Berlinische Galerie

Alte Jakobstraße 124-128
D - 10969 Berlin-Kreuzberg


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Christine Streuli. Fred-Thieler-Preis für Malerei 2017

2017-03-18 bis 2017-10-09

tn Der Fred-Thieler-Preis für Malerei 2017 geht an Christine Streuli. Sie erhält die Auszeichnung für ihren kalkulierten und zugleich grell übersteigerten Umgang mit den Ausdrucksformen der Malerei. Für die Präsentation in der Berlinischen Galerie (18.03.–09.10.2017) kombiniert sie Arbeiten ihrer neuen Werkserie "warpaintings" mit frühen, erstmals gezeigten Collagen.
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John Bock. Im Moloch der Wesenspräsenz

2017-02-24 bis 2017-08-21

tn Unter dem Titel "Im Moloch der Wesenspräsenz" entwickelt der Berliner Künstler John Bock (* 1965) eigens für die Berlinische Galerie eine aus mehreren Einzelarbeiten und Filmprojektionen bestehende Installation. Es handelt sich um die erste große Museumsausstellung des international agierenden Künstlers in Berlin, der 2010 mit seiner Ausstellung "FischGrätenMelkStand" in der Temporären Kunsthalle Berlin große Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Die Ausstellung "Im Moloch der Wesenspräsenz" gibt Einblicke in sein aktuelles Schaffen.
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Cornelia Schleime. Ein Wimperschlag

2016-11-25 bis 2017-04-24

tn Unter dem Titel "Ein Wimpernschlag" hat die Berlinische Galerie in enger Zusammenarbeit mit Cornelia Schleime, geboren 1953 in Ost-Berlin, eine Retrospektive zusammengestellt. Sie gibt Einblicke in das Schaffen der Künstlerin von den 1980er-Jahren bis heute. Zu sehen sind frühe Werke aus der DDR-Zeit – Fotografien ihrer Körperaktionen, Super-8-Filme – sowie Gemälde, darunter auch ihre aktuellsten Arbeiten, Zeichnungen, Fotoarbeiten, Reisetagebücher aus unterschiedlichen Schaffensphasen.
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Tatjana Doll. Neuer Weltatlas

2016-11-25 bis 2017-04-24

tn Tatjana Doll, geboren 1970 in Burgsteinfurt, erhält in diesem Jahr den Hannah-Höch-Förderpreis für den Bereich Malerei. Die Künstlerin setzt sich in ihren großformatigen Lackgemälden mit Phänomenen der Massenkultur auseinander. Anregungen für ihre Werke liefern Piktogramme, Fotos von Rennwagen, Comics und oder Superheldenverfilmungen oder Schlüsselwerke der Kunstgeschichte.
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Dada Afrika. Dialog mit dem Fremden

2016-08-05 bis 2016-11-07

tn Dada wird 100 Jahre alt. Mit ihren künstlerischen Artikulationen prägten die Dadaisten maßgeblich die Kunstentwicklung im 20. Jahrhundert. Anlässlich des Jubiläums widmet sich die Ausstellung "Dada Afrika. Dialog mit dem Fremden" erstmalig der dadaistischen Rezeption außereuropäischer Kulturen und deren Kunst. Die Schau zeigt, wie sehr sich die Dadaisten auf nicht-westliche Ausdrucksformen bezogen, um neue Wege zu beschreiten.
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Visionäre der Moderne. Paul Scheerbart, Bruno Taut, Paul Goesch

2016-04-15 bis 2016-10-31

tn Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Architekturvisionen und Zeichnungen dreier Visionäre des frühen 20. Jahrhunderts. Der Schriftsteller, Dichter und Erfinder Paul Scheerbart (1863-1915) konnte um 1914 den jungen Architekten Bruno Taut (1880-1938) für seine Ideen begeistern, mit farbigem Glas zu bauen.
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Erwin Wurm. Bei Mutti

