Unteres Belvedere, Orangerie

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Maria Theresia und die Kunst

2017-06-30 bis 2017-11-05

tn Anlässlich ihres 300. Geburtstages widmet das Belvedere Maria Theresias Interessen an der bildenden Kunst eine umfassende Schau. Die Ausstellung zeigt Kunst und Künstler, die von der Regentin gefördert wurden. Ein großer Teil der Barocksammlung des Belvedere geht auf die Ankäufe der Kaiserin zurück. Ebenso rückt die Verbindung Maria Theresias zum Belvedere selbst in den Fokus: So fiel die Entscheidung, die kaiserliche Gemäldegalerie 1776 ins Belvedere zu verlegen noch in ihre Regierungszeit.
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Klimt und die Antike

2017-06-23 bis 2017-10-08

tn Die Ausstellung "Klimt und die Antike" widmet sich dem faszinierenden Dialog zwischen Gustav Klimts Werk und der antiken Kunst. Ausgewählte Belege aus dem Schaffen des Künstlers zeigen den zentralen Wandel in seinem Antikenverständnis. In seinem vom Historismus beeinflussten Frühwerk waren es motivische Details, die ihn interessierten. Nach 1900 ist es dann vor allem der Geist der Antike, den er in seine eigene Formensprache überträgt.
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Lawrence Alma-Tadema. Dekadenz & Antike

2017-02-24 bis 2017-06-18

tn Der Niederländer Lawrence Alma-Tadema avancierte im viktorianischen England zum Starkünstler. Seine sinnlichen Darstellungen alltäglicher Szenen in der Antike machten ihn über die Grenzen Großbritanniens hinaus berühmt. Im Unteren Belvedere wird der Künstler vom 24. Februar bis 18. Juni 2017 mit einer Einzelausstellung gewürdigt, die seit Oktober 2016 im niederländischen Fries Museum zu sehen ist.
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Sammlung Klewan. Porträt(s) der Moderne

2017-02-17 bis 2017-06-11

tn Der leidenschaftliche Kunstkenner Helmut Klewan (geb. 1943) war als Galerist in Wien und München tätig. Er hat in den vergangenen vier Jahrzehnten eine beachtliche Sammlung zusammengetragen, die bedeutende Werke der internationalen klassischen Moderne bis hin zu zentralen Positionen der Nachkriegskunst umfasst.
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Hubert Scheibl. Fly

2016-11-09 bis 2017-02-05

tn Im Zentrum der Ausstellung in der Orangerie des Unteren Belvedere steht eine der neuesten Werkserien von Hubert Scheibl, einem der wesentlichen Maler Österreichs. Scheibl gilt unter den österreichischen Künstlerinnen und Künstlern seiner Generation als herausragender Vertreter einer abstrakt-sensiblen, gestenreichen Malerei sowie als gewissenhafter Zeichner und Fotograf.
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Ist das Biedermeier?

2016-10-21 bis 2017-02-12

tn Die Ausstellung "Ist das Biedermeier?" widmet sich der Malerei zwischen 1830 und 1860, also der Kunst einer Zeitspanne, die noch im Biedermeier beginnt, aber weit über diese Epoche hinausreicht. Anhand einer Auswahl repräsentativer Werke soll die hervorragende Entwicklung der Malerei in diesen Jahrzehnten aufgezeigt werden, zugleich wird damit dem Publikum nahegebracht, dass sich die Kunst eigenständig herausbildete und nicht an die historische Epoche Biedermeier gebunden war.
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Sünde und Secession. Franz von Stuck in Wien

