Kunsthaus Zug

Dorfstrasse 27
CH - 6301 Zug

T: 0041 (0)41 725 33 44
F: 0041 (0)41 725 33 45

E: info@kunsthauszug.ch
W: http://www.kunsthauszug.ch/

Wien zu Europa

2018-03-03 bis 2018-06-10

tn 2018 jähren sich die Todestage von Gustav Klimt, Egon Schiele, Koloman Moser und Otto Wagner zum hundertsten Mal - und die Stiftung Sammlung Kamm feiert ihr zwanzigjähriges Bestehen. In einer grossen Sammlungsschau präsentiert deshalb das Kunsthaus Zug seine reichen Bestände der Wiener Moderne. Gezeigt werden Werkgruppen von Klimt, Gerstl, Hoffmann, Kokoschka, Moser, Schiele, Wotruba zusammen mit Arbeiten von Toulouse-Lautrec, Gris, Léger und von Kirchner, Klee, Macke, Marc und vielen anderen.
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Paris sans Fin. Cézanne bis Giacometti

2016-08-27 bis 2016-11-20

tn Das Kunsthaus Zug präsentiert vom 27. August bis 20. November 2016 eine besondere Facette der eigenen Sammlung: Die grandiose Suite "Paris sans Fin" mit 150 Lithografien von Alberto Giacometti, die das Kunsthaus aus Privatbesitz ausleihen durfte. Die posthum 1969 erschienene Folge fängt Giacomettis zehnjährige Streifzüge durch die Metropole mit ihren Cafés, Boulevards, Autos, Brücken und Monumenten ein, dazwischen holt er uns immer wieder zurück in sein Atelier.
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Grand Tour durch die Alpen

2016-06-11 bis 2016-08-14

tn In den Sommermonaten lädt das Kunsthaus Zug zu einer Doppelausstellung, die sich der Schweizer Bergwelt annimmt. Zwei Künstler nähern sich ihrem Thema auf ganz unterschiedliche Weise: Martin Peikert (1901– 1975), der die touristische Erschliessung der Alpen mit seinen Plakaten beworben und geprägt hat. Agnieszka Kozlowska (geb. 1985 in Gdynia) geht in ihrer Arbeit von der Gegenwart aus zurück zu den Ursprüngen des Bergsteigens und umschliesst das Werk Peikerts als Klammer.
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Zug – Wien – Budapest

2015-04-11 bis 2015-05-24

tn Der Grundstein der Sammlung Klassischer Moderne im Kunsthaus Zug geht zurück auf den österreichischen Bildhauer Fritz Wotruba. Dieser lebte während des Zweiten Weltkriegs mit seiner jüdischen Frau in der Zuger Emigration und kehrte danach nach Wien zurück. In der Ausstellung "Zug – Wien – Budapest" werden nun Skulpturen von Wotruba und solche von Schweizer Künstlern wie Hans Aeschbacher, Hermann Haller oder Hans-Peter von Ah gezeigt , denen er freundschaftlich verbunden war.
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Use of Time

2015-01-30 bis 2015-03-29

tn Mit dem Titel "Use of Time" von Richard Tuttle bezieht sich die Ausstellung im Kunsthaus Zug direkt auf einen wichtigen Aspekt von "Projekt Sammlung", in dem auf langfristige Zusammenarbeiten mit einzelnen Kunstschaffenden gesetzt wird. Wie man mit der Zeit umgeht, die einem zur Verfügung steht, ist eine Frage, die weit über die Arbeit hinausgeht. Je länger aber ein Stück Weg ist, das man gemeinsam beschreitet, desto intensiver ist für gewöhnlich der Austausch, ja beginnt Kreativität überhaupt erst zu spielen.
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Dieter Roth und die Musik

2014-09-06 bis 2015-01-11

tn Bei Dieter Roth (1930 – 1998) denkt man vielleicht zuerst an die sich zersetzenden Objekte aus Schokolade oder die grossen, materialintensiven Installationen. Sie gehören zu den populärsten Zeugnissen eines so faszinierenden wie vielseitigen Werks, das sich unter anderem über Zeichnung, Buch, Malerei, Assemblage, Installation, Film und neue Medien erstreckt.
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The Large Glass