2016-04-15 bis 2016-08-22

tn Der österreichische Künstler Erwin Wurm (*1954) war 1987 als Stipendiat des DAAD-Künstlerprogramms in Berlin. In diese prägende Phase fällt eine grundlegende Veränderung seiner künstlerischen Arbeitsweise: Er beginnt, die Grenzen zwischen Skulptur, Objekt und Performance auszuloten. Erwin Wurm wird nun erstmals in einer monografischen Ausstellung in einem Berliner Museum präsentiert. Die Präsentation in der Berlinischen Galerie stellt zentrale Werkbereiche vor, darunter jüngst entstandene Arbeiten. Im Mittelpunkt steht der menschliche Körper, dessen skulpturales Potenzial und Wurms partizipatorischer Ansatz, den Betrachter zu einem Teil seines Kunstwerkes werden zu lassen.
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Max Beckmann und Berlin

2015-11-20 bis 2016-02-15

tn Aus Anlass ihres vierzigjährigen Bestehens lenkt die Berlinische Galerie mit der Ausstellung "Max Beckmann und Berlin" die Aufmerksamkeit auf die entscheidende Rolle, die die Stadt im Leben und Werk des Künstlers spielte. Der Kunsthistoriker und Zeitgenosse Max Beckmanns, Julius Meier-Graefe, brachte das Verhältnis von Künstler und Stadt 1924 auf den Punkt: "Max Beckmann ist das neue Berlin." Die Bedeutung der Stadt Berlin für die Kunst Beckmanns wird erstmalig in einer Ausstellung thematisiert und umfassend dargestellt.
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Radikal Modern – Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre

2015-05-29 bis 2015-10-26

tn Architektur und Städtebau der sechziger Jahre prägen bis heute das Berliner Stadtbild. In dieser Dekade fielen wesentliche stadtplanerische Entscheidungen, und es entstanden zahlreiche bemerkenswerte, heute gefährdete Architekturen. Die Ausstellung ist die erste nähere Betrachtung der in Ost- und West-Berlin entwickelten Planungen und Bauten und regt eine Neubewertung dieser bis heute umstrittenen Bauphase an.
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Dorothy Iannone. This Sweetness Outside of Time

2014-02-20 bis 2014-06-02

tn Die Berlinische Galerie zeigt eine große Retrospektive der in Berlin lebenden Künstlerin Dorothy Iannone (*1933, Boston) mit dem Titel "This Sweetness Outside of Time. Gemälde, Objekte, Bücher und Filme von 1959 bis 2014" (20. Februar bis 2. Juni 2014). Das zentrale Anliegen der Ausstellung ist es, die radikale Subjektivität dieses einzigartigen künstlerischen Lebenswerks zu veranschaulichen sowie die innovative Kraft und das Zeitgenössische der Kunst Dorothy Iannones einem breiteren Publikum bekannt zu machen.
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Wien Berlin. Kunst zweier Metropolen

2013-10-24 bis 2014-01-27

tn Die Berlinische Galerie und die Österreichische Galerie Belvedere präsentieren in einer großen Sonderausstellung erstmals gemeinsam zentrale Werke der Wiener und Berliner Moderne von den Sezessionen über den Expressionismus bis hin zur Neuen Sachlichkeit. Meisterwerke beider Sammlungen und bislang weniger beachtete Positionen geben im Zusammenspiel einen umfassenden Einblick in den intensiven Austausch beider Metropolen zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
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Franz Ackermann. Hügel und Zweifel

2013-09-18 bis 2014-03-24

tn Die Berlinische Galerie zeigt vom 18.09.2013 bis 31.03.2014 im Rahmen des Kooperations-Projektes "Painting Forever!" Arbeiten von Franz Ackermann. Der Maler, Zeichner und Installationskünstler Ackermann (*1963 in Neumarkt St. Veit, Bayern) gehört seit mehr als 15 Jahren zu den wichtigsten Gegenwartskünstlern. Seine Werke befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, und er konnte bereits mehrfach unter Beweis stellen, dass er mit den Herausforderungen großer Räume produktiv umgehen kann.
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Tobias Zielony. Jenny Jenny

