Museum der Moderne Rupertinum

Wiener-Philharmoniker-Gasse 9
A - 5020 Salzburg

T: 0043 (0) 662 842220-0
F: 0043 (0) 662 842220-700

E: office@museumdermoderne.at
W: http://www.museumdermoderne.at/

Georg Eisler. Welt-Anschauung

2017-11-18 bis 2018-04-08

tn Georg Eisler (1928–1998 Wien), Sohn des Komponisten Hanns Eisler und der Sängerin Charlotte Eisler, wuchs nach Stationen in Moskau und Prag in Großbritannien auf und kehrte 1946 als einer von wenigen Exilant*innen nach Wien zurück. Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit steht der Mensch – als individuelle Persönlichkeit wie auch als Teil einer Masse im sozialen Gefüge der anonymen Großstadt.
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Roland Goeschl. Farbraum total

2017-04-07 bis 2017-07-16

tn In Gedenken an den im Dezember 2016 verstorbenen Bildhauer Roland Goeschl, zeigt das Museum der Moderne Salzburg eine Werkauswahl des 1932 in Salzburg geborenen Künstlers aus den Beständen der Generali Foundation und des Museums. Die Ausstellung richtet den Blick auf Goeschls Auffassung von Skulptur und legt den Fokus auf seine Arbeiten im öffentlichen Raum. Ebenso präsentiert werden von Goeschl geschaffene Humanic-Werbespots aus den 1960er- und 1970er-Jahren, die damals enorm populär waren, sowie die Kunstzeitschrift "pfirsich".
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Robert Frank im Salzburger Rupertinum

2016-12-03 bis 2017-03-26

tn Das Museum der Moderne Salzburg zeigt auf knapp 400 Quadratmetern im Rupertinum Fotos, Bücher und Filme von Robert Frank (1924 Zürich, CH – New York City, NY, US, und Nova Scotia, CAN). Er gilt als Pionier der Street Photography und wurde mit dem Fotoband "The Americans", Momentaufnahmen des US-amerikanischen Alltags, berühmt.
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Bildwitz und Zeitkritik. Satire von Goya bis Grosz

2016-07-30 bis 2016-11-20

tn Während die Grenzen der Meinungsfreiheit mancherorts auf gewalttätige Weise in Frage gestellt werden, lässt das Museum der Moderne Salzburg die Tradition der Satire Revue passieren. Anhand von etwas über 200 Werken aus der eigenen Sammlung zeigt diese Ausstellung, wie Künstler von Francisco de Goya bis George Grosz den Bildwitz als Mittel der Zeitkritik einsetzten.
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Leo Kandl. Menschen und Orte – Fotografien aus 40 Jahren

2015-10-31 bis 2016-02-28

tn Das Museum der Moderne Salzburg widmet Leo Kandl, dem diesjährigen Träger des Otto Breicha-Preises für Fotokunst, eine umfassende Werkschau. Leo Kandl (geb. 1944 in Mistelbach, lebt in Wien) schreibt seit über vierzig Jahren Bildgeschichte. Als stiller und feinsinniger Beobachter sucht er die unterschiedlichsten Orte der Welt auf, um von dort Bilder mitzubringen, die von seinen Begegnungen künden. In Straßen, Bars und Cafés, an Bahnhöfen und in Gaststätten porträtiert Kandl mit seiner Kamera die Gesellschaft und wird so zum Dokumentaristen seiner Umwelt. Er agiert dabei niemals als Voyeur, sondern stets mit einer hohen Sensibilität für die sozialen Beziehungen innerhalb der Milieus, in denen er sich bewegt.
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Charlotte Salomon - Leben? oder Theater?

2015-07-11 bis 2015-10-18

tn Der Bilderzyklus "Leben? oder Theater?" von Charlotte Salomon (1917 Berlin – 1943 Auschwitz) stellt ein einzigartiges Dokument eines deutsch-jüdischen Lebens im Berlin der 1920er- und 1930er-Jahre dar. Die insgesamt 1325 Gouachen sind zwischen 1940 und 1942 im französischen Exil entstanden – nicht lange bevor die 26-jährige Salomon deportiert und ermordet wurde. 2012 war ein Teil des Zyklus auf der Documenta (13) zu sehen, 2014 wurde das Werk im Auftrag der Salzburger Festspiele von Marc-André Dalbavie als Oper vertont und 2015 als Ballett mit Musik von Michelle DiBucci im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen aufgeführt.
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Expressionismen

2015-03-07 bis 2015-06-21

tn Auf Basis ihrer ersten bei der Sichtung der Museumssammlung gewonnenen Eindrücke hat die neu bestellte Kuratorin für Moderne, Beatrice von Bormann, eine Ausstellung über Expressionismus erarbeitet. Gezeigt werden Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Druckgrafiken aus der Sammlung von rund 80 KünstlerInnen des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Schwerpunkt liegt dabei auf österreichischen und deutschen "Expressionismen": vom frühen Expressionismus vor dem Ersten Weltkrieg über den Neoexpressionismus der 1960er- und 1970er-Jahre bis zu den Neuen Wilden.
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Tanz der Hände

