Kunstmuseum Winterthur

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Jean Fautrier im Kunstmuseum Winterthur

2017-08-26 bis 2017-11-12

tn In der französischen Malerei des 20. Jahrhunderts ist der 1898 geborene Jean Fautrier eine singuläre Figur. Im Kunstmuseum Winterthur, wo die französische Malerei an der Schwelle zum 20. Jahrhundert so reich vertreten ist, drängte sich eine Ausstellung von Fautriers Werk auf, zumal das Museum als einziges in der Schweiz Gemälde und Zeichnungen des Künstlers besitzt und die letzten Retrospektiven – 1980 in Köln, 1989 in Paris, 2004 in Martigny – lange zurückliegen.
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Calder to Kelly. Die amerikanische Sammlung

2017-05-21 bis 2017-08-13

tn In den vergangenen Jahrzehnten entstand im Kunstmuseum Winterthur eine Sammlung neuerer amerikanischer Kunst, die nun erstmals umfassend im ganzen Haus gezeigt wird. Der Ausstellungstitel nennt die Namen von Alexander Calder und Ellsworth Kelly, amerikanische Künstler, deren Werk von Aufenthalten in Paris geprägt ist, und schlägt so eine Brücke zur französisch inspirierten Sammlung des Winterthurer Museums. Anlass für diese grosse Ausstellung ist der für Ende Juni anstehende Rücktritt von Dieter Schwarz, der als Direktor des Kunstmuseums Winterthur diese Sammlung konzipiert und aufgebaut hat.
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Kunstmuseum Winterthur zeigt Arbeiten von Antonio Calderara

2017-02-11 bis 2017-05-01

tn Der norditalienische Maler Antonio Calderara (1903–1978), der in der italienischen Tradition zu arbeiten begann, fand 1959 als reifer Künstler zu ungegenständlichen Bildordnungen. In den meist kleinformatigen Werken übertrug Calderara die gegenständliche Welt in präzise Kompositionen, in harmonisch gefügte geometrische Flächen. Die formalen Eigenschaften von Farbe, Licht und Raum hatte der Künstler bereits in seinen figurativen Bildern genau eingesetzt. Damals entstanden Gemälde von seinem engen Lebensumfeld, seiner Familie, einzelnen Gegenständen oder dem Ortasee als Motiv, wo er seit jeher seine Sommermonate verbrachte.
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Joel Shapiro. Floor Wall Ceiling

2017-01-11 bis 2017-04-17

tn Der 1941 geborene Joel Shapiro ist einer der herausragenden amerikanischen Bildhauer der letzten Jahrzehnte. Shapiro verstand sein Werk als Gegenentwurf zum Minimalismus der 1960er Jahre. Zwar nahm er dessen Formensprache auf, verkehrte sie jedoch durch figürliche Anspielungen und psychologische Verdichtung in ihr Gegenteil. Bewusst klein und intim gehalten, erzeugen seine frühen Skulpturen immense räumliche Spannung.
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Ker-Xavier Roussel. L’après-midi d’un faune

2016-11-19 bis 2017-04-02

tn Zum Abschluss des Jubiläums 100 Jahre Kunstmuseum Winterthur ehrt die Ausstellung "Ker-Xavier Roussel. L’après-midi d’un faune" den französischen Maler Ker-Xavier Roussel (1867–1944), den Schöpfer der Wandbilder im Treppenhaus des Museums, die dem Aufgang zu den Ausstellungssälen sein Gepräge geben. Wie Bonnard, Vuillard und Vallotton gehörte Roussel zum Kreis der Nabis, die sich um 1890 zusammenfanden, um eine neue Malerei zu lancieren. Dazu gehörte das Interesse an der Übernahme dekorativer Aufgaben wie der Gestaltung von privaten und öffentlichen Räumen.
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Matt Mullican. Nothing Should Exist

2016-06-12 bis 2016-10-16

tn Wenn im Juni 2016 die Manifesta 11 in Zürich Station macht, zeigt das Kunstmuseum Winterthur mit dem amerikanischen Künstler Matt Mullican einen der wichtigen Anreger der jüngeren Kunstszene. In Mullicans Werk geht es um nichts Geringeres als um die Aneignung der Wirklichkeit, um die Beziehung zwischen den Dingen und ihrer symbolischen Darstellung, zwischen unmittelbarer Erfahrung und systematischer Ordnung, zwischen subjektiver Deutung und materieller Welt.
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Zeichnungen von Giorgio de Chirico bis Alighiero Boetti

