Kunstmuseum Bern

Hodlerstrasse 8-12
CH - 3000 Bern

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Die Revolution ist tot. Lang lebe die Revolution!

2017-04-13 bis 2017-07-09

tn Zum 100. Jahrestag der russischen Oktoberrevolution von 1917 widmen das Zentrum Paul Klee und das Kunstmuseum Bern diesem Ereignis die Ausstellung "Die Revolution ist tot. Lang lebe die Revolution!". Die einzige Ausstellung im Revolutionsjahr, die sowohl den Ausgangspunkt – die Abstraktion als künstlerische Idee und die ästhetische Revolution im Konstruktivismus – zeigt, als auch die Auswirkungen der Revolution auf die Darstellung der Realität in der Kunst und die kritische Auseinandersetzung mit ihr.
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Terry Fox. Elemental Gestures

2017-03-10 bis 2017-06-05

tn Das Kunstmuseum Bern entdeckt in dieser Einzelausstellung, das vielfältige Werk von Terry Fox (1943–2008) bestehend aus Videos, Fotos, Zeichnungen und Objekten wieder. Der amerikanische Performance-, Klang- und Konzeptkünstler gilt als sogenannter artist’s artist, als Künstler, der zwischen den 1970er und 1990er Jahren vor allem in Künstlerkreisen bekannt wurde.
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Ted Scapa … und so nebenbei

2016-11-18 bis 2017-02-19

tn Ted Scapas (*1931) Leben und Werk ist ein Universum voller überbordender Kreativität. Bekannt geworden als Cartoonist und Fernsehmoderator ist er auch Maler, Plastiker und Fotograf. Sein Schaffen ist bestimmt von Witz und Vitalität, von der Verwandlung des Alltäglichen in Bildfindungen voller Hintersinn und Lebensfreude. Mit sparsamen Mitteln hat er eine Bildsprache erfunden, die sich jedem unmittelbar erschliesst. Scapas Kunst bezaubert durch Direktheit, Spontaneität und Unverwechselbarkeit. Sie ist wie ihr Erschaffer: ein Phänomen.
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Liechtenstein. Die Fürstlichen Sammlungen

2016-11-12 bis 2017-03-19

tn Eine der schönsten und bedeutendsten Privatsammlungen der Welt öffnet für einige Monate ihre Schatzkammern in einer Ausstellung, wie sie bislang in der Schweiz nicht zu sehen war: In einer gross angelegten Präsentation widmet sich das Kunstmuseum Bern der jahrhundertealten Sammlungspolitik der Fürsten von Liechtenstein. Mit der Ausstellung wird das Tor in eine aussergewöhnliche und glanzvolle Welt aufgestossen, wie sie in der Schweiz nicht zu finden ist.
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Without Restraint

2016-06-03 bis 2016-10-23

tn "Without Restraint" präsentiert zum ersten Mal gemeinsam in einer Ausstellung Werke mexikanischer Künstlerinnen aus der Daros Latinamerica Collection (Zürich), der grössten und wichtigsten Sammlung ihrer Art in Europa. Über 30 Werke, darunter Fotografien, Videos, Objekte und Installationen folgender international bekannten Künstlerinnen werden gezeigt: Teresa Serrano (*1936), Ximena Cuevas (*1963), Betsabeé Romero (*1963), Teresa Margolles (*1963), Claudia Fernández (*1965), Melanie Smith (*1965) und Maruch Sántiz Gómez (*1975).
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Moderne Meister. "Entartete" Kunst im Kunstmuseum Bern