2014-11-14 bis 2015-02-15

tn Ein Tanzabend im Rahmen der Salzburger Festspiele 1927 ist Ausgangspunkt einer interdisziplinären Spurensuche zum Thema Fotografie und Hände: Die beiden Solotänzerinnen der Wiener Staatsoper, Tilly Losch (1903–1975) und Hedy Pfundmayr (1899–1965), zeigten dort ungewöhnliche Choreografien, bei denen sie, auf dem Boden sitzend, lediglich ihre "in mystischer Bewegung wechselvoll verschlungenen Hände" bewegten.
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Durch dick & dünn

2014-01-25 bis 2014-07-13

tn Zum fünften Mal präsentiert das MdM Rupertinum eine Kunstausstellung speziell für Kinder und Familien. Diesmal steht das abstrakte und doch sehr emotionale Thema der Freundschaft im Mittelpunkt. Wie entstehen Freundschaften? Was sind Eigenschaften eines guten Freundes? Warum sind Freunde und Freundinnen so wichtig? Was zeichnet den besten Freund oder die beste Freundin aus? Wie sehen KünstlerInnen das Thema Freundschaft? Wie zeigt sich dies in ihren Werken und arbeiten sie manchmal auch gemeinsam – sozusagen als KünstlerInnenfreunde?
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Fotografie im Fokus

2013-10-05 bis 2014-01-12

tn Seit 2009 wird die Kollektion von "Fine Art Photography" im Museum der Moderne Salzburg als Dauerleihgabe verwahrt. Nach einer ersten Präsentation vor fünf Jahren wird nun eine Auswahl von etwa 200 der bedeutendsten Werke von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts gezeigt – begleitet wird die Ausstellung von der ersten aufwändigen Buchpublikation zu diesen Highlights der internationalen Fotogeschichte.
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Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2013

2013-06-15 bis 2013-09-15

tn Das Museum der Moderne Salzburg vergibt den 14. Otto Breicha-Preis für Fotokunst 2013 an den Fotokünstler Matthias Herrmann. Diese Auszeichnung wird alle zwei Jahre an einen österreichischen oder in Österreich lebenden Fotokünstler oder eine Fotokünstlerin verliehen. Herrmann setzt die Reihe der Preisträger nach Alfred Seiland, Otmar Thormann, Branko Lenart, Heinz Cibulka, Manfred Willmann, Walter Berger, Paul A. Leitner, Friedl Kubelka, Seiichi Furuya, Peter Dressler, Ferry Radax, Margherita Spiluttini und Ilse Haider fort.
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Younger than Yesterday

2013-02-16 bis 2013-05-05

tn Am 5. Februar 1983 öffnete die "Moderne Galerie und Graphische Sammlung Rupertinum" ihre Pforten. Damit erhielt auch Salzburg ein Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst, dessen Sammlung bis heute intensiv erweitert wurde. Als Museum der Moderne Salzburg mit den beiden Häusern MdM Rupertinum und MdM Mönchsberg hat es sich im Laufe der Jahre innerhalb der nationalen und internationalen Kunstlandschaft etabliert.
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Che Guevara. Bilder der Revolution

2012-11-24 bis 2013-02-03

tn Christian Skrein, geboren 1945 in Wien, hat in den letzten 25 Jahren eine einzigartige Sammlung von über 4.500 Fotografien über die Revolution in Kuba zusammengetragen. Aus diesem umfassenden Konvolut präsentiert das MdM Rupertinum eine Schau, die sich aus rund 250 bedeutenden Arbeiten zusammensetzt, darunter die berühmten Porträts von El Comandante Che Guevara von Alberto Korda und René Burri. Nach einer Präsentation im Getty Museum (Los Angeles, USA, 2011), wird die Ausstellung erstmals in Österreich in diesem Umfang gezeigt.
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Fotografien einer Tanzbewegung

2012-07-28 bis 2012-11-11

tn Kaum ein Künstler hat den internationalen Tanz so verändert wie der amerikanische Choreograf und Tänzer Merce Cunningham (1919-2009) mit seiner Dance Company. In enger Verbindung mit bildenden Künstlern, Malern, Komponisten, Philosophen, Literaten entwickelte er eine Gesamtsicht auf den Menschen und sein Bewegungsvokabular, das nicht mehr die virtuose Einzelleistung in den Fokus seiner Produktionen stellte, sondern die Dezentralisierung der Bewegung im Raum und die Abstraktion von erzählerischen Inhalten.
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