Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3
CH - 3000 Bern

T: 0041 (0)31 35901-01
F: 0041 (0)31 35901-02

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Paul Klee ... sichtbar machen!

2017-07-25 bis 2017-08-27

tn Die Ausstellung "Paul Klee ... sichtbar machen!" nimmt Klees berühmten Satz aus seiner "Schöpferischen Konfession" von 1920 auf: "Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar". Zugleich macht sie Schätze aus der einmaligen Sammlung des ZPK sichtbar und zeigt diese unter dem thematischen Aspekt des Ausstellungstitels.
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Sollte alles denn gewusst sein? Paul Klee. Dichter und Denker

2017-01-20 bis 2017-11-26

tn "Sollte alles denn gewusst sein? ach, ich glaube nein!" notierte Paul Klee auf einem seiner Werke. Die Ausstellung "Paul Klee. Dichter und Denker" eröffnet neue Perspektiven auf den Maler Klee, der neben vielem anderen auch Philosoph, Wortakrobat und Poet war. Im Zentrum der Ausstellung steht Klees Originalbibliothek, die für die Besucherinnen und Besucher sichtbar, lesbar und greifbar wird - und damit Klees vitales Interesse für Literatur und Philosophie. Zugleich zeigt die Ausstellung auf, wie sich Denker wie Walter Benjamin, Theodor W. Adorno und Michel Foucault auf Klees Werk bezogen haben.
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Paul Klee und die Surrealisten

2016-11-19 bis 2017-03-12

tn Die Ausstellung "Paul Klee und die Surrealisten" thematisiert zum ersten Mal die faszinierende und überraschende Beziehung zwischen Paul Klee und den Surrealisten. Für die Schau wurden über 250 Ausstellungsstücke aus bedeutenden Museen der Welt zusammengeführt, darunter zahlreiche Meisterwerke des Surrealismus, von Salvador Dalí, Giorgio de Chirico über Max Ernst, Alberto Giacometti bis hin zu René Magritte, Joan Miró und Man Ray.
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Paul Klee. Ich bin Maler

2016-07-07 bis 2016-10-30

tn Wie kam Paul Klee vom Zeichnen zum Malen? Sein viel zitierter Eintrag im Tagebuch von 1914 "Die Farbe hat mich. (…) Ich bin Maler" drückt mit gewissem Stolz eine persönliche Entwicklung aus. Wie spannend und experimentell dieser Prozess verlief, lässt sich in der Ausstellung "Paul Klee. Ich bin Maler" in einem grossen Bogen nachvollziehen: von Klees ersten Versuchen mit Öl zu malen, während seiner Lehrjahre in München bis zu den grandiosen Gemälden seiner letzten Schaffenszeit.
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"Chinese Whispers" in Bern

2016-02-19 bis 2016-09-25

tn Bedeutende Teile der Sammlung des Schweizers Uli Sigg werden in einer Gemeinschaftsausstellung des Kunstmuseum Bern und des Zentrum Paul Klee in Bern zu sehen sein, bevor sie als Schenkung nach Hongkong gehen. Unter dem Titel "Chinese Whispers" zeigt sie vom 19. Februar bis 19. Juni 2016 rund 150 neuere Werke der Sigg und M+ Sigg Collections und ist damit ein Spiegelbild des modernen Chinas.
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Paul Klee. Bewegte Bilder

2016-01-19 bis 2017-01-08

tn Gehen und Schreiten, Tanzen und Gleiten, die Bewegung des Wassers, die Schwungkräfte und schliesslich die Überwindung der Schwerkraft im Fliegen – "Bewegung liegt allem Werden zugrunde", schrieb Paul Klee 1920. Seine Faszination für alle Formen von Bewegung zeigt die grosse Sammlungsausstellung 2016 "Paul Klee. Bewegte Bilder". Begleitet wird sie von einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe, die eine der vielseitigsten Bewegungsformen in den Mittelpunkt stellt – den Tanz, in Zusammenarbeit mit der Dampfzentrale Bern.
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About Trees