2016-07-01 bis 2016-10-09

tn Franz von Stucks skandalöse erotische Gemälde, allen voran "Die Sünde", waren nicht allein aufgrund der Motivwahl umstritten und populär, auch Stucks Bildauffassung und seine stringente Gestaltung des Erscheinungsbildes der 1892 gegründeten Münchner Secession setzten Maßstäbe. Letztere wirkte sich vorbildhaft auf die 1897 gegründete Wiener Secession aus. Stucks vielfältige Beziehungen zu Wien wurden nur in wenigen Essays, vorwiegend im Zusammenhang mit Gustav Klimt, berücksichtigt. Dies ist überraschend, hatte Stuck doch schon 1892 seine erste umfassende monografische Ausstellung eben im Wiener Künstlerhaus.
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Inspiration Fotografie. Von Makart bis Klimt

2016-06-17 bis 2016-10-30

tn Die Erfindung der Fotografie im Jahr 1839 löste bei Künstlern Faszination und Schrecken zugleich aus: Hatten beispielsweise Porträtmaler zu Recht Angst vor einem drastischen Rückgang ihres Geschäfts, entdeckten andere rasch die zahlreichen Möglichkeiten, die ihnen das neue Medium eröffnete. Sie benutzten es, um ihre Werke in billigen Reproduktionen unter die Leute zu bringen und auf demselben Weg Kenntnis von den neuesten Trends im internationalen Kunstgeschehen zu erlangen. Doch auch als Erinnerungsstützen oder direkte Vorlagen wurden Fotografien bald unentbehrlich.
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Kubismus – Konstruktivismus – Formkunst

2016-03-10 bis 2016-06-19

tn Form war in der Donaumonarchie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehr als nur ein beschreibender Begriff. Sie war Ausdruck einer Erkenntnis, eines Bewusstseins und wurde um 1900 schließlich zur Basis einer Vielfalt ungegenständlicher, oft ornamental anmutender Kunst entwickelt. Die Ausstellung "Kubismus – Konstruktivismus – Formkunst", die vom 10. März bis 19. Juni 2016 im Unteren Belvedere zu sehen ist, beschäftigt sich mit den intellektuellen Konstellationen und Traditionslinien von Wissenschaft, Philosophie und Kunst in der späten Habsburgermonarchie und fasst damit einen ganzen Kulturraum zusammen.
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Johann Peter Krafft. Maler eines neuen Österreich

2016-02-25 bis 2016-06-05

tn Schon zu Lebzeiten war er ein hochgeschätzter Porträtist, machte sich mit monumentalen Historiengemälden einen Namen und wurde schließlich Direktor der damals im Oberen Belvedere beheimateten kaiserlichen Gemäldegalerie in Wien: Johann Peter Krafft (1780 1856). Kraffts Arbeiten zeugen nicht nur von seiner internationalen Schulung und seinem vielseitigen Talent, sondern geben Einblick in das gesellschaftliche und politische Geschehen einer ganzen Epoche.
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Klimt/Schiele/Kokoschka und die Frauen

2015-10-22 bis 2016-02-28

tn Am Anfang des 20. Jahrhunderts stellten weitreichende gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen sowie eine gedankliche Neuorientierung die traditionellen Geschlechterrollen infrage. Die zunehmende Gleichstellung von Mann und Frau rief hierbei einerseits heftige Gegenargumente hervor – beispielsweise vom populären Theoretiker Otto Weininger. Andererseits kann die sexuelle Befreiung aber als ein gemeinsames Ziel betrachtet werden, da sowohl bei Männern als auch bei Frauen der Wunsch bestand, aus den moralischen Zwängen des 19. Jahrhunderts auszubrechen.
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Mehr als ZERO. Hans Bischoffshausen

2015-10-08 bis 2016-02-14

tn Der 1927 in Feld am See geborene Kärntner Maler Hans Bischoffshausen zählt zu den wesentlichen Vertretern der österreichischen Nachkriegsavantgarde der 1950er- und 1960er-Jahre. Sein reduziertes, die Grenzen der Malerei auslotendes, materialbezogenes Schaffen hatte er im Zusammenhang mit seinen Reisen nach Italien und Frankreich bereits sehr früh entwickelt. Ausstellungsbesuche in den Galerien von Venedig und Mailand legten den Grundstein zu einer Kunst, die immer weiter die Grenzen der Malerei ertastete.
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Selbstverständlich Malerei!

