Kunstmuseum Stuttgart

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Über den Umgang mit Menschen, wenn Zuneigung im Spiel ist

2017-07-15 bis 2017-11-05

tn Das Ehepaar Alison und Peter W. Klein sammelt seit fast 30 Jahren Kunst. In ihrer Vielfalt ist die seit Ende der 1980er-Jahre sukzessive gewachsene Sammlung ein beeindruckendes Zeugnis einer emotionalen Lust am Schauen und Erleben von Kunst. Der aktuellste Erwerb ist Anna Oppermanns Arbeit "Ensemble mit Dekor (Über den Umgang mit Menschen, wenn Zuneigung im Spiel ist) – Dekor mit Birken, Birnen und Rahmen" (1969/1984/1992).
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Kubus. Sparda-Kunstpreis im Kunstmuseum Stuttgart

2017-03-18 bis 2017-06-18

tn 2017 wird der von der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart gemeinsam ins Leben gerufene "Kubus. Sparda-Kunstpreis im Kunstmuseum Stuttgart" zum dritten Mal an eine Künstlerin oder einen Künstler mit Bezug zum Land Baden-Württemberg vergeben. Es wurden drei Künstlerinnen nominiert, deren Werk sich einem erweiterten Malereibegriff zuzuordnen lässt. Neben dem Preis der Jury, der während der Laufzeit bekannt gegeben wird, lobt die Sparda-Bank erneut einen Publikumspreis aus.
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Konkrete Anliegen. Sammlung Teufel

2017-02-04 bis 2017-09-10

tn 1924 fing alles an: Der holländische Künstler Theo van Doesburg führte den Begriff der Konkreten Kunst ein. Er bezeichnet eine ungegenständliche Richtung, die die Mittel der Kunst – Farben, Formen, Rhythmus – auf der Fläche und im Raum untersucht.
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[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls

2016-09-24 bis 2017-02-19

tn Der Zufall entzieht sich jeder Festlegung – und doch nutzt die Kunst den kalkulierten Zufall als gestaltende Kraft. In den vergangenen hundert Jahren haben Künstlerinnen und Künstler Methoden und Verfahren entwickelt, um Zufallsprozesse unter definierten Bedingungen auszulösen. Anhand von rund 120 Werken zeigt die Sonderausstellung, wie experimentell und systematisch Künstlerinnen und Künstler mit dem Zufall umgegangen sind.
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Auf Papier… Arbeiten von Willi Baumeister

2016-06-04 bis 2017-01-22

tn 2013 widmete das Kunstmuseum Stuttgart Willi Baumeister eine große Retrospektive, die sein künstlerisches Schaffen im Kontext seiner internationalen Beziehungen zu Künstlern und Sammlern zeigte. Mit der aktuellen Ausstellung stehen nun Baumeisters Papierarbeiten im Fokus – viele der rund 70 Exponate wurden in der Vergangenheit nur selten öffentlich präsentiert. Die Ausstellung "Auf Papier… Arbeiten von Willi Baumeister" erweitert den Blick auf das umfangreiche OEuvre des Stuttgarter Künstlers.
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Candice Breitz. Ponderosa

2016-04-09 bis 2016-08-28

tn Mit "Ponderosa" präsentiert das Kunstmuseum Stuttgart erstmalig in Deutschland einen retrospektiven Überblick zum Schaffen von Candice Breitz (*1972 in Johannesburg, lebt in Berlin). Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht oft die Auseinandersetzung mit den komplexen Prozessen, die den Menschen in seinem jeweiligen sozialen und kulturellen Kontext prägen, wobei die bekanntesten Werke den Einfluss populärer Massenkultur auf die Identitätsbildung des Einzelnen untersuchen. Ihre mehrkanaligen Videoinstallationen bestehen dabei sowohl aus Found-Footage-Montagen, bei denen sie Sequenzen aus Musikvideos, Fernsehserien und Kinofilmen neu zusammensetzt, als auch aus Filmmaterial, das die Künstlerin selbst produziert.
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Kunstmuseum Stuttgart zeigt Arbeiten von Raphael Sbrzesny