2015-10-17 bis 2016-01-24

tn Mit "About Trees" präsentiert das Zentrum Paul Klee in seinem Jubiläumsjahr nach "Henry Moore" und "Klee & Kandinsky" eine dritte prominente Wechselausstellung. Sie ist das Resultat zweijähriger Vorbereitungen sowie der engen Zusammenarbeit mit mehr als dreissig internationalen Gegenwartskünstlerinnen und -künstlern. Im Mittelpunkt steht der Baum als vielschichtiges Sinnbild für existenzielle Zusammenhänge in der Welt und als signifikantes Motiv in der Kunst. Als Mittler zwischen Publikum und Kunst ermöglicht das Thema einen unmittelbaren Zugang, für den weder Vorkenntnisse noch spezielle Erklärungen nötig sind.
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"Klee & Kandinsky" im Zentrum Paul Klee

2015-06-19 bis 2015-09-27

tn Paul Klee (1879–1940) und Wassily Kandinsky (1866–1944) gelten als Gründungsväter der abstrakten Kunst und sind zugleich eines der grossen Freundespaare in der Kunstgeschichte. Die Ausstellung verrät viel über den schmalen Grat zwischen Freundschaft und Rivalität, zwischen gegenseitiger künstlerischer Anregung und Abgrenzung, aber auch zwischen Erfolg und Verfemung.
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Klee in Bern

2015-02-14 bis 2016-01-12

tn Paul Klees Gesamtwerk wird in der mehrmals wechselnden Ausstellung "Klee in Bern" das ganze Jahr über erlebbar. Dabei liegt ein Hauptaugenmerk auf dem Schaffen in den frühen Jahren 1890 bis 1906 sowie dem so wichtigen Spätwerk. Ein gespaltenes Verhältnis hatte der Künstler zur Stadt – und doch war und blieb sie seine Heimatstadt, die Stadt seiner Jugend und seines zugleich leidvollen wie fruchtbaren Lebensabends.
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Henry Moore im Zentrum Paul Klee

2015-01-30 bis 2015-05-25

tn Henry Moore (1898–1986) gilt als radikaler, experimenteller und durchaus avantgardistischer Künstler, auch wenn er der Figuration treu blieb und sich dabei immer wieder mit den klassischen Motiven der Skulptur wie "Mutter und Kind" oder der liegenden Figur auseinandersetzte.
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Klee vom Feinsten

2014-10-22 bis 2015-02-01

tn Mit dem Titel "Sonderklasse" versah Paul Klee seine Kunstwerke, wenn er sie nicht hergeben und für seine eigene Sammlung behalten wollte – oder wenn er sie als besonders wertvoll einstufte und zu deutlich höheren Preisen auf den Kunstmarkt gab. Diese sehr persönliche Sicht auf sein eigenes künstlerisches Schaffen wurde in einer aufwändigen Forschungsarbeit beleuchtet und zeigt "Klee vom Feinsten". Ab 21. Oktober 2014 sind die Werke im Zentrum Paul Klee zu sehen.
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Taking a Line for a Walk

2014-04-16 bis 2014-08-17

tn Ausgehend von Paul Klees bildnerischem Denken organisiert das Zentrum Paul Klee eine Ausstellung zur Bedeutung von Schrift, Zeichen und Linie im künstlerischen Schaffen. Schrift transferiert nicht nur Inhalte, sondern ist auch abstrakte Form. Ihre Struktur, horizontal oder vertikal angelegte Linien sowie äussere Form entsprechen bestimmten Normen.
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Die Tunisreise. Klee, Macke, Moilliet

2014-03-14 bis 2014-06-22

tn Im April 2014 jährt sich die legendäre Tunisreise der drei Künstlerfreunde Paul Klee, August Macke und Louis Moilliet. Das Zentrum Paul Klee nimmt sich das Datum zum Anlass, dieser Sternstunde der Moderne eine beeindruckende Ausstellung zu widmen. Die auf der Reise entstandenen oder von ihr inspirierten Werke werden - zum ersten Mal seit fast dreissig Jahren – im Zentrum Paul Klee wieder vereint.
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Zwischen "Brücke" und "Blauer Reiter"