2016-05-10 bis 2016-10-30

tn Die zweite Ausstellung im Graphischen Kabinett ist den Arbeiten auf Papier aus Italien gewidmet. Sie beginnt mit zwei bedeutenden graphischen Werken von Giorgio de Chirico und endet mit dem Album "Insicuro noncurante", das Alighiero Boetti 1975 als eine Summe seiner Arbeit publizierte. Dazwischen liegen weitere seltene druckgraphische Werke, darunter Giorgio Morandis grosses Stilleben von 1928 ebenso wie Piero Manzonis berühmte "Tavole di accertamento" von 1962 und Boettis 12 forme, die er den Berichten von gewaltsamen Besetzungen von Territorien auf den Titelseiten von Tageszeitungen entnahm.
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Richard Tuttle im Kunstmuseum Winterthur

2016-02-27 bis 2016-06-24

tn Richard Tuttle (*1941) ist in der Schweiz seit den 1970er Jahren durch zahlreiche Ausstellungen in Galerien und Institutionen präsent. 1992 zeigte das Kunstmuseum Winterthur eine erste Ausstellung mit ihm. Seither wurde ein grösserer Sammlungsblock aufgebaut, den der amerikanische Künstler 2015 in einem Saal des Museums installierte.
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William Tucker im Kunstmuseum Winterthur

2016-01-30 bis 2016-05-22

tn Der 1935 als Sohn eines englischen Offiziers in Ägypten geborene William Tucker ist einer der führenden Vertreter der englischen Skulptur nach Henry Moore. Tuckers Karriere nahm einen ungewöhnlichen Verlauf: In den 1960er Jahren etablierte er sich mit seinem abstrakten konstruktiven Werk in England erfolgreich als Bildhauer, und mit The Language of Sculpture verfasste er ein einflussreiches Werk zur Skulptur des 20. Jahrhunderts.
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Hans Arp im Kunstmuseum Winterthur

2016-01-30 bis 2016-05-22

tn Hans Arp (1886–1966) ist eine der zentralen Figuren der klassischen Moderne, und im Kunstmuseum Winterthur ist er dank dem Legat Friedrich-Jezler breit vertreten. Darauf baut die Ausstellung auf, die in drei Kapitel gegliedert ist. Sie beginnt nicht beim Dada-Arp, sondern Ende der 1920er Jahre mit einer Gruppe von Bildreliefs des Künstlers. Damit hatte Arp eine neue Form erfunden, in der er die bildhafte Wirkung der Malerei, die räumliche Präsenz der Plastik, das Prinzip der Collage und den Automatismus der Zeichnung zu einer Synthese brachte.
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Von Eugène Delacroix bis Giovanni Giacometti

2016-01-06 bis 2016-04-24

tn Das grosse Jubiläum "100 Jahre Kunstmuseum Winterthur" beginnt mit einem Blick zurück in die Gründungsjahre des Kunstmuseums Winterthur: Es war die Zeit, als in Winterthur begeistert Gemälde und Zeichnungen zeitgenössischer französischer, aber auch schweizerischer Künstler gesammelt wurden. Manche dieser Werke sind im Lauf der vergangenen 100 Jahre in die Museumssammlung eingegangen und gehören heute zu ihrem wesentlichen Bestand.
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Richard Deacon. On The Other Side

2015-08-22 bis 2015-11-15

tn Der 1949 in Wales geborene Richard Deacon kann auf ein vier Jahrzehnte umspannendes, breites bildhauerisches Werk zurückblicken, was ihm letztes Jahr die Ehre einer Retrospektive in der Tate Britain in London zuteil werden liess. In Winterthur ist er auf verschiedene Weise präsent, am augenfälligsten durch die grosse Aussenskulptur "Footfall", die auf Initiative des Galerievereins, Freunde des Kunstmuseums Winterthur, im Frühling 2013 zur Hundertjahrfeier des Vereins aufgestellt wurde und seither den kleinen Platz neben dem Kunstmuseum prägt.
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CH-Variationen

2015-05-10 bis 2015-08-30

tn Das Kunstmuseum Winterthur und das Museum Oskar Reinhart zeigen gleichzeitig zwei Ausstellung zum zeichnerischen Schaffen in der Schweiz. Die beiden sich ergänzenden Werkschauen spannen den Bogen vom 18. Jahrhundert bis in die jüngste Gegenwart und vermitteln so einen umfassenden Einblick in die wechselvolle Geschichte der Zeichenkunst in der Schweiz. Das Kunstmuseum konzentriert sich auf Positionen der Gegenwartskunst, während das Museum Oskar Reinhart eine Gegenüberstellung von älteren Arbeiten und zeitgenössischen Werken präsentiert.
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Alfred Jensen. Werke aus Schweizer Sammlungen