2016-04-07 bis 2016-08-21

tn Wie allen öffentlichen Sammlungen stellt sich dem Kunstmuseum Bern die Aufgabe, die Geschichte seiner eigenen Werkbestände zu erforschen und darzustellen. In der Ausstellung "Moderne Meister. "Entartete" Kunst im Kunstmuseum Bern" soll der Öffentlichkeit gezeigt weden, wie die international herausragende Sammlung von Werken moderner Meister im Kunstmuseum Bern zusammengesetzt ist und über welche Wege diese Werke, die durch die Diktatur der Nationalsozialisten im Deutschen Reich offiziell unerwünscht waren, ins Kunstmuseum Bern gekommen sind.
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Ricco Wassmer 1915-1972. Zum 100. Geburtstag

2015-11-27 bis 2016-03-13

tn Anlässlich des 100. Geburtstags von Ricco Wassmer (eigentlich Erich Hans Wassmer, 1915–1972) zeigt das Kunstmuseum Bern eine umfassende Retrospektive des Schweizer Malers. Mit surreal wirkenden Arrangements schuf er ein einzigartiges Werk zwischen Naiver Malerei, Neuer Sachlichkeit und Magischem Realismus. Das verlorene Kinderparadies, schlanke Jünglinge, Matrosensujets, Segelschiffe, Stillleben, Hommagen und die Sehnsucht nach der Ferne sind die zentralen Themen seines Œuvres.
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Sinnesreize

2015-10-23 bis 2016-02-21

tn Die Werke des Künstlerpaars Silvia Gertsch (*1963) und Xerxes Ach (*1957) unterscheiden sich durch den Einsatz von verschiedenen stilistischen Mitteln, Materialien und Bildsprachen. Beiden Künstlern ist jedoch gemein, dass sie sich mit Licht und Farbe beschäftigen. Die Herbstausstellung im Kunstmuseum Bern bietet Begegnung mit den beiden Berner Künstlern, deren Werke noch nie in einer konzentrierten Einzel- oder Paarausstellung im Kunstmuseum Bern zu sehen waren.
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Toulouse-Lautrec und die Photographie

2015-08-28 bis 2016-01-03

tn Das Kunstmuseum Bern stellt zum ersten Mal das Werk des weltbekannten französischen Künstlers Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901) der Photographie der Zeit gegenüber. Bilder, Zeichnungen, Lithographien und Plakate des Künstlers werden mit zeitgenössischen Photographien konfrontiert, auf denen das gleiche oder ein sehr ähnliches Motiv wiedergegeben ist und die dem Künstler oft als Vorlagen gedient haben.
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Stefan Burger im Kunstmuseum Bern

2015-05-22 bis 2015-07-11

tn Stefan Burger kombiniert in seinen Arbeiten diverse Medien wie Installation, Fotografie, Fotocollage, Video und Skulptur, und hinterfragt so die Präsentationsformen und Produktionsbedingungen von Kunst. Er thematisiert das Verhältnis zwischen dem Künstler als Produzent und dem Kunstwerk als gestalterische Lösung ebenso wie die Beziehung zwischen Kunstwerk und Ausstellungsbesucher.
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Stein aus Licht. Kristallvisionen in der Kunst

2015-04-24 bis 2015-09-06

tn Der Kristall als rational erfahrbare Idealform und doch geheimnisvolles, alchemistisches Wundergebilde ist spätestens seit der Romantik eine zentrale Inspirationsquelle für künstlerisches Schaffen – sei es als formales Gerüst, nach dem sich Kunstwerke gestalten lassen, oder als Symbol: Der Kistall ist selten, er ist kostbar und er ist schwierig zu bergen. Ganz aus Materie, aus hartem, kalten Stein, strahlt der Kristall in einem geradezu überirdischen Licht. Die Ausstellung "Stein aus Licht. Kristallvisionen in der Kunst" wirft durch verschiedene Epochen der Kunst einen Blick auf den Kristall.
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Meret Meyer Scapa. Ein Leben für die Kunst