2013-06-21 bis 2013-09-30

tn Der in Berlin lebende Künstler Tobias Zielony (*1973 Wuppertal) zählt zu den meistdiskutierten deutschen Fotografen seiner Generation. Die Berlinische Galerie zeigt jetzt erstmals in einer um-fangreichen Einzelausstellung sein neuestes Projekt "Jenny Jenny" (2011-2013), das auch zwei fotografische Animationsfilme umfasst. Daneben wird die Serie "Trona" (2008) zu sehen sein, die das Landesmuseum für Moderne Kunst für seine Fotografische Sammlung erwerben konnte.
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Katja Strunz erhält den Vattenfall Contemporary 2013

2013-04-26 bis 2013-09-02

tn Die in Berlin lebende Künstlerin Katja Strunz (*1970 Ottweiler) ist Preisträgerin des "Vattenfall Contemporary 2013". Ihre Skulpturen und ortsbezogenen Installationen aus gebogenen Metallblechen, Stahlplatten oder Holz sind minimalistische Konstruktionen, die sich in den Raum auffalten. Der strenge, gegenstandsfreie Formenkanon entsteht durch die Aneignung und Neuformulierung verschiedener abstrakter Strömungen, von Konstruktivismus bis Minimal Art.
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Fred Thieler-Preis 2013

2013-03-18 bis 2013-06-17

tn Der Fred Thieler-Preis 2013 geht an Sergej Jensen. Der 1973 in Maglegaard, Dänemark, geborene Künstler erhält den Preis für seinen innovativen Umgang mit grundlegenden malerischen Mitteln. Für seine Gemälde nutzt Jensen neben herkömmlichen Materialien wie Leinen oder Nessel auch Jutesack oder farbige Gewebe, die eine starke Eigenwirkung entfalten. Spuren des Gebrauchs oder gar Beschädigungen kommen dabei dieselbe Bedeutung zu wie malerischen Gesten.
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K. H. Hödicke - Malerei, Skulptur, Film

2013-02-22 bis 2013-05-27

tn Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist das Schaffen von K. H. Hödicke fest mit der Stadt Berlin verknüpft. Der 1938 in Nürnberg geborene Künstler schuf in seiner Wahlheimat von 1957 bis heute ein vielseitiges, gattungsübergreifendes Werk, das mit zahlreichen Gemälden, Skulpturen, Objekten und grafischen Arbeiten in der Sammlung der Berlinischen Galerie repräsentativ vertreten ist. Diese bilden den Grundstock für die erste umfassende Werkschau des Künstlers in Berlin seit zwanzig Jahren, die durch Leihgaben weiterer zentraler Werke komplettiert wird.
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Das Neue Berlin

2013-02-21 bis 2013-09-30

tn Mit Vereinigung der beiden deutschen Staaten, BRD und DDR, wurde Berlin wieder die Hauptstadt Deutschlands. Die Bundesregierung, das Parlament und nahezu alle ausländischen Vertretungen verlegten ihren Sitz in das neue politische Zentrum. Auf Grundlage einer Vielzahl städtebaulicher und architektonischer Wettbewerbe entstanden in den Bezirken Mitte und Tiergarten ein neues Regierungsviertel sowie gestalterisch anspruchsvolle Botschaftsbauten.
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Tue Greenfort in der Berlinischen Galerie

2012-11-02 bis 2013-04-08

tn Tue Greenfort (*1973 in Holbæk, Dänemark) ist Träger des GASAG Kunstpreises 2012 und erhält in diesem Rahmen eine Einzelpräsentation in der Berlinischen Galerie. Der international tätige Künstler mit Wahlheimat in Berlin war zuletzt auf der Documenta 13 vertreten. In der Ausstellung konzentriert sich Greenfort auf die Elemente Gas und Glas und führt diese in raumgreifenden Installationen zusammen. In der Kombination aus neuen Arbeiten und Archivmaterialien untersucht er dabei sowohl die künstlerische als auch die soziale Bedeutung von Glas und (Gas-) Licht.
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Geschlossene Gesellschaft