2015-04-25 bis 2015-07-26

tn Der amerikanische Maler Alfred Jensen (1903–1981) ist auf besondere Weise mit der Schweiz verbunden: Schweizer Sammler zählten Ende der 1950er Jahre zu den ersten Käufern seiner Werke, seit 1963 arbeitete er eng mit dem Berner Kunsthändler Eberhard Kornfeld zusammen, und die Kunsthallen in Basel und Bern widmeten ihm mehrere Ausstellungen – 1964, 1973 und 1975.
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Karl Jakob Wegmann. Aufbruch zu neuen Spielen

2015-01-31 bis 2015-04-06

tn "Aufbruch zu neuen Spielen", so lautet der Titel eines Werks von Karl Jakob Wegmann (1928–1997) aus dem Jahr 1983 – fast programmatisch könnte dies für das Schaffen der letzten beiden Lebensjahrzehnte des Künstlers stehen: Reine, leuchtende Farben, eine kühne Gestaltung des Bildraums und ein nonchalanter Umgang mit Gegenständlichkeit prägen ein Spätwerk, das an Frische kaum zu überbieten ist.
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Otto Meyer-Amden – Das Frühwerk 1903–1914

2015-01-24 bis 2015-04-26

tn Otto Meyer-Amden (1885–1933) ist eine künstlerische Ausnahmeerscheinung in der Schweiz zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sein Leben und Schaffen sind jedoch noch wenig erforscht. Erstmals zeigt diese Ausstellung den Werdegang des eigenwilligen Künstlers, denn sie widmet sich seinem Frühwerk.
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En Suite

2014-09-03 bis 2015-01-04

tn Mit der Erfindung der Lithographie wurde die Druckgraphik zu Beginn des 19. Jahrhunderts für viele Künstler zu einem äusserst attraktiven Medium. Anders als bei den zuvor verwendeten graphischen Techniken, dem Holzschnitt und der Radierung, konnte nun direkt auf den Stein gezeichnet werden, und zudem liessen sich mit den neuen Verfahren höhere Auflagen erzielen. Prädestiniert war die Lithographie deshalb für Werke, die ein grösseres Publikum erreichen sollten - wie Illustrationen in Büchern und Zeitschriften oder Mappen mit Bildfolgen.
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Édouard Vuillard im Kunstmuseum Winterthur

2014-08-24 bis 2014-11-23

tn Vor zehn Jahren zeigte das Kunstmuseum Winterthur eine Ausstellung von Pierre Bonnard. Nun widmet es seine Herbstausstellung Edouard Vuillard, dem zweiten grossen französischen Maler am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Kunstmuseum Winterthur verfügt über die umfangreichste Vuillard-Werkgruppe unter den öffentlichen Schweizer Sammlungen.
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Kunstmuseum Winterthur zeigt Zeichnungen von Fred Sandback

2014-05-10 bis 2014-07-27

tn Ein Jahrzehnt nach seinem Tod wird der Amerikaner Fred Sandback (1943–2003) mit seinen Skulpturen als einer der herausragenden Künstler seiner Generation betrachtet. In Sandbacks Arbeit spielte die Zeichnung von Anfang an eine wichtige Rolle, denn im Unterschied zu manchen Zeitgenossen zeichnete er nicht Studien und Entwürfe für Skulpturen, sondern behandelte die Zeichnung als selbständiges Medium mit seinen eigenen ästhetischen Möglichkeiten.
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Wie aus dem Gesicht geschnitten

2014-05-06 bis 2014-10-26

tn Das Bildnis eines Menschen zu schaffen, gehört zu den ältesten Aufgaben der bildenden Kunst, in der Malerei, besonders aber in der Plastik, die den Eindruck vermittelt, sie komme dem lebenden Modell noch näher. Es ist noch kein Jahrhundert her, dass künstlerische Bildnisse das öffentliche Leben bevölkerten, dass namhafte Künstler sich an dieser Gattung versuchten und ihren in Stein oder Bronze verkörperten Modellen dauerhaften Ruhm versprachen. Mit dem Wandel zur Moderne trat das Bildnis, da meist Auftragsarbeit, als "art mineur" in den Hintergrund. Sein Abstieg zeigt sich vielleicht deutlicher noch als an Gemälden an der Bildnisbüste, die heute als antiquiert betrachtet wird.
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Gerhard Richter - Von "Elbe" bis "November"