2015-11-21 bis 2016-05-08

tn Ab dem 21. November 2015 wird Raphael Sbrzesny im Rahmen der "Frischzelle_22" seine Arbeiten präsentieren. Der junge Künstler besticht durch seine verschiedenen Interessen: Zum einen ist er Bildender Künstler, zum anderen klassisch ausgebildeter Schlagzeuger und Theatermacher. Sein Werk, das an der Schnittstelle von Video, Performance und Installation angesiedelt ist, kombiniert diese Bereiche, um etablierte kunst- und musikhistorische Strukturen zu hinterfragen.
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I Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920

2015-10-10 bis 2016-03-06

tn In einem Parcours von den 1920er-Jahren bis heute stellt die große Sonderausstellung "I Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920" im Kunstmuseum Stuttgart die engen Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Jazz und der bildenden Kunst dar. Präsentiert werden vielfältige künstlerische Auseinandersetzungen mit Jazz, angefangen von Gemälden der klassischen Moderne über Werke der europäischen und amerikanischen Nachkriegsabstraktion bis hin zu Installationen und Videos der Gegenwart. "I Got Rhythm" versammelt Hauptwerke aus internationalen Museen und Sammlungen.
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Camille Graeser und die Musik

2015-09-19 bis 2016-01-03

tn Ab Mitte der 1940er-Jahre beschäftigte sich Camille Graeser (Carouge bei Genf 1892 – 1980 Wald ZH) mit den Analogien von abstrakter Kunst und Musik und setzte musikalische Kompositionsstrategien in der Malerei ein. Die Ausstellung "Camille Graeser und die Musik" konzentriert sich auf eine zwischen 1946 und 1951 entstandene Werkgruppe, die sogenannten "Loxodromischen Kompositionen".
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Die Sammlung Rudolf und Barbara Fakler. Teil 2

2015-05-23 bis 2015-11-01

tn Anfang der 1960er-Jahre entdeckten Rudolf und Barbara Fakler zeitgenössische Kunst für sich. Es war die Hochphase von Abstraktion und Informel, doch die beiden richteten ihr Interesse vor allem auf Künstler der Karlsruher Akademie, die sich wie HAP Grieshaber und Herbert Kitzel der figürlichen Malerei widmeten. Beeinflusst von Werken der CoBrA-Künstler und des amerikanischen abstrakten Expressionismus entwickelten sie neue Ausdrucksformen, die maßgeblich auf die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst in Deutschland einwirkten.
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Kubus. Sparda-Kunstpreis im Kunstmuseum Stuttgart

2015-05-14 bis 2015-09-13

tn 2015 wird zum zweiten Mal der von der Sparda-Bank Baden-Württemberg und dem Kunstmuseum Stuttgart gemeinsam initiierte Kunstpreis "Kubus" an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die einen Bezug zum Land Baden-Württemberg haben. Mit der Auszeichnung wird alle zwei Jahre eine herausragende Leistung im Bereich der bildenden Kunst gewürdigt.
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Buch – Kunst – Objekt. Sammlung Lucius

2015-02-28 bis 2015-08-30

tn Die Sammlung des Stuttgarter Ehepaares Lucius bietet einen repräsentativen Zugang zum Medium des Künstlerbuches. In über 40 Jahren andauernder Sammeltätigkeit kam bei dem Verlegerehepaar eine beträchtliche Anzahl an bedeutenden Künstlerbüchern zusammen. Die Ausstellung präsentiert das Künstlerbuch in seiner vielseitigen Verwandlungskraft als exotisches Kunstmedium, bei dem die Beiträge bildender Künstler weit über das Illustrative hinausgehen. Der entstehende Dialog zwischen Grafik, Text, Typografie, Papierart und Objekthaftigkeit ist als Wechselspiel für das Künstlerbuch charakteristisch. Dabei fallen nicht selten Konzeption und Realisation, Idee und Ausführung zusammen.
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Dieter Roth. Balle Balle Knalle