2015-07-08 bis 2015-09-27

tn Das Belvedere zeigt im Sommer 2015 in der Orangerie des Unteren Belvedere einen repräsentativen Querschnitt aus der Sammlung Ploner, die zu einem großen Teil als Schenkung in das Haus übergegangen ist. Der Sammler Heinz Ploner (geb. 1952 in Oberösterreich) konnte innerhalb kurzer Zeit eine herausragende Werkschau zeitgenössischer österreichischer Kunst zusammenstellen.
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Klimt und die Ringstraße

2015-07-03 bis 2015-10-11

tn Im Boom der Gründerzeit entstand entlang der Wiener Ringstraße eine Fülle an Palais und öffentlichen Prunkbauten. Mit der Ausstellung "Klimt und die Ringstraße" widmet sich das Belvedere im Sommer 2015 jenen charismatischen Ringstraßenmalern, die ihre Zeit maßgeblich geprägt haben. Ausgehend vom Oeuvre des Künstlerfürsten Hans Makart spannt sich der Bogen bis zum Triumph des jungen Malerkollektivs der Künstler-Compagnie rund um Gustav Klimt.
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Europa in Wien

2015-02-20 bis 2015-06-21

tn In der europäischen Geschichte zählt der Wiener Kongress zu den bedeutendsten internationalen Großereignissen. Vor 200 Jahren war Wien mehrere Monate lang das politische, kulturelle und gesellschaftliche Zentrum Europas. Gastgeber war Kaiser Franz I. von Österreich. Alle großen Mächte Europas sandten ihre Delegierten, um gemeinsam über die Neuordnung des Kontinents, der durch die Napoleonischen Kriege seine politische Stabilität verloren hatte, zu beraten. Österreich wurde durch Fürst von Metternich repräsentiert, der auch als Präsident des Kongresses fungierte.
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Im Lichte Monets

2014-10-24 bis 2015-02-08

tn Die Ausstellung "Im Lichte Monets" zeigt von 24. Oktober 2014 bis 8. Februar 2015 in der Orangerie des Unteren Belvedere Ikonen des Impressionismus in einer europaweit einzigartigen Zusammenschau und zugleich deren vielfältige Einflussnahme auf die heimische Kunst. Dank hochkarätiger Leihgaben aus aller Welt versammelt die Ausstellung Schlüsselwerke Claude Monets, die zum Teil noch nie in Österreich zu sehen waren.
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Hagenbund – Ein europäisches Netzwerk der Moderne

2014-10-11 bis 2015-02-01

tn Die Ausstellung "Hagenbund – Ein europäisches Netzwerk der Moderne" zeigt vom 11. Oktober 2014 bis 1. Februar 2015 im Unteren Belvedere wie die Wiener Künstlervereinigung sowohl die heimische als auch die mitteleuropäische Kunstszene zwischen 1900 und 1938 maßgeblich geprägt hat. Sie führte verschiedene Stilrichtungen zusammen und avancierte bereits 1907 zu einer führenden Vereinigung für moderne Kunst, die bald über den Secessionismus hinausging und aktuelle Tendenzen zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit vertrat.
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Silver Age

2014-06-27 bis 2014-09-28

tn Mit der Ausstellung "Silver Age - Russische Kunst in Wien um 1900" widmet sich das Belvedere vom 27. Juni bis 28. September 2014 der russischen Kunst und den kulturellen Verbindungen zwischen Russland und Österreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Begriff Silbernes Zeitalter bezeichnet die kulturelle Blüte in der russischen Literatur und bildenden Kunst nach 1900 und gilt als Äquivalent zum deutschen Wort Jugendstil.
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Die andere Seite