2014-01-18 bis 2014-07-27

tn 1999 reiste die vom Kunstmuseum Winterthur konzipierte Retrospektive der Zeichnungen und Aquarelle von Gerhard Richter an verschiedene europäische Museen. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zu dieser Ausstellung wurde eine Sammlung von Arbeiten auf Papier des Künstlers aufgebaut, die heute einzigartig ist und deshalb in den letzten Jahren verschiedentlich die Grundlage für Ausstellungen Richters bildete, so etwa in der Albertina oder im Louvre. Nun wird sie in Winterthur erstmals vollständig ausgebreitet.
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Gerhard Richter - Streifen und Glas

2014-01-18 bis 2014-04-21

tn Auf die Retrospektiven von Gerhard Richter (geb. 1932) folgt nun im Kunstmuseum Winterthur eine gemeinsam mit dem Künstler konzipierte Ausstellung von neuen Werken, die direkt aus seinem Kölner Atelier kommen. Richter zeigt neue Werktypen: Strip-Bilder, grosse Lackbilder auf Glas, sowie neuartige Glasskulpturen. Das Kunstmuseum Winterthur arbeitet nicht zum ersten Mal mit Gerhard Richter zusammen.
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Henri Michaux - Momente

2013-09-07 bis 2013-11-24

tn Henry Michaux war eine der seltenen schöpferischen Persönlichkeiten, der es gelang, unabhängig voneinander ein eigenständiges dichterisches und ein künstlerisches Werk hervorzubringen. Sowohl in der Dichtung wie in Zeichnung und Malerei suchte Michaux Wege, um sein inneres Erleben aufzuzeichnen und zu unbekannten Erfahrungen vorzustossen. Am deutlichsten wurde dies in seinen Experimenten mit Meskalin und anderen halluzinogenen Stoffen, die er mit grossem Ernst betrieb.
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Alexandra Navratil - This Formless Thing

2013-08-24 bis 2013-12-08

tn Alexandra Navratil ist diesjährige Trägerin des Manor Kunstpreises Kanton Zürich 2013. Die 1978 in Zürich geborene Künstlerin schloss ihr Studium 2007 am Londoner Goldsmith College ab und verbrachte Atelieraufenthalte in Barcelona, Dublin, New York und Berlin. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Zürich und Amsterdam. Die Manor-Kunstpreis Ausstellung ist die erste grössere Präsentation ihres Werkes.
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Giuseppe Penone im Kunstmuseum Winterthur

2013-04-27 bis 2013-08-11

tn Giuseppe Penone, 1947 im ländlichen Piemont geboren, ist in den letzten Jahren zu einer der zentralen Figuren der europäischen Kunst geworden; er hat zahlreiche Museumsausstellungen erlebt, und seine Werke sind weltweit in wichtigen Sammlungen zu finden. Seit der Ausstellung von 1977 in Luzern wurde seine Arbeit in der Schweiz nicht mehr museal gezeigt. Die Winterthurer Ausstellung präsentiert eine vielfältige Auswahl von Werken seit den 1960er Jahren.
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100 Jahre Freunde des Kunstmuseums Winterthur

2013-04-14 bis 2013-07-28

tn Am 13. April 2013 feiert der Galerieverein, Freunde des Kunstmuseums Winterthur, seinen 100. Geburtstag. Dies ist ein Anlass zum Feiern, denn der Galerieverein ist der älteste Freundesverein eines Schweizer Museums. Er geht zurück auf die Initiative von Winterthurer Bürgern, die für das geplante, aber erst 1916 eröffnete Kunstmuseum bedeutende Kunstwerke erwerben wollten. Dieses Ziel hat der Galerieverein über die vergangenen 100 Jahre erfolgreich verfolgt. Heute besitzt der Galerieverein 284 Mitglieder.
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Giovanni Anselmo im Kunstmuseum Winterhur

2013-01-26 bis 2013-04-14

tn Giovanni Anselmo (geb. 1934 in Turin) ist einer der wichtigsten Vertreter der "Arte povera". Seine prägnanten Arbeiten sind zu Ikonen der Epoche geworden. Das Kunstmuseum Winterthur hat über die Jahre seine Werke gesammelt und verfügt nun über ein schönes Ensemble. Daraus wird Anselmo eine Ausstellung gestalten, die unmittelbar auf die Räume Bezug nimmt.
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Luciano Fabro - 100 Disegni