2015-04-04 bis 2015-05-03

tn Die Berner Künstlerin Meret Meyer-Scapa ist ein Geheimnis. Obwohl sie über zahlreiche Freunde in der Tanz- und Kunstszene verfügt, hielt sie ihr eigenes Schaffen stets im Verborgenen. Aussenstehenden gab sie keinerlei Auskunft über Entstehung, Datierung und Inhalt ihrer Bilder, Collagen und plastischen Objekte. Nur ein einziges Mal hat sie sich bisher zu einer Ausstellung überreden lassen.
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Max Gubler. Ein Lebenswerk

2015-03-13 bis 2015-08-02

tn Max Gubler (1898 – 1973) galt bis in die 1960er Jahre als "einziges Genie der Schweizer Malerei". 1952 vertrat er die Schweiz an der Biennale Venedig. Sein expressiver Realismus geriet nach seiner Einweisung in eine psychiatrische Klinik im Jahr 1958 jedoch etwas in Vergessenheit. Die Ausstellung zeigt die erste echte Retrospektive zu Max Gublers Lebenswerk, da Arbeiten seiner letzten vier Schaffensjahre unter Verschluss gehalten wurden und nun erst zugänglich sind.
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Das Unsichtbare sehen

2014-11-21 bis 2015-03-15

tn Der griechische Arte Povera Künstler Nakis Panayotidis wurde 1947 in Athen geboren. Nach dem Studium der Architektur in Turin (1966) und der bildenden Künste in Rom (ab 1967) liess er sich 1974 in der Schweiz nieder. Seitdem lebt und arbeitet er zwischen Bern und der griechischen Kykladeninsel Serifo.
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Im Hier und Jetzt!

2014-10-24 bis 2015-04-26

tn Die Ausstellung "Im Hier und Jetzt!" bietet einen repräsentativen Einblick in das zeitgenössische Schweizer Kunstschaffen von den frühen 1980er-Jahren bis heute mit Werken aus der Sammlung der Stiftung Kunst Heute, die 1982 mit Sitz in Bern gegründet worden war. Mithilfe von einigen Berner Mäzenen hatte die Stiftung es sich zur Aufgabe gemacht, eine eigenständige Sammlung junger Schweizer Kunst aufzubauen. Diese wurde bis vor kurzem von einer Ankaufskommission, bestehend aus jungen Kunstvermittlern und Künstlern, stetig ergänzt. Für die Ausstellung wurden Werke ausgewählt, die danach fragen, was unsere gegenwärtige, sogenannte postmoderne Lebenswirklichkeit auszeichnet.
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Künstlerische Recherche

2014-10-24 bis 2015-02-01

tn Die Projektausstellung "Bethan Huws: Reading Duchamp, Research Notes 2007-2014" widmet sich der künstlerischen Forschung, welche die walisische Konzept-Künstlerin Bethan Huws seit 1999 zu Marcel Duchamp (1887–1968) unternimmt und seit 2007 in Werke und Skizzen fasst. Bethan Huws, die sich selber für Wortspiele, Ideogramme und Symbole begeistert, interessiert sich für Duchamp als geistigen Vater der Konzeptkunst sowie für die Frage, wie Bedutung in der Kunst entsteht. Duchamps Schaffen, seine Ready-Mades und Installationen mit anspielungsreichen Titeln, die bis heute voller Geheimnisse geblieben sind, reizten Bethan Huws zum Rätselraten und Entschlüsseln der bislang verborgenen Bezugnahmen.
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Ein Schweizer Pionier der Abstraktion

2014-09-19 bis 2015-02-08

tn Die Ausstellung "Die Farbe und ich" richtet ihr Augenmerk auf das Werk eines grossen Meisters der Farbe. Augusto Giacometti hat seine intensive Beschäftigung mit dem Phänomen der Farbe 1933 in einem Radiovortrag ausformuliert. Der Titel seines Beitrages "Die Farbe und ich" ist zugleich Motto und Leitmotiv der Ausstellung.
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Bill Viola: Passions