2014-12-13 bis 2015-04-12

tn Auch wenn Dieter Roth (Hannover 1930 – 1998 Basel) zweifelsohne zu den einflussreichsten bildenden Künstlern des 20. Jahrhunderts zählt, hat er sich selbst hauptsächlich als Schriftsteller verstanden. Seine bildkünstlerischen Arbeiten betrachtete er als Mittel zum Zweck. "Meine Hauptarbeit ist Bücher schreiben gewesen; nun habe ich Objekte gemacht, damit ich Geld bekomme, denn von dem Schreiben konnte ich nicht leben", sagte Roth 1986 in einem Interview.
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Die Sammlung Rudolf und Barbara Fakler. Teil 1

2014-11-08 bis 2015-06-07

tn Anfang der 1960er Jahre entdeckten Rudolf und Barbara Fakler zeitgenössische Kunst für sich. Ihr besonderes Interesse galt jenen Künstlern, die sich in Karlsruhe um HAP Grieshaber, Herbert Kitzel und Wilhelm Loth formiert hatten. In den folgenden Jahren entstand in engem und freundschaftlichem Kontakt mit den Künstlern eine unverwechselbare Sammlung mit dem Schwerpunkt Neue Figuration aus dem Umkreis der Karlsruher Akademie.
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Cool Place. Sammlung Scharpff

2014-07-26 bis 2014-11-16

tn Ute und Rudolf Scharpff sammeln seit den 1960er Jahren zeitgenössische Kunst. Um ihre Sammlung öffentlich zugänglich zu machen, begann das Stuttgarter Ehepaar vor sechs Jahren eine enge Zusammenarbeit mit vier ausgewählten deutschen Museen. Die Hamburger Kunsthalle, das Kunstmuseum Bonn, die Staatsgalerie Stuttgart und das Kunstmuseum Stuttgart können seitdem über Werke aus einem sogenannten "offenen Depot" verfügen und sie als Ergänzung zu ihrer eigenen Sammlung oder in Sonderausstellungen zeigen.
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"Frischzelle 20" im Kunstmuseum Stuttgart

2014-04-12 bis 2014-09-28

tn Schon ein erster Blick auf die Werke von Otto D. Handschuh offenbart: Hier bricht ein Künstler mit gängigen Vorstellungen von Bildhauerei. Seine Skulpturen sind keine naturgetreuen Abbildungen, sie haben keine repräsentative Aufgabe und stellen weder die Ästhetik des Materials noch dessen handwerklich virtuose Beherrschung in den Vordergrund. Stattdessen beschäftigt er sich mit der Transformation von klassisch bildhauerischen Materialien. Handschuh (geb. 1978 in Bad Schlema) zeigt seine Arbeiten im Rahmen der "Frischzelle" erstmals in einer musealen Einzelausstellung.
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Gego. Line as Object

2014-03-29 bis 2014-06-29

tn Gertrud Goldschmidt (Hamburg 1912–1994 Caracas), genannt Gego, zählt zu den bekanntesten Künstlerinnen Lateinamerikas und wurde mit ihren Rauminstallationen ab den 1960er Jahren Vorbild für eine ganze Künstlergeneration. Sie studierte von 1932 bis 1938 Architektur an der Technischen Hochschule Stuttgart, bevor sie 1939 nach Venezuela emigrierte.
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Luisa Richter im Kunstmuseum Stuttgart

2014-03-29 bis 2014-06-29

tn Luisa Richter (*1928 in Besigheim/Neckar, lebt in Caracas, Venezuela) gehört heute ebenfalls zu den führenden Künstlerinnen Lateinamerikas. Sie studierte von 1949 bis 1955 bei Willi Baumeister an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Durch ihre Heirat mit dem Ingenieur Hans Joachim Richter übersiedelte sie nach Caracas. Dennoch verbrachte sie bis in die 90er Jahre hinein große Teile des Jahres in Besigheim im elterlichen Wohnhaus.
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100 Jahre Erster Weltkrieg