2013-01-26 bis 2013-04-14

tn "100 Disegni" sollte die Ausstellung heissen, die Luciano Fabro 2007 für Schanghai ausdachte. Doch noch bevor der Plan in die Tat umgesetzt werden konnte, verstarb der Künstler überraschend. Der aus dem Friaul stammende Fabro (1937–2007) zählt zu den interessantesten Künstlerfiguren seiner Epoche, denn obwohl er meist zur Arte povera gezählt wird, lässt sich sein vielfältiges Werk kaum in Kategorien fassen. Sein zeichnerisches Werk wird in dieser Ausstellung erstmals präsentiert.
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Sammler sammeln für das Museum

2013-01-16 bis 2013-04-01

tn Neben den bedeutenden Schenkungen von Gemälden und Skulpturen, die das Kunstmuseum über die Jahre hinweg entgegennehmen durfte, geht nämlich oft vergessen, dass auch die graphische Sammlung vom Engagement privater Sammler profitierte. Da Zeichnungen und Druckgraphiken aus konservatorischen Gründen nicht dauerhaft ausgestellt werden können, bleiben diese Geschenke etwas verborgen.
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Bendicht Fivian im Kunstmuseum Winterthur

2012-12-08 bis 2013-04-01

tn 1997 fand im Kunstmuseum Winterthur eine Retrospektive des 1940 in Bern geborenen Fivian statt, der seit bald vierzig Jahren in Winterthur lebt und hier zu den angesehensten Künstlern zählt. Nun kommt das Museum erneut auf Fivian zurück, doch unter einem besonderen Gesichtspunkt. Im sogenannten Neuen Saal des Museums werden regelmässig Werkgruppen aus verschiedensten Bereichen der Sammlung gezeigt.
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Marcel Broodthaers - Cinéma Modèle

2012-11-06 bis 2012-11-11

tn Erstmals steuert das Kunstmuseum Winterthur einen Beitrag zu den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur bei, eine Gruppe von Filmen des belgischen Dichter und Künstlers Marcel Broodthaers (1924–1976). Broodthaers realisierte neben Büchern, graphischen Blättern und Objekten eine Anzahl Filme, die ein wichtiger Bestandteil seines Werks sind. Programmatisch stellte Broodthaers 1970 in Düsseldorf unter dem Titel Cinéma Modèle fünf Kurzfilme zusammen.
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Félix Vallotton - Zeichnungen

2012-09-15 bis 2012-11-25

tn Félix Vallotton (1865–1925) ist in den vergangenen Jahren mit umfassenden Ausstellungen geehrt worden. Dabei standen die Malerei, zuweilen auch die berühmten Holzschnitte im Zentrum. Vallottons Zeichnungen dagegen wurden nur selten gezeigt und wenn, dann meist nur die Vorstudien für Illustrationen oder für druckgraphische Blätter. Der Künstler selbst verstand sein zeichnerisches Schaffen jedoch durchaus als eigenständige Ausdrucksform und stellte es sogar noch über seine Bilder.
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Verena Loewensberg-Retrospektive im Kunstmuseum Winterthur

2012-05-12 bis 2012-08-05

tn Am 28. Mai 2012 wird der 100. Geburtstag von Verena Loewensberg (1912–1986) gefeiert, der einzigen Malerin im Kreis der Zürcher Konkreten. Aus diesem Anlass zeigt das Kunstmuseum Winterthur nach den Retrospektiven von Camille Graeser (1994) und Max Bill (2008) eine umfassende Ausstellung, um diese bedeutende Künstlerin zu würdigen. An über hundert Werken von den 1940er bis in die 1980er Jahre lässt sich die Breite ihres Schaffens verfolgen.
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Joyce, Duchamp, Marilyn & Co.

2012-02-15 bis 2012-05-28

tn Am 13. September 2011 verstarb der englische Künstler Richard Hamilton im Alter von 89 Jahren. Noch bis in sein letztes Lebensjahr hatte er an neuen Werken und an der Aufarbeitung seines OEuvres gearbeitet. Mit Richard Hamilton ist ein Künstler abgetreten, der in Winterthur besonders präsent ist, besitzt das Kunstmuseum doch die einzige vollständige Sammlung seiner druckgraphischen Blätter und Multiples. Dies ist deshalb so wichtig, da Hamilton alle seine Themenkreise schliesslich in eine gedruckte und damit feste Form brachte, und, wie er selbst bewies, war die Arbeit daran mindestens so aufwendig wie an einem grossen Gemälde.
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