2014-04-12 bis 2014-07-20

tn Bill Viola (geb. 1951 in New York) gilt als einer der international anerkanntesten Vertreter der Videokunst. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet er mit Videotapes, Videoinstallationen, Sound-Environments, elektronischen Musikperformances und Fernsehproduktionen. 2005 hatte Viola an der Biennale von Venedig eine vielbeachtete Werkpräsentation; trotzdem wurde sein Werk seit der ersten Einzelausstellung (1993, Musée des Beaux-Arts Lausanne) in der Schweiz bisher nur in Gruppenausstellungen gezeigt. Dies ändert sich nun in einer Einzelausstellung, welche zugleich im Berner Münster und Kunstmuseum Bern stattfindet.
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Sesam, öffne Dich!

2014-03-07 bis 2014-08-24

tn Die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG) wurde 1980 vom Winterthurer Mäzen Bruno Stefanini (*1924) gegründet. In den 1950er Jahren hatte der Sammler und Stifter mit dem Erwerb kleinformatiger Bilder von Robert Zünd begonnen. Über die Jahrzehnte hinweg wuchs der Bestand zu einer imposanten Sammlung von gegen 8000 Kunstwerken an, die eine enzyklopädische Übersicht über die ganze Breite des künstlerischen Schaffens in der Schweiz vom 18. bis ins frühe 20. Jahrhundert gewähren.
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Ein künstlerischer Wahrnehmungsforscher

2014-01-31 bis 2014-05-18

tn Markus Raetz, geboren 1941, ist einer der renommiertesten Berner Künstler der Gegenwart und eine zentrale Figur der Generation von "künstlerischen Wahrnehmungsforschern". Sein vielgestaltiges Werk kreist spielerisch um das prozesshafte Erfahren von Wirklichkeit und macht über die Verwendung unterschiedlichster Medien und Techniken bewusst, dass sich die Realität je nach Standpunkt anders darstellt.
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A Very English Swiss

2014-01-17 bis 2014-04-27

tn Erstmals wird Samuel Hieronymus Grimm (1733-1794), der als Topograph, Illustrator, Karikaturist und Aquarellist Karriere gemacht hat und vor allem in England grosses Ansehen genoss, eine ausführliche Ausstellung gewidmet. Grimm wurde in Burgdorf geboren, wo er sich zunächst der Dichtkunst widmete. Um 1760 wandte Grimm sich der Malerei zu und nahm Unterricht bei Johann Ludwig Aberli (1723-1786).
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Germaine Richier. Retrospektive

2013-11-29 bis 2014-04-06

tn Ihr Werk fehlt in keinem Überblick zur Entwicklung der Plastik im 20. Jahrhundert und doch ist Germaine Richier (1902-1959) eine Ausnahmekünstlerin. Ihr gesamtes Schaffen ist auf den Menschen ausgerichtet und die Möglichkeit, ihn angemessen ins Werk zu setzen. "Allein das Menschliche zählt", hat Germaine Richier einmal über ihr Arbeiten gesagt. Aus der Tradition der figürlichen Skulptur, die sie als Privatschülerin von Émile-Antoine Bourdelle in Paris intensiv kennenlernte, ist sie künstlerisch einen so eigenständigen und zugleich vielfältigen Weg gegangen, dass ihr Werk noch heute nicht einfach einzuordnen ist.
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Mexiko im Spiegel seiner Kunst

2013-10-23 bis 2013-12-15

tn Das Kunstmuseum Bern zeigt unter der Schirmherrschaft der mexikanischen Botschaft 51 grafische Blätter und eine Skulptur, die das Museum als grosszügige Schenkung der Regierung Mexikos aufgrund der langjährigen Freundschaft und ausgezeichneten Kooperation zwischen den beiden Ländern erhalten hat.
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Hinterfragte Männlichkeit