2014-01-25 bis 2014-05-04

tn Vor 100 Jahren brach im August 1914 der Erste Weltkrieg aus. Die militärischen Auseinandersetzungen setzten nicht nur den Globus in Brand und beendeten das 19. Jahrhundert endgültig. Sie sorgten außerdem für eine Krise der künstlerischen Repräsentation, die bis heute spürbar ist. Denn die Stellungskriege und der Einsatz von neuen chemischen Waffen machten deutlich, dass die traditionellen Konzepte zur Darstellung und Deutung von Gefechten ungenügend waren. Die Schilderung von unsichtbaren Gegnern, unheldenhaften Kämpfen und ihren Folgen überstieg die bekannten Bildkonzepte des Krieges.
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Mona Ardeleanu im Kunstmuseum Stuttgart

2013-11-09 bis 2014-03-30

tn Vieles, was sich auf den Gemälden von Mona Ardeleanu entdecken lässt, erscheint auf den ersten Blick vertraut: Federn, gemusterte Stoffe, Pelz, Haare und Spitze. Beim genaueren Betrachten zeigt sich aber, dass die präzise gemalten Körper einer ganz eigenen Logik folgen, die den Eindruck des Vertrauten schnell wieder zerschlägt.
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Willi Baumeister International

2013-10-19 bis 2014-03-02

tn Der Stuttgarter Künstler Willi Baumeister (1889 – 1955) gehört zu den wichtigsten deutschen Künstlern der Nachkriegszeit und zu den bedeutendsten Vertretern der abstrakten Malerei. Seine Rolle als Verfechter der abstrakten Malerei in den 1950er Jahren, seine Funktion als Professor an der Frankfurter Städelschule, ab 1946 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und seine Arbeit als Kunsttheoretiker haben dieses Bild über Jahrzehnte gefestigt. Er verbrachte fast sein ganzes Leben in Stuttgart. Aus diesem Grund wurde die Rezeption seines Wirkens lange von der Meinung dominiert, dass sein Einfluss auf Westdeutschland beschränkt blieb.
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Stankowski-Stiftung. Fotografien aus dem Archiv

2013-06-22 bis 2013-10-27

tn Anton Stankowski (Gelsenkirchen 1906 – 1998 Esslingen am Neckar) hat mit seinen Entwürfen nicht nur das bundesdeutsche Erscheinungsbild der Nachkriegszeit, sondern das moderne Grafikdesign an sich entscheidend geprägt. Sein bekanntestes Logo, das er 1974 für die Deutsche Bank entwickelte, wurde 2011 von einer britischen Fachzeitschrift zum zweitbesten Firmensignet aller Zeiten gewählt – noch vor den Markenzeichen von Nike und Apple.
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Fritz Winter. Das Innere der Natur

2013-04-13 bis 2013-07-07

tn Fritz Winter wurde 1905 in Altenbögge geboren, studierte von 1927 bis 1930 am Bauhaus und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg einer der bedeutendsten Vertreter der abstrakten Kunst. Die Ausstellung "Fritz Winter. Das Innere der Natur" im Kunstmuseum Stuttgart legt den Fokus auf das enge Verhältnis von Kunst und Natur, das sich wie ein roter Faden durch alle Phasen seines Schaffens zieht.
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Peles Empire

2013-03-23 bis 2013-06-09

tn Im Jahr 2005 gründete Katharina Stöver, 1982 in Gießen geboren, gemeinsam der zwei Jahre älteren, in Rumänien geborenen Deutschen Barbara Wolff das Künstlerkollektiv Peles Empire. Mit ihrer Namenswahl spielen sie auf das rumänische Schloss Peles an, das zwischen 1873 und 1914 erbaut wurde und sich durch eine ungewöhnliche Mischung verschiedener Stile auszeichnet: Jeder Raum des Gebäudes ist einer anderen Epoche gewidmet, von Gotik bis Art Déco.
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Anahita Razmi im Kunstmuseum Stuttgart