2013-11-22 bis 2014-02-23

tn Die Galeristin, Malerin und Kunstförderin Hanna Bekker vom Rath (1893–1983) pflegte Freundschaften zu bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern wie Ludwig Meidner, Alexej von Jawlensky, Karl Schmidt-Rottluff oder Emy Roeder. Sie kaufte deren Werke an, lud die Maler nach Hofheim in der Nähe von Wiesbaden in ihr legendäres Blaues Haus und führte sie dort mit Sammlern zusammen. In ihrem Berliner Atelier organisierte sie während der Herrschaft der Nationalsozialisten geheime Ausstellungen. Ihre zunächst spontane Unterstützung einzelner Künstler wurde zu einer anhaltenden Mission.
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Paul Klee – Leben und Werk

2013-10-18 bis 2014-03-30

tn Wussten Sie, dass Paul Klees Lieblingsgetränk ein Glas guter roter Wein war? Er war übrigens auch ein begnadeter Koch. Und kennen Sie seine Vorstellung vom Glück und vom Unglück? Nämlich mit Erfolg zu arbeiten respektive nicht arbeiten zu können. Was glauben Sie, war seine unüberwindliche Abneigung? – Viel reden zu müssen. Und am meisten fürchtete er sich vor der Jury.
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Olaf Breuning – The Grid

2013-08-23 bis 2013-11-10

tn "Ich kann leider nicht malen", konstatiert Olaf Breuning (*1970) mit Bedauern. Gleichwohl – oder vielleicht gerade deswegen – experimentiert er seit geraumer Zeit mit Farbe. Der Künstler überschüttete beispielsweise Menschen mit Farbe, sodass deren Körper gleichsam zur Leinwand wurden. Oder er orchestrierte Feuerwerkskörper zu explodierenden Farbkompositionen. Dann wieder bemalte oder bedruckte er durchsichtige Folien. All diese Aktionen dienten dazu, in fotografischer Form als Bilder festgehalten zu werden.
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Satire – Ironie – Groteske

2013-06-07 bis 2013-10-06

tn In den satirisch-ironisch-grotesken Werken von Klee, Kubin, Daumier, Feininger und Ensor steckt viel Humor und Hintergründiges – aber kein lautes Auflachen. Wir zeigen Ihnen Lithografien, handkolorierte Radierungen, Zeichnungen, Plastiken sowie Exponate satirischer Zeitschriften. Die kritische, kommentierende Sicht auf das Zeitgeschehen kam durch Karikaturen und satirisch-politische Zeitungen im 19. Jahrhundert zu einer Blüte.
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Preziosen und Raritäten von Paul Klee

2013-05-24 bis 2013-08-11

tn Im Kunst-Depot des ZPK befinden sich ungefähr 4000 Werke von Paul Klee, darunter rund 150 Gemälde, 3000 einfarbige Zeichnungen und 550 farbige Blätter. Mehrmals im Jahr werden in Sammlungsausstellungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten eine jeweils wechselnde Auswahl an Werken präsentiert. In der diesjährigen Sommerausstellung sind Gemälde und kaum bekannte Zeichnungen von Klee, die bisher noch nie ausgestellt wurden, zu sehen.
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Klee und Jawlensky - Eine Künstlerfreundschaft

2013-02-02 bis 2013-05-26

tn Auch der Individualist Paul Klee wäre ohne seine Künstlerfreunde nicht zu dem überragenden Maler geworden, als den wir ihn kennen. Die Freundschaft mit Alexej von Jawlensky war dabei von besonderer Bedeutung. Die beiden Maler lernten sich 1912 im Umfeld des Blauen Reiters in München kennen und brachten dem Werk des jeweils anderen eine grosse Wertschätzung entgegen.
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Paul Klee und der Ferne Osten

