Haus Konstruktiv

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Jürg Stäuble. Mehr sein als System

2017-06-01 bis 2017-09-03

tn Zeitgleich zur Einzelausstellung von Tomás Saraceno würdigt das Museum Haus Konstruktiv das rund 50-jährige, im Umfeld von Minimal Art, Land Art und Konzeptkunst verortete Schaffen des Schweizer Künstlers Jürg Stäuble (geb. 1948 Wohlen, lebt und arbeitet in Basel) mit einer umfangreichen, retrospektiv angelegten Einzelausstellung.
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Tomás Saraceno. Aerosolar Journeys

2017-06-01 bis 2017-09-03

tn Mit seinen raumfüllenden Installationen, die an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Naturwissenschaft entstehen, spekuliert Tomás Saraceno über künftige Formen menschlichen Zusammenlebens, die aufgrund der künstlerischen Recherche ökologische und soziale Beziehungen verbessern könnten. Als diplomierter Architekt und Meisterschüler von Thomas Bayrle an der Frankfurter Städelschule spannt sich Saracenos Interesse von strukturellen Studien über die Biologie bis zur Atmosphärenphysik hin.
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Cerith Wyn Evans im Haus Konstruktiv

2017-02-09 bis 2017-05-07

tn Cerith Wyn Evans (geb. 1958 in Llanelli, Wales, lebt und arbeitet bei London), der seine künstlerische Karriere in den 1980er Jahren mit Musikvideos und experimentellen Kurzfilmen begann, ist als Filmemacher und mittlerweile vor allem als Bildhauer und Konzeptkünstler bekannt.
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Marlow Moss. A Forgotten Maverick

2017-02-09 bis 2017-05-07

tn Marlow Moss (geboren 1889 in Kilburn, London, gestorben 1958 in Penzance, Cornwall) war eine der wenigen weiblichen Vorreiterinnen konstruktiver Malerei. Von 1916 bis 1917 hatte sie in London die St. John’s Wood School of Art und anschliessend die Slade School of Fine Art besucht, bevor sie 1919 für einige Jahre nach Cornwall übersiedelte. 1927 entschied sie, nach Paris zu gehen, wo sie an der Académie Moderne bei Fernand Léger studierte.
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Haus Konstruktiv zeigt Arbeiten von Bernd Ribbeck

2016-10-27 bis 2017-01-15

tn Bernd Ribbeck (*1974 in Köln, lebt und arbeitet in Berlin) verweist mit seinen kleinformatigen Bildern auf ästhetische Strategien der Moderne jenseits von Funktionalismus und Rationalismus. Seine abstrakten Bildfindungen lassen Bezüge zu Werken von Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger und František Kupka sowie zu den spirituellen Bildwelten Hilma af Klints oder Rudolf Steiners erkennen, denen der massgebliche Einfluss auf die Entwicklung der ungegenständlichen Kunst gemein ist.
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Christian Herdeg – Lyrical Minimalism

2016-10-27 bis 2017-01-15

tn Christian Herdeg (*1942 in Zürich, lebt und arbeitet ebenda) hat sich seit nunmehr über vierzig Jahren dem Medium Licht verschrieben. Als einer der ersten Schweizer Künstler, der Leuchtstoffröhren einsetzte, zählt er zu den Pionieren der Lichtkunst. Die retrospektiv angelegte Einzelausstellung im Museum Haus Konstruktiv, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entstanden ist, zeigt von den Anfängen bis heute wesentliche Stationen seines unverkennbaren Schaffens. Im Zentrum von Herdegs künstlerischer Recherche stehen die Beziehungen von Licht, Farbe, Fläche, Volumen und Raum, wobei seine Lichtinstallationen eine zunehmende Tendenz zur formalen Reduktion und deutliche Bezüge zur Minimal Art erkennen lassen.
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Um die Ecke denken

2016-06-02 bis 2016-09-04

tn 2016 feiert das Museum Haus Konstruktiv sein 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wird die kontinuierlich wachsende Sammlung mit der gross angelegten Präsentation "Um die Ecke denken. Die Sammlung Museum Haus Konstruktiv (1986–2016) und Gastinterventionen" einer kritischen Bestandsaufnahme unterzogen. Dabei kann auf einen Fundus von über 900 Werken zugegriffen werden, darunter auch zahlreiche noch nie gezeigte Neuzugänge.
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Dada anders: Sophie Taeuber-Arp, Hannah Höch, Elsa von Freytag-Loringhoven

2016-02-25 bis 2016-05-08

tn In der historischen Ausstellung "Dada anders" richtet sich der Fokus auf drei herausragende deutschsprachige Künstlerpersönlichkeiten – Sophie Taeuber-Arp (1889–1943), Hannah Höch (1889–1978) und Elsa von Freytag-Loringhoven (1874–1927) –, die die bis anhin eher männlich konnotierte Dada-Bewegung massgeblich mitgeprägt haben.
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Ulla von Brandenburg. Manchmal Ja, manchmal Nein

2016-02-25 bis 2016-05-08

tn Das komplexe und sinnliche Œuvre von Ulla von Brandenburg (*1974 in Karlsruhe, lebt und arbeitet in Paris) weist spezifisch ausgewählte kulturhistorische Referenzen in grosser medialer Bandbreite auf. In ihren Schwarz-Weiss-Filmen, Installationen, Performances, Wandmalereien und Zeichnungen nutzt sie ein Vokabular, das dem Theater entlehnt scheint.
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Sadie Murdoch. Sss—Mm

2016-02-25 bis 2016-05-08

tn Die Britin Sadie Murdoch (*1965), Dozentin am Goldsmith College in London, beschäftigt sich mit Genderfragen und weiblichen Protagonistinnen in der Kunst der Moderne. Dabei richtet sie ihre Aufmerksamkeit vor allem auf Repräsentationsweisen, etwa auf fotografisches Archivmaterial, das sie mit ihrem feministischen Blick decodiert und neu rekonstruiert.
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Etel Adnan – La joie de vivre

2015-10-29 bis 2016-01-31

tn Als erste Schweizer Institution präsentiert das Museum Haus Konstruktiv eine