Ludwiggalerie

Konrad-Adenauer-Allee 46
D - 46049 Oberhausen

T: 0049 (0)208 41249-11
F: 0049 (0)208 41249-13

E: ludwiggalerie@oberhausen.de
W: http://www.ludwiggalerie.de/

Die Sammlung O.

2017-10-08 bis 2018-01-21

tn Die ungewöhnliche und heterogene Sammlung der ehemals Städtischen Galerie setzt sich sowohl aus Gemälden und Kleinskulpturen, als auch aus erlesenen grafischen Blättern vom Mittelalter bis heute zusammen. Dabei spiegelt der hiesige Kunstbesitz ein Stück der Sammlungsgeschichte und der Sammlungsmöglichkeiten des (industriellen) Ruhrgebiets in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts wider.
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Mordillo. The Very Optimistic Pessimist

2017-09-24 bis 2018-01-07

tn Wer kennt sie nicht, die wortlosen Knollennasen, die durch Mimik, Gestik und Interaktion mit ihrem Umfeld so viel zu erzählen wissen. Guillermo Mordillo, 1932 in Buenos Aires geboren, setzt seine kugeligen Figuren seit Jahrzehnten pointiert ins Bild und fächert ein buntes Spektrum an Themen dabei auf: Menschen mit ihren kleinen Besonderheiten werden liebevoll in Szene gesetzt, die Liebe mit ihren Irrungen und Wirrungen, Tiere mit menschlichen Eigenschaften, Fußball und Golf sowie politische Motive finden Einzug in die oft surrealen Welten des Zeichners.
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Finding the Unexpected

2017-05-21 bis 2017-09-17

tn Mit der Ausstellung "Finding the Unexpected. Sam Shaw. 60 Jahre Fotografie" widmet sich die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen einem der wichtigen amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts. In einer umfangreichen und ausführlichen Präsentation werden die verschiedenen Fassetten des vielseitigen Werks des in New York geborenen Shaw beleuchtet. Ikonen wie Marilyn Monroe aus "Das verflixte 7. Jahr" – wer kennt den hochfliegenden Plisseerock nicht – sind ebenso zu sehen, wie seine einfallsreichen Künstlerporträts oder die Bildberichte zu Armut und Verbrechen.
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Let's buy it! Kunst und Einkauf

2017-01-22 bis 2017-05-14

tn Kunst und Kaufen, zwei Dinge die eng zusammenhängen und doch weit auseinander zu liegen scheinen. An der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit tritt Albrecht Dürer als einer der ersten Kunst-Unternehmer auf. Die Moden des Kunstmarktes zeigen sich über die Jahrhunderte in Übermalungen oder Umdeutungen von Themen. Die Frage nach Original, Kopie und Fälschung stellt sich immer wieder. Große Spekulationsblasen wie die Tulpomania des 17. Jahrhunderts verbinden Kunst- und Geldmarkt.
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Entenhausen >>>> Oberhausen

2016-09-25 bis 2017-01-15

tn Donald Duck, Micky Maus und ihre – wie Onkel Dagobert – oft sehr eigenständigen Freunde und Verwandten verbinden wir mit dem großen Walt Disney und seiner riesigen Factory. Doch wer waren die Zeichner hinter dem Disney Imperium, die die Figuren und ihre Welten erfanden und den Kosmos Entenhausen entwickelten?
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Regina Relang. Inszenierte Eleganz

2016-05-22 bis 2016-09-18

tn Regina Relang (*1906; †1989) beginnt ihre fotografische Karriere im Paris der 1930er Jahre. Ihre ersten Erfolge feiert sie mit Reportageaufnahmen, die während ihrer Reisen durch Südeuropa entstehen. Die körperlich schwere Arbeit der Lastenträgerinnen im Hafen von Porto weckt ebenso ihr Interesse wie eine traditionelle makedonische Hochzeit in Galičnik. In der Nachkriegszeit avanciert Relang zur führenden Modefotografin Deutschlands. Zu ihren Auftraggebern zählen namhafte Modeschöpfer wie Christian Dior, Pierre Cardin oder Yves Saint Laurent, ihre Fotografien werden in zeitgenössischen Modejournalen wie Constanze, Madame oder Film und Frau abgedruckt.
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Der gute Weg zum Himmel

2016-02-21 bis 2016-05-08

tn Die Ausstellung "Der gute Weg zum Himmel - Spätmittelalterliche Bilder zum richtigen Sterben" widmet sich in Kooperation mit dem Suermondt-Ludwig-Museum Aachen erneut einem wichtigen Stück aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig. Die um 1475 entstandene Eichenholztafel, die dem Meister des Sinziger Kalvarienberges zugeschrieben wird, behandelt das für die Tafelmalerei seltene Thema der ars bene moriendi, der im Mittelalter zentralen Frage des richtigen Sterbens.
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American Pop Art

2016-01-24 bis 2016-05-16

tn Mit dem Aufkommen der Pop Art in Amerika werden nicht nur Motive des Alltags wie Comics, Fahnen oder Suppendosen kunstwürdig. Auch die Frage des Originals und Geniekultes wird – ganz im Sinne der Nachfolge von Marcel Duchamp – diskutiert. Dies führt unter anderem dazu, dass Künstler beginnen, ihre Siebdrucke, aber auch Objekte, als ars multiple, als Meisterwerke massenhaft, aufzulegen.
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Ruthe/ Sauer/ Flix. Das ist doch keine Kunst