2013-10-18 bis 2014-02-09

tn Die thematische Gruppenausstellung "Das schwache Geschlecht. Neue Mannsbilder in der Kunst" versteht sich als Beitrag zur Diskussion um das heutige Selbstverständnis von Männern, welche schon länger sowohl im wissenschaftlichen als auch populärkulturellen Kontext schwelt. Anhand von Werken von rund vierzig Künstlern und Künstlerinnen wird untersucht, wie männliche Rollenbilder und Männlichkeit in der Gegenwartskunst inszeniert und kritisch hinterfragt werden.
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Zwischen den Worten

2013-08-23 bis 2013-11-10

tn Die Sprachbilder von Rudolf Mumprecht strömen eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Worte wie "Zeit" "Liebe" "Hoffnung" oder "Einklang" prägen sich den Sinnen des Betrachters und der Betrachterin ein. Zu seinem 95. Geburtstag richtet das Kunstmuseum Bern dem über die Grenzen hinaus bekannten Berner Künstler eine prominente Ausstellung ein. Das Kunstmuseum Bern entspricht damit einem lang gehegten Wunsche des Künstlers und seiner Frau Esther Mumprecht Roth.
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Eisen und Stahl

2013-08-16 bis 2013-11-10

tn Schweizer Eisen- und Metallplastiker von Max Bill und Bernhard Luginbühl bis hin zu Oscar Wiggli und Jean Tinguely leisteten einen Hauptbeitrag zur internationalen Nachkriegsplastik. Aus den Materialqualitäten und den spezifischen Möglichkeiten der Verarbeitung von Eisen, Metall und Stahl – Schmieden und Schweissen – entwickelten sie grundsätzlich neue Ausdrucksformen im Bereich der dreidimensionalen Gestaltung.
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Faltertanz und Hundefest

2013-06-21 bis 2013-10-13

tn Neben Pflanzen finden sich in Ernst Kreidolfs Werken auch immer wieder Tiere mit menschlichen Zügen. Im Depot des Kunstmuseums Bern finden sich Zeichnungen von Grashüpfern, Schmetterlingen, Katzen oder Hunden, die dank der Ausstellung "Faltertanz und Hundefest" teilweise zum ersten Mal den Weg an die Öffentlichkeit finden.
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Mythos und Geheimnis

2013-04-26 bis 2013-08-18

tn Die Ausstellung "Mythos und Geheimnis" zeigt erstmals mit essentiellen Vergleichen auf, welch zentrale Position die Schweiz im Kontext des Symbolismus einnimmt. Die wichtigen Schweizer Maler, Plastiker, Graphiker und Fotografen werden in Verbindung gesetzt zu den Künstlern der Nachbarländer Frankreich, Deutschland, Österreich, Italien sowie zu denjenigen Belgiens, der Wiege des Symbolismus.
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Hannes Schmid. Real Stories

2013-03-13 bis 2013-07-21

tn Der Schweizer Hannes Schmid, geboren 1946 in Zürich, ist Fotograf, Filmer und Maler. Er gehört zu den grossen Bild-Erzählern unserer Zeit. Berühmt ist Hannes Schmid für seine ikonischen Inszenierungen des Marlboro-Cowboys und innovativen Modestrecken seit den frühen 1990er Jahren. Nach Ausstellungen u.a. im Museum Folkwang in Essen und in der Fotostiftung in Winterthur wird im Kunstmuseum Bern mit rund 150 Werken erstmalig eine großangelegte Übersicht von Schmids Arbeiten seit Mitte der 1970er Jahre gezeigt.
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Best of the Collection

2013-02-19 bis 2013-09-08

tn In der ersten Hälfte 2013 kann die Sammlung des Kunstmuseum Bern nur auf reduziertem Raum präsentiert werden. Ein Teil der Schweizer Kunst von 1850-1920 ist in der Ausstellung "Mythos und Geheimnis. Der Symbolismus und die Schweizer Künstler" in Schlüsselpositionen integriert. Die Sammlung wird deshalb in einem konzentrierten Überblick komplett neu gehängt.
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Zwei Meister der Farbe im Dialog

