Museum Bellerive

Höschgasse 3
CH - 8008 Zürich

T: 0041 (0)43 4464-469
F: 0041 (0)43 4464-503

E: info@hgkz.ch
W: http://www.museum-bellerive.ch/

Couleurs désert

2016-09-02 bis 2017-01-29

tn Die Metamorphose ausgedienter Materialien in zeitgemässes Kunsthandwerk: In der Kargheit der marokkanischen Sahara fertigen die Frauen der Aït Khebbach mit enormer dekorativer Kraft fantastische Teppiche und Kissen. In kreativer Auseinandersetzung mit dem althergebrachten Handwerk des Webens hat sich seit den 1980er-Jahren in dem kaum bekannten Berberstamm ein eigenständiges kulturelles Erbe entwickelt.
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Real Surreal – Meisterwerke der Avantgarde-Fotografie

2016-04-01 bis 2016-07-24

tn "Real Surreal", eine Ausstellung in Kooperation mit dem Kunstmuseum Wolfsburg, führt den Besucher durch die Bildwelt der Avantgarde-Fotografie zwischen 1920 und 1950. Die zentralen Themen der Ausstellung bilden das Neue Sehen in Deutschland, den Surrealismus in Paris und die Avantgarde in Prag. Zunächst sind in einem Prolog beispielhafte Fotografien aus dem 19. Jahrhundert zu sehen, welche die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Neuen Sehen aufzeigen.
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Der textile Raum

2015-10-23 bis 2016-02-21

tn Die Textilkunst erlebt derzeit eine Renaissance. Die Ausstellung "Der textile Raum" im Museum Bellerive spannt den Bogen von kunstgewerblichen Raumtextilien der 1910er Jahre bis zum zeitgenössischen Design. Sie zeigt den Stellenwert der Schweizer Textilkunst im internationalen Kunstkontext und dokumentiert in einer dichten Schau die eindrücklichen Karrieren ihrer Protagonistinnen an virtuosen Objekten und zahlreichen Zeitdokumenten.
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Cose fragili

2015-05-08 bis 2015-09-13

tn Die traditionsreichen venezianischen Glasmanufakturen sind in der ganzen Welt bekannt für ihre meisterhaften Produkte. Das Museum Bellerive zeigt rund 300 Glasarbeiten, die von den 1920er-Jahren bis in die heutige Zeit entstanden sind. Als Königskategorie gilt dabei die Vase. An ihr lassen sich Inspiration und Meisterschaft aufs Schönste ablesen. Preziosen der Kunstgewerbesammlung des Museum für Gestaltung strahlen mit exquisiten Leihgaben aus den Sammlungen Holz, Peter Grünbaum und dem Lausanner Mudac um die Wette. Gebrauchsglas des finnischen Designers Tapio Wikkala sowie ausgewählte Leuchten ergänzen die facettenreiche Schau.
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Durch die Blume

2014-11-21 bis 2015-03-29

tn Das Museum Bellerive möchte mit dieser Ausstellung sein Publikum "Durch die Blume" ansprechen und vertraut dabei auf die Strahlkraft des Floralen als gestalterischem Motiv der Glaskunst, Möbelgestaltung und Keramik, des Textil- sowie Grafikdesigns. Der unerschöpfliche Formenreichtum von Blumen und Blüten auf den rund 300 vielgestaltigen und vornehmlich aus den vier Sammlungen des Museum für Gestaltung Zürich stammenden Objekten, entführt den Betrachter in verschiedene Kulturen und Epochen.
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Zeitlos schön

2014-07-11 bis 2014-10-19

tn Der Condé Nast Verlag hat erstmals seine Archive in New York, Paris, London und Mailand geöffnet und Einblicke in eine Fotosammlung ersten Ranges gewährt. Die Ausstellung gibt einen repräsentativen Überblick über Modefotografie und zeichnet die Entwicklung deren nach – von den klassischen Bildkompositionen der Gründungsväter wie Edward Steichen und Georg Hoyningen-Huene über die experimentelle Fotografie von Erwin Blumenfeld, der Sexualisierung und des Voyerismus von Helmut Newton, der coolen Eleganz von Peter Lindbergh bis hin zu Arbeiten von Mario Testino und Tim Walker.
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Im Reich der Falten

2013-08-30 bis 2014-01-12

tn Japanische Labels wie Issey Miyake, Yohji Yamamoto oder das von Rei Kawabuko gegründete Comme des Garçons gelten seit Beginn der 1980er-Jahre als wichtige Protagonisten der internationalen Modeindustrie. Die als "Big Three" bezeichneten Designer nehmen in ihren Kollektionen deutlich Bezug auf die reiche handwerkliche Tradition Japans, setzen diese aber in eine unverkennbare Formensprache um, deren Hauptmerkmale Falten, Schichten und asymmetrische Schnitte sind.
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Mucha Manga Mystery

2013-03-06 bis 2013-07-14

tn Die letzten Jahre vor der Jahrhundertwende war der tschechische Künstler Alphonse Mucha (1860–1939) in Paris als Illustrator und Gestalter von Büchern und Magazinen tätig. Seinen herausragenden Platz in der Kunstgeschichte und im Bildgedächtnis späterer Generationen verdankt er jedoch seiner grossformatigen Druckgrafik. Durch seine einzigartige Handschrift verbinden wir Mucha untrennbar mit dem Jugendstilplakat: Ornamentale Theaterplakate und anmutige Produktwerbungen mit sinnlichen Frauenfiguren versetzen uns zurück ins Paris der Belle Époque.
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Designpreise der Schweizerischen Eidgenossenschaft 2012

2012-10-26 bis 2013-01-27

tn Die Ausstellung "Designpreise der Schweizerischen Eidgenossenschaft 2012" präsentiert die Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger der Eidgenössischen Designpreise und der diesjährigen drei Gewinner des Grand Prix Design. Sie bietet eine ideale Gelegenheit, das zeitgenössische Designschaffen besser kennenzulernen.
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