2013-11-30 bis 2014-03-09

tn Die renommierte britische Künstlerin Bethan Huws (*1961) kombiniert im Kunsthaus Zug eigene Werke aus verschiedenen Schaffensabschnitten mit ausgewählten Arbeiten der Stiftung Sammlung Kamm. Durch die Augen der Künstlerin betrachtet, werden neue Aspekte der Sammlung sichtbar. Sie erweitert mit der ihr eigenen Offenheit und Präzision die Reihe zeitgenössischer Kunstschaffender wie Richard Tuttle, Pavel Pepperstein oder Christoph Rütimann, die sich in ihren Ausstellungen bereits mit der Sammlung des Kunsthauses auseinandersetzen.
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Das Waadtland zu Gast in Zug

2013-08-31 bis 2013-11-17

tn Die Ausstellung führt Arbeiten aus den Sammlungen des Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne und des Kunsthauses Zug zusammen und richtet den Fokus auf ausgewählte Schwerpunkte beider Kollektionen. Sie ist die dritte einer Reihe, nach Kooperationen mit den Kunstmuseen Luzern (2008) und Solothurn (2011). Sie wird sich von diesen deutlich unterscheiden, da es in Lausanne Sammlungsschwerpunkte gibt, die im Kunsthaus Zug gar nicht vertreten sind, etwa die wunderbaren älteren Landschaftsdarstellungen, die in einer französischen Tradition stehen, oder die atemberaubenden expressiven Malereien Louis Soutters.
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Schraffurhaus Zug

2013-06-09 bis 2013-08-18

tn Das "Schraffurhaus Zug" folgt auf das "Klanghaus Zug", das mit grossem Erfolg von Dezember 2011 bis März 2012 Klang- und Rauminstallationen von Fritz Hauser in Zusammenarbeit mit Boa Baumann und Brigitte Dubach im Kunsthaus Zug präsentierte. Der vielfältige Musiker, Komponist und Crossmediakünstler Fritz Hauser erhielt 2012 den Kulturpreis der Stadt Basel. "Schraffurhaus Zug" treibt die klangliche und räumliche Inbesitznahme des Kunsthauses durch Fritz Hauser (*1953) und Boa Baumann (*1953) noch einen Schritt weiter und benutzt die Wände und Decken, die Böden und Kanten als eigentliche Instrumente.
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Shades of Time

2013-03-23 bis 2013-05-19

tn Die Ausstellung "Shades of Time" befasst sich mit dem Thema Zeitlichkeit und stellt Fragen nach Erinnerung, Spurensuche und dem Umgang mit Vergangenem. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf die gleichnamige Dia­installation der aus Zug stammenden, international renommierten Künst­lerin Annelies Štrba (*1947). Der gemeinsame Ankauf dieser Arbeit von Kunsthaus Zug und Bund sowie eine grosszügige Schenkung der Künstlerin bilden den Anlass, ihr Werk nach 2001 erneut umfassend im Kunsthaus Zug zu zeigen; neben eigenen Beständen sind auch neueste Arbeiten zu sehen. Parallel werden Werke der Zuger Künstler Lukas Hoffmann (*1981) und Markus Kummer (*1974) sowie der Obwaldner Künst­lerin Anna-Sabina Zürrer (*1981) vorgestellt.
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Alfred Kubin - Das letzte Abenteuer

2012-12-08 bis 2013-03-10

tn Der bedeutende österreichische Künstler Alfred Kubin (1877 – 1959) wird als Zeichner, Illustrator und Autor erstmals seit fast drei Jahrzehnten in der Schweiz vorgestellt. Zu sehen sind rund 150 Arbeiten aller Schaffensperioden aus der hochkarätigen Kubin-Sammlung des Wiener Leopold Museums, ergänzt von eigenen Beständen. Die Besuchenden können eintauchen in das einzigartige Traumreich von Kubin mit den berückenden Fantasiebildern der menschlichen Psyche und einer untergehenden Zivilisation.
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In der Dunkelkammer des Schreibens

2012-09-01 bis 2012-11-25

tn Das Kunsthaus Zug widmet dem bedeutenden ungarischen Schriftsteller und Fotografen Péter Nádas (geb. 1942) eine umfassende und von ihm selbst konzipierte Ausstellung. Darin wird Nádas’ noch wenig bekanntes fotografisches Werk vorgestellt sowie das Verhältnis von Wort und Bild in seinem Oeuvre erstmals überhaupt thematisiert. Auslöser für das Projekt war das 2009 von der Dialog-Werkstatt Zug an Christina Viragh vergebene Stipendium für die Übersetzung von Nádas’ Roman "Parallelgeschichten", der im Februar 2012 im Rowohlt Verlag auf Deutsch erschien.
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