2012-12-15 bis 2013-03-03

tn Anahita Razmi studierte Kunst und Mediengestaltung in Weimar, New York und Stuttgart. Die Arbeiten der 1981 in Hamburg geborenen Künstlerin sind zwischen Video- und Performancekunst angesiedelt. In zahlreichen Projekten stellt Razmi Verbindungen zwischen dem Herkunftsland ihres Vaters, dem Iran, und ihrer deutschen Heimat her.
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Andreas Magdanz - Stuttgart Stammheim

2012-11-17 bis 2013-03-24

tn Die Justizvollzugsanstalt Stuttgart-Stammheim ist kein Gefängnis wie jedes andere. Im Namen "Stammheim" verdichtet sich bis heute der Mythos um die Rote Armee Fraktion, deren führende Köpfe – Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe – in der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober 1977 im siebten Stock des Hochsicherheitsgefängnisses Selbstmord begingen. Bereits ein Jahr zuvor hatte sich Ulrike Meinhof am Fensterkreuz der Zelle 719 erhängt.
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Das Auge der Welt

2012-11-10 bis 2013-04-07

tn Die Neue Sachlichkeit ist Gegenstand aktueller Ausstellungen und Forschungsprojekte in Dresden, Mannheim und Böblingen. In Stuttgart untersucht das Kunstmuseum ausgehend von seiner bedeutenden Sammlung an Werken von Otto Dix die Neue Sachlichkeit als wichtige künstlerische Sprache der Moderne. Selbstbewusst nimmt Dix eine der großen Strömungen der Kunst im 20. Jahrhundert für sich in Anspruch: "Die Neue Sachlichkeit, das habe ich erfunden."
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Flüchtiges Beben

2012-07-07 bis 2012-10-07

tn Am 6. Juli 2012 wurde der Künstler Georg Winter mit dem Hans-Molfenter-Preis 2011 der Landeshauptstadt Stuttgart ausgezeichnet. Anlässlich dieser Ehrung ist das Werk von Winter erstmals in einer umfangreichen musealen Präsentation in seiner Wahlheimat zu sehen. Mit Kunstprojekten wie "Ukiyo Camera Systems. Entwicklungsbüro für Kameratechnik und Neue Medien" zählt er zu den wichtigen Aktivisten des "Expanded media" und der raumbezogenen Experimentalkunst.
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Kunstmuseum Stuttgart zeigt Sammlung Frank

2012-06-16 bis 2012-10-07

tn Das Mannheimer Ehepaar Rudolf und Bertha Frank begann nach dem ersten Weltkrieg, Werke der Klassischen Moderne zu sammeln. Heute umfasst ihre Sammlung 42 Gemälde, Skulpturen und Papierarbeiten, darunter wichtige expressionistische Arbeiten von Erich Heckel, Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff, Otto Müller, Alexej von Jawlensky und Otto Dix.
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Rasterfahndung

2012-05-05 bis 2012-10-07

tn Das Raster bestimmt wie keine andere Struktur die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Für die Avantgarde, für Piet Mondrian oder die Bauhaus-Bewegung, ist dies weitreichend erforscht; die Bedeutung des Rasters in der Kunst seit 1945 hingegen wurde noch nie im Überblick dargestellt. Die Ausstellung "Rasterfahndung. Das Raster in der Kunst nach 1945" schließt diese Lücke und beschreibt die Bedeutung des Rasters in der Kunst am Beispiel von rund 50 Künstlern.
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180°: Die Sammlung im Kubus

2011-11-19 bis 2012-10-14

tn Seit der Eröffnung des Kunstmuseum Stuttgart erlebten mehr als eine Million Besucher das beziehungsreiche Zusammenspiel von Kunst und Architektur. Im weithin sichtbaren Glaskubus fanden monographische und thematische Sonderschauen statt, Erd- und Untergeschoss unter dem Kleinen Schlossplatz waren weitgehend der städtischen Kunstsammlung vorbehalten.
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