2015-09-20 bis 2016-01-17

tn Drei der profiliertesten deutschen Comic- und Cartoonzeichner sind zu Gast in der Ludwiggalerie: Ralph Ruthe, Joscha Sauer und Flix (Felix Görmann) bestimmen seit Jahren maßgeblich die Szene des deutschen Comics und Cartoons und zeigen mit ihren Arbeiten deutlich die Übergänge und Grenzen des Mediums auf.
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Green City

2015-05-10 bis 2015-09-13

tn Straßen, Wasserwege, Bahntrassen und Überlandleitungen gliedern und verbinden, trennen und zerschneiden. Sie sind die zentralen Gestaltungsmerkmale des Ruhrgebiets. Diese großen Schneisen prägen das Bild der Region und geben auch ganz aktuell Anlass zur Diskussion. Ist der Bau von Strommasten ein Indikator zur Energiewende oder Entstellung eines landschaftlichen Panoramas? Bedeutet eine direkte Autobahnanbindung Mobilität und Modernität oder Lärm und Gefahr? Verschiedene Raumprofile künden von verletzter Landschaft, von Renaturierung und von Strukturwandel.
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Herlinde Koelbl - Fotografien von 1980 bis heute

2015-01-25 bis 2015-05-03

tn In einer umfangreichen Überblicksausstellung wird das Werk einer der profiliertesten deutschen Fotografinnen vorgestellt. Mitte der 1970er Jahre entdeckte die in der Nähe von München lebende Herlinde Koelbl ihre Leidenschaft für die Fotografie. Von Anfang an zeigte sich ihr besonderes Gespür für den Menschen, eigenwillige Themen und ihr Ansatz, in Langzeitprojekten zu arbeiten. Das deutsche Wohnzimmer war 1980 ihr erstes publiziertes Buch und gehört heute zu den Klassikern der deutschen Fotografiegeschichte. Mehr als ein Dutzend Bände sollten folgen, ebenso wie zahlreiche Auszeichnungen, internationale Lehraufträge und Ausstellungen.
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Streich auf Streich

2014-09-14 bis 2015-01-18

tn "Ritzeratze! – voller Tücke / In die Brücke eine Lücke." Im Herbst 1864 vollendet Wilhelm Busch seine berühmteste Bildergeschichte: Max und Moritz. Diese Böse-Buben-Streiche werden heute als die Geburtsstunde des deutschsprachigen Comics angesehen. Mit "Streich auf Streich" zeigt die Ludwiggalerie nun die erste große Gesamtschau zur Geschichte und Entwicklung des Comics im deutschsprachigen Raum.
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Eine Hommage an Eve Arnold

2014-05-25 bis 2014-09-07

tn Eve Arnold gehört zu den wichtigsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Als Kind russischer Einwanderer repräsentiert ihre Lebensgeschichte ein Stück weit den amerikanischen Traum: Ende der 1940er Jahre beginnt sie ihre Karriere als Autodidaktin mit einer Rolleicord-Kamera und tritt 1957 – als eine der ersten Frauen – der legendären Fotoagentur Magnum bei. Berühmt wird sie mit ihren ungewöhnlichen Modeaufnahmen in Harlem zur Zeit der Rassendiskriminierung oder ihren politischen Reportagen zu Malcolm X, dem Anführer der Black Muslims.
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Suppendosen und Marilyn Monroe

2014-01-19 bis 2014-05-18

tn Bereits zu Lebzeiten ist Andy Warhol populär wie kaum ein anderer Künstler - er schafft bis heute gültige Symbole und Ikonen, seine Bildästhetik prägt das tägliche Leben nachhaltig. Die Ludwiggalerie Schloss Oberhausen widmet sich in der Ausstellung "Andy Warhol - Pop Artist" einem Pionier der Pop-Art. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden Warhols Druckgrafiken, besonders die der frühen Jahre, aber auch Leinwandarbeiten wie "Portrait of a Lady".
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Das Haar in der Kunst

2013-09-22 bis 2014-01-12

tn Seit Jahrtausenden übt das Haar, der menschliche und stets nachwachsende Schmuck des Hauptes und des Körpers, auf die Menschen aller Kulturen eine besondere Faszination aus. Sei es, dass es als Sitz der Seele gilt, die Lebenskraft des Menschen symbolisiert oder als zentraler Träger erotischer Botschaften dient. In allen Religionen der Welt spielt das Haar eine besondere Rolle, es zeigt Demut durch das Scheren des Haupthaares bei Mönchen oder steigert die Gottesnähe durch Echthaar an Kruzifixen im christlichen Mittelalter.
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Weegee – The Famous

2013-05-26 bis 2013-09-08

tn Arthur Fellig (1899-1968), der sich selbstbewusst Weegee – The Famous nannte, gehört zu den ungewöhnlichen Positionen der amerikanischen Fotografie der 1930er, 40er und 50er Jahre. Er wurde berühmt durch seine nächtlichen Fotos zu Brandkatastrophen, Unfällen und Morden sowie seinen Beobachtungen von Obdachlosen und Outlaws. Eine harte Lichtführung mit erschreckender Unmittelbarkeit und drastischem Realismus zeichnet die Bilder aus.
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