2014-06-18 bis 2014-10-12

tn Mit der Ausstellung "Die andere Seite - Spiegel und Spiegelungen in der zeitgenössischen Kunst" beleuchtet das Belvedere vom 18. Juni bis 12. Oktober 2014 unterschiedliche ästhetische und symbolische Aspekte der reflektierenden Fläche. Der Spiegel hat eine große kunst- und kulturgeschichtliche Bedeutung, aber auch eine jahrhundertealte Tradition als magisch-symbolisches Objekt. In manchen antiken Kulturen galt er als Abbild der Seele, in der Kunst des europäischen Mittelalters stand er sowohl für Keuschheit, Vergänglichkeit, Sinnenfreude als auch für Putzsucht, im Barockzeitalter wiederum war er Symbol der Vanitas - der Vergänglichkeit allen menschlichen Strebens.
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Totentanz

2014-03-07 bis 2014-06-09

tn Existenzielle Fragen nach Leben und Tod ziehen sich durch das gesamte Schaffen des Malers Albin Egger-Lienz (18681926), eines der bedeutendsten Wegbereiter des österreichischen Expressionismus, dem das Belvedere im Frühling 2014 eine Ausstellung widmet. Egger-Kriegsbilder sind eindringliche Mahnmale gegen die Gräuel von Kampf und Gewalt.
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Wien - Berlin

2014-02-14 bis 2014-06-15

tn Sowohl Berlin als auch Wien galten bereits Ende des 19. Jahrhunderts als aufstrebende Metropolen, die allerdings bis heute gegensätzliche Identifikationsmodelle sowie ein unterschiedliches kulturelles Selbstverständnis repräsentieren. Während der literarische Austausch beider Weltstädte bereits intensiv erforscht worden ist, bilden die Gegenüberstellung künstlerischer Entwicklungen und die Untersuchung ihres Austauschs bisher einen blinder Fleck.
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Der Meister von Schloss Lichtenstein und seine Zeit

2013-11-07 bis 2014-02-23

tn Erstmals widmet sich eine Ausstellung dem Meister von Schloss Lichtenstein einem spätgotischen Wiener Maler, der zu den innovativsten Künstlern der Zeit um 1450 zählt und doch einer breiten Öffentlichkeit kaum bekannt ist. Zu Recht gilt dieser große Unbekannte als einer der Pioniere jener Umbruchzeit in der europäischen Kunst des 15. Jahrhunderts, in der sich ein neues Wirklichkeitsverständnis allerorts bemerkbar macht.
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Emil Nolde - In Glut und Farbe

2013-10-25 bis 2014-02-02

tn Emil Nolde, 1867 als Emil Hansen im Dorf Nolde bei Tondern im deutsch-dänischen Grenzgebiet geboren, verbrachte seine Kindheit auf dem elterlichen Bauernhof. Nach seiner Ausbildung zum Holzbildhauer in Flensburg und darauf folgenden Wanderjahren als Möbeltischler war er als Fachlehrer für gewerbliches Zeichnen in St. Gallen tätig.
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Bruno Gironcoli - Context

2013-07-12 bis 2013-10-27

tn Das Werk Bruno Gironcolis (1936-2010) nimmt im Feld der zeitgenössischen internationalen Skulptur eine einzigartige Stellung ein. Der österreichische Künstler fand zu einer unverwechselbaren Formensprache, die er von den frühen filigranen Drahtobjekten bis hin zu den gewaltigen Skulpturen der letzten zwei Jahrzehnte weiterentwickelte. Parallel dazu entstand ein umfangreiches OEuvre von Arbeiten auf Papier und Zeichnungen, das seine Entwicklung als Bildhauer kontinuierlich begleitete.
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Dekadenz - Positionen des österreichischen Symbolismus