2013-01-19 bis 2013-05-05

tn Bisher wurde Paul Klees Auseinandersetzung mit fernöstlicher Kunst, die ihn während seines gesamten künstlerischen Schaffens inspirierte, wenig erforscht. In der Ausstellung wird zum ersten Mal versucht, die vielfältigen Aspekte von Klees Beschäftigung mit ostasiatischer Kunst integral darzustellen. Über den Rahmen des engen, "klassischen" Japonismus hinaus lässt sich die Bedeutung der Tuschmalerei und der Kalligrafie hin zum Zen-Buddhismus für Klees Schaffen nachvollziehen. Zudem wird – gleichsam als Kontrapunkt dazu – auch der Klee-Rezeption im heutigen Japan ein besonderes Augenmerk gewidmet.
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Die Engel von Paul Klee

2012-10-27 bis 2013-01-20

tn Klees Engel – obwohl zum grössten Teil Zeichnungen – gehören heute zu den beliebtesten Werken des Künstlers. Sie sprechen nicht nur Kunstliebhaber an, sondern haben auch als poetische Lebenshelfer eine hohe Popularität gewonnen. Als geflügelte Mutanten, halb Mensch halb Himmelsbote, repräsentieren sie eine Übergangsform zwischen irdischer und überirdischer Existenz, die sowohl dem modernen Skeptizismus, als auch dem Bedürfnis nach Spiritualität entgegen kommt.
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Meister Klee! Lehrer am Bauhaus

2012-07-31 bis 2013-01-06

tn Neben seiner künstlerischen Arbeit unterrichtete Paul Klee von 1920 bis 1931 über zehn Jahre am Bauhaus in Weimar und Dessau, bevor er Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie wurde, dort entwickelte er eine eigene bildnerische Form- und Gestaltungslehre. Aber wer weiss schon, was Paul Klee eigentlich am Bauhaus unterrichtete? Welche Fächer er lehrte, welche Inhalte er vermittelte, wie er unterrichtete, wie er sich über seine Aufgaben äusserte und wie ihn seine Schüler wahrnahmen?
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Höhere Wesen - Sigmar Polke und Paul Klee

2012-05-26 bis 2012-10-07

tn "PolKlee" – Beide hätten dieses Wortspiel gemocht, denn beide liebten sie die Sprache, deren Mehrdeutigkeit, Witz und Wirkungsmacht – Sigmar Polke und Paul Klee. Ihre Biografien gehen ohne ihr Zutun fast nahtlos ineinander über: Am 29. Juni 1940 stirbt Paul Klee, acht Monate später, am 13. Februar 1941, kommt Sigmar Polke auf die Welt. Heute ist auch Sigmar Polke nicht mehr unter uns, er verstarb 2010 an einem Krebsleiden.
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L’Europe des esprits

2012-03-31 bis 2012-07-15

tn Die Magie des Unfassbaren und Übersinnlichen ist seit Jahrhunderten ein wichtiges Thema in der Kunst. Hexen, Feen und Dämonen aus dem Volksglauben und der Literatur aber auch spiritistische Praktiken wie Tischerücken und Mystik faszinierten Künstler in Publikum stets in neuer Weise. Die Ausstellung "L’Europe des esprits – die Magie des Unfassbaren von der Romantik bis zur Moderne" beleuchtet die Bedeutung des Spirituellen, der Esoterik und des Okkulten für die europäische Kunst in einem weit gespannten Bogen.
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Unheimlich

2012-03-10 bis 2012-05-20

tn Unheimliches und geheimnisvolle Phänomenen tauchen in Paul Klees Bildern immer wieder auf. Neben der Darstellung mythologischer Fabelwesen und Göttern schuf Klee mehrere Werke mit Wind-, Feuer, Wasser- und Erdgeistern. Die Mittler zwischen der diesseitigen und jenseitigen Welt treten gelegentlich auch in der Gestalt von Kobolden, Hexen und Dämonen auf.
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