2012-10-05 bis 2013-01-28

tn Die Berlinische Galerie widmet der künstlerischen Fotografie in der DDR die international erste umfassende Schau. Zwei Jahrzehnte nach dem Fall der Mauer werden in der Ausstellung "Geschlossene Gesellschaft" Traditionslinien und fotografische Strömungen herausgearbeitet sowie Veränderungen in Bildsprache und Themen sichtbar gemacht. Die Retrospektive wird damit Teil des gegenwärtigen Fotografiediskurses, der in den letzten Jahren mit zahlreichen Ausstellungen und Publikationen begonnen hat.
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Michael Sailstorfer erhält den Vattenfall Contemporary 2012

2012-04-26 bis 2012-10-08

tn Der in Berlin lebende Künstler Michael Sailstorfer (*1979 Velden/Vils) ist Preisträger des "Vattenfall Contemporary 2012". Mit ihm wird eine künstlerische Position geehrt, die den klassischen Begriff der Skulptur neu befragt und erweitert. In ihrer Sitzung am 11. Oktober zeigte sich die Jury beeindruckt von Sailstorfers scharfsinnigem Umgang mit den Kategorien des Skulpturalen. In seinen Arbeiten werden alltägliche Objekte, aber auch Gerüche, Lärm, Bewegung und Zeit zu integralen Bestandteilen und verbinden sich zu einem poetischen Gesamtbild.
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Straßen und Gesichter

2012-03-09 bis 2012-05-28

tn Die Kunst der Weimarer Republik bildet einen Schwerpunkt der Sammlung der Berlinischen Galerie, insbesondere im Bereich der Grafik. Als Zeitzeugen dokumentierten und kommentierten Künstler mit spitzem Stift die politischen Kämpfe und gesellschaftlichen Veränderungen jener Jahre, in denen Berlin nach Weltkrieg und Revolution zur schillernden Großstadt des Vergnügens aufstieg.
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Boris Mikhailov. Time is out of joint

2012-02-24 bis 2012-05-28

tn Mit den Arbeiten des 1938 in der Ukraine geborenen Boris Mikhailov zeigt die Berlinische Galerie eine der wichtigsten Positionen der Gegenwartsfotografie. Mikhailov verbindet auf vielfältige Weise den Aspekt der Dokumentation mit jenem der konzeptuellen Kunst und leistet damit auch medientheoretisch einen wichtigen Beitrag zur Betrachtung der Fotografie und ihrer Rezeptionsgeschichte.
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Eva Besnyö - Retrospektive in der Berlinischen Galerie

2011-10-28 bis 2012-02-27

tn Als Eva Besnyö 1930, gerade zwanzigjährig, mit einer Gesellenprüfung des angesehenen Budapester Fotoateliers József Pécsi im Gepäck in Berlin eintraf, hatte sie bereits zwei folgenreiche Entscheidungen getroffen: Das Fotografieren zu ihrem Beruf zu machen und dem faschistischen Ungarn für immer den Rücken zu kehren. Wie ihre ungarischen Kollegen Moholy-Nagy, György Kepes und Martin Munkacsi erlebte auch Besnyö - und wenig später Endre Friedmann (Capa) - Berlin als Metropole künstlerischer Experimentierfreude und demokratischer Lebensformen.
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Rapport. Experimentelle Raumstrukturen

2011-09-16 bis 2012-04-09

tn Die Ausstellung "Rapport. Experimentelle Raumstrukturen" bietet neue Einblicke in den interdisziplinären Ansatz des international renommierten Architekturbüros J. Mayer H. Für die 10 Meter hohe Eingangshalle des Museums hat das Team erstmalig eine begehbare Installation entwickelt. Wände und Boden werden mit Teppich ausgekleidet, der mit schwarz-grauen Datensicherungsmustern bedruckt ist. Die raumgreifende Konzeption der Arbeit hebt die strenge Geometrie des Raumes auf.
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