2013-06-20 bis 2013-10-13

tn Das Belvedere widmet sich im Sommer 2013 erstmals in einer großen Ausstellung den vielfältigen Positionen des Symbolismus in Österreich. Als ersten Schritt einer längst überfälligen Aufarbeitung dieser höchst bedeutenden, aber bislang fast ausschließlich in begrenzten Teilaspekten thematisierten Richtung der österreichischen Kunst um 1900 will die Schau einen Überblick über Entwicklung und Positionen der symbolistischen Kunstauffassung in Österreich und Mitteleuropa bieten.
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Hundertwasser, Japan und die Avantgarde

2013-03-06 bis 2013-06-30

tn Das Werk von Friedensreich Hundertwasser zählt zu den bedeutendsten österreichischen Beiträgen innerhalb der Kunstgeschichte der Nachkriegsmoderne. Seine immense Popularität einerseits, seine radikale Haltung gegenüber essenziellen Fragestellungen des 20. Jahrhunderts andererseits machten Hundertwasser zum vielfach unverstandenen, rätselhaften Einzelgänger.
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Barock since 1630

2013-02-27 bis 2013-06-09

tn Ausgangspunkt der Ausstellung "Barock since 1630", die ab 27. Februar im Unteren Belvedere zu sehen ist, sind die zahlreichen Möglichkeiten, sich der Kunst des Barock zu nähern. Die Kombination der Werke des 17. und 18. Jahrhunderts mit jenen späterer Epochen zeigt, dass die Bandbreite hierbei vom Anknüpfen an die Tradition über die Imitation bis hin zur Inspiration und zur Interpretation reicht.
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Die Nacht im Zwielicht

2012-10-24 bis 2013-02-17

tn Die Nacht leitet nicht nur den Lebensrhythmus aller Lebewesen und umgibt ihren Schlaf, sie ist auch seit jeher geheimnisvoller Nährboden für die Fantasie und die Kreativität des Menschen. Ob als dämonisches Schattenreich, als Geborgenheit bietender Rückzugsort oder hell erleuchteter Abglanz ihrer selbst: Zahlreiche Künstler und Wissenschafter verschiedenster Disziplinen setzen sich seit jeher mit der Nacht auseinander.
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Orient und Okzident

2012-06-29 bis 2012-10-14

tn Im Verlauf des 19. Jahrhunderts brachen zahlreiche österreichische Künstler auf, um in fernen Ländern neue künstlerische Herausforderungen zu suchen. Die Ausstellung "Orient und Okzident" im Unteren Belvedere folgt den Spuren dieser künstlerischen Entdecker: Ausgehend von Ungarn wird der Besucher auf eine visuelle Reise über den Balkan, Griechenland, Konstantinopel, das Heilige Land und Ägypten bis nach Indien und Sri Lanka geleitet. Über 30 Künstler werden im Rahmen der Ausstellung präsentiert.
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Carl Schuch - Ein europäischer Maler

2012-06-26 bis 2012-10-14

tn Carl Schuch ist einer der bedeutendsten österreichischen Maler des späten 19. Jahrhunderts. Von anderen Künstlern stets hochgeschätzt, erreichte er jedoch nie die Berühmtheit mancher Zeitgenossen. Das hat wesentlich damit zu tun, dass Schuch wohlhabend war und daher nicht auf den Markt drängte. Als Perfektionist setzte er immer wieder von Neuem dazu an, mit einem letztgültigen Meisterwerk die Öffentlichkeit für sich einzunehmen, war mit dem Erreichten jedoch nie zufrieden.
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Gold

2012-03-15 bis 2012-06-17

tn Dem Edelmetall Gold und dessen Einsatz in der zeitgenössischen Kunst widmet sich eine große Sonderausstellung in den Räumen des Unteren Belvedere, der Orangerie und des Prunkstalls. Anhand von rund 200 Arbeiten – darunter zahlreiche internationale Leihgaben – wird ein eindrucksvoller Blick auf dieses unbekannte Feld präsentiert.
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