2012-11-30 bis 2013-04-01

tn Die Ausstellung im Kunstmuseum Bern veranschaulicht anhand berühmter Schlüsselwerke die Auseinandersetzung von Johannes Itten und Paul Klee mit dem Thema der Farbe. Beide Künstler entwickelten bedeutende Farbenlehren und haben ihre Überlegungen zur Farbe umfassend in ihren künstlerischen Werken berücksichtigt. Die Ausstellung ist die erste Schau, welche Johannes Itten und Paul Klee im künstlerischen Paarlauf zeigt.
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Merets Funken

2012-10-19 bis 2013-02-10

tn Die grosse Herbstausstellung im Kunstmuseum Bern ist Auftakt zum Hommage-Reigen für Meret Oppenheim, welche im nächsten Jahr ihren 100. Geburtstag feiern würde und 2013 mit Ausstellungen in Wien und Berlin geehrt wird. Die Ausstellung stellt die Frage nach der internationalen Position der herausragenden Schweizer Künstlerin und ihrem gegenwärtig sehr grossen Einfluss auf die junge Schweizer Kunst.
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Hommage an Herbert Distel

2012-08-28 bis 2012-10-07

tn Aus Anlass des 70. Geburtstags des Berner Künstlers Herbert Distel (*1942) stellt das Kunstmuseum Bern in einer Kabinett-Ausstellung eine kleine Hommage zusammen. Distel nimmt als Maler, Filmemacher, Video- und Tonkünstler, Plastiker, Installations- und Konzeptkünstler eine zentrale Stellung in der Erprobung und Thematisierung künstlerischer Medien ein.
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Antonio Saura Retrospektive in Bern

2012-07-06 bis 2012-11-11

tn Antonio Saura (1930-1998) gehört zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts und zu den prägendsten Exponenten der spanischen Malerei seiner Epoche. Sein Werk ist weltweit in den wichtigen Sammlungen moderner Kunst vertreten. Zusammen mit der Stiftung Archives Antonio Saura in Meinier bei Genf, die den umfangreichen künstlerischen und schriftstellerischen Nachlass des Künstlers konserviert, wissenschaftlich aufarbeitet und öffentlich zugänglich macht, zeigen das Kunstmuseum Bern eine über 190 Werke umfassende Retrospektive, die das Gesamtwerk des Künstlers in seiner ganzen Breite und Komplexität ausleuchtet.
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"... die Grenzen überfliegen"

2012-03-28 bis 2012-08-12

tn Zum 50. Todesjahr von Hermann Hesse präsentiert das Kunstmuseum Bern zusammen mit dem Museum Hermann Hesse Montagnola die erste Retrospektive zu Hesses malerischem Werk. Das Kunstschaffen spielte in Hermann Hesses (2.7.1877 – 9.8.1962) Leben eine wichtige Rolle. Seine intensive und komplexe Bildsprache ist für das Verständnis von Hesses persönlicher Entwicklung, seines Kunstverständnisses und seines literarischen Werkes aufschlussreich. Die für die Rezeption von Hermann Hesse wohl wegweisende Ausstellung würdigt umfassend Hesses Beitrag zur Kunst der Moderne.
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Sean Scully - Grey Wolf

2012-03-09 bis 2012-06-24

tn Das Kunstmuseum Bern zeigt im Frühling 2012 eine Retrospektive des irisch-amerikanischen Künstlers Sean Scully (*1945), einem der wichtigsten Vertreter der abstrakten Malerei. Bereits im Alter von neun Jahren beschliesst Scully Maler zu werden. Nach seiner Ausbildung als Drucker nimmt er Abendunterricht, um sich die Techniken der Malerei anzueignen. Er lernt die Kunst Mark Rothkos kennen, von der er sehr beeindruckt ist und beschliesst, sich definitiv der abstrakten Malerei zu widmen, auch wenn Konzeptkunst und die Neuen Medien Hochkonjunktur erleben.
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