. In seinen Arbeiten umkreist er auf so einfühlsame wie rückhaltlose Art die Verhältnisse von Leben und Tod, gesellschaftlichen Regeln, Idealbildern und Realitäten.
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Armin Linke. The Appearance of That Which Cannot Be Seen

2017-03-24 bis 2017-07-16

tn Seit mehr als 20 Jahren dokumentiert Armin Linke (geboren 1966) in seinen Fotografien die Auswirkungen der Globalisierung, den Wandel von Städten zu Mega-Metropolen und die Vernetzung der postindustriellen Gesellschaft durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien. Sein Bildarchiv zu den tiefgreifenden ökonomischen, ökologischen und geologischen Veränderungen ist mittlerweile auf 500.000 Aufnahmen angewachsen.
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Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA

2016-10-28 bis 2017-02-12

tn Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969), einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts, schuf zwischen 1910 und 1965 eine Vielzahl von Collagen, die auf faszinierende Weise die Gestaltungsprinzipien seiner Architektur verdeutlichen. Diese meist großformatigen Arbeiten sind weit mehr als skizzenhafte Begleiter des architektonischen Entstehungsprozesses: Sie sind eigenständige Kunstwerke, die frei von Zweckgebundenheit und praktischen Zwängen die reine Vision Mies van der Rohes zeigen, die Essenz seiner Ideenfindung im abstrakten Raum.
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Dystotal

2016-03-13 bis 2016-06-05

tn "Schöne neue Welt"? – Visionen der Moderne werden in der Gruppenausstellung "Dystotal" verhandelt. In Auseinandersetzung mit dem visuellen Vokabular der historischen Avantgarde loten die in "Dystotal" versammelten Arbeiten den Begriff des Totalen oder des “Gesamtkunstwerk” neu aus, von Sehnsucht über emphatischen Aufbruch bis hin zum Scheitern in der Stagnation.
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Tim Berresheim. 2003-2015

2015-10-25 bis 2016-01-10

tn Simulierte Wirklichkeiten in der frappierenden Präzision alter Meister: Der Aachener Künstler Tim Berresheim erzeugt mit seinem Rechner eigenwillige Szenarien in einer Bildsprache, die sich aus dem Spannungsfeld von Computertechnologie und der Befragung der eigenen Wirklichkeit entwickelt. Stets verfolgt er das Ziel, mit aktuellster Technik etwas radikal Neues zu kreieren.
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Michael Dean – Ha Ha Ha Ha Ha Ha

2014-11-16 bis 2015-02-22

tn Im Rahmen der groß angelegten dezentralen Ausstellungsinitiative "25/25/25" bringt die Kunststiftung NRW aus Anlass ihres 25jährigen Bestehens 25 internationale Künstlerinnen und Künstler mit 25 städtischen Museen des Landes zusammen, um die Öffentlichkeit neu für die einzigartige kulturelle Bedeutung der Museen in Nordrhein-Westfalen zu sensibilisieren. Die Künstlerinnen und Künstler wurden von einer renommierten Expertengruppe ausgewählt und darum gebeten, aus der Begegnung mit der jeweiligen Sammlung ein neues Kunstwerk zu entwickeln, welches das Profil des Museums reflektiert.
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Ostwärts. Freiheit, Grenzen, Projektionen

2014-11-16 bis 2015-02-22

tn Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Anlass für das Ludwig Forum Aachen und die Initiative Europäische Horizonte, den Blick "Ostwärts" zu richten – mit einer Ausstellung und einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Im Zentrum der Ausstellung steht Kunst der 1930er bis 1990er Jahre der ehemaligen Sowjetunion und ihrer "Bruderstaaten".
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Almagul Menlibayeva. Transoxiana Dreams

2014-11-16 bis 2015-02-22

tn Schamanen, Nomaden und Sozialismus: Kasachstan, einstiger sowjetischer Teilstaat zwischen Europa und Asien, ist ein Land der Gegensätze. Diese thematisiert die kasachische Künstlerin Almagul Menlibayeva in ihren zwischen Dokumentarfilm und mythologischer Erzählung schwankenden Videoarbeiten. Ihre poetisch aufgeladenen Bilder, die sie mit einem realistischen Blick auf verwüstete Landschaften mischt, vermitteln einen Eindruck der Traditionen und Brüche in ihrem Heimatland.
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Modern Icons

2014-04-13 bis 2015-02-08

tn Es gibt sie überall – Werbeikonen, Stilikonen, Ikonen der Popmusik und des Spitzensports, Ikonen der Revolution und des Widerstands. Der Journalismus spricht von einer Medienikone, wenn sich ein Foto besonders nachhaltig in das kollektive Bildgedächtnis einschreibt. Dabei ist die klassische, religiöse Ikone vor allem eines: der Ursprung der modernen Malerei.
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Nancy Graves Project

2013-10-13 bis 2014-02-16

tn Nancy Graves (1939 – 1995) gehört zu den bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Bereits 1969 richtete ihr das New Yorker Whitney Museum eine Soloschau ein – als erster lebender Künstlerin unter 35 überhaupt. Zwei Jahre später debütierte sie dann in Europa, in der Neuen Galerie Aachen. Damals hatten Peter und Irene Ludwig damit begonnen, Werke der Amerikanerin zu sammeln. So fanden sich die heute so berühmten Kamele im Kreis der Hyperrealen wieder, der "Medici" von Franz Gertsch oder der "Supermarket Lady" von Duane Hanson.
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Michael E. Smith im Ludwig Forum Aachen

2013-04-21 bis 2013-06-23

tn Fabrikruinen, von Büschen und Bäumen überwuchert, einsame Straßen, die durch ausgestorbene Wohngebiete führen: Das Stadtbild Detroits oszilliert zwischen der nackten Bankrotterklärung wirtschaftlichen Wachstumswahns und romantisch verklärter Erhabenheit. Die einstige Autostadt ist zu einer postindustriellen Ikone der Vergänglichkeit geworden.
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Ludwig Forum Aachen zeigt Highlights aus der Sammlung

2012-04-22 bis 2013-04-21

tn Ab dem 22. April 2012 zeigt das Ludwig Forum Aachen in einer einmaligen Sammlungspräsentation die Lieblingswerke der Bevölkerung Aachens und Umgebung. Ermöglicht durch die Kooperation mit dem Aachener Zeitungsverlag konnte zwei Wochen lang das persönliche Highlight aus 68 Kunstwerken gewählt werden. Neben zahlreichen Klassikern der Sammlung standen auch einige Neuankäufe zur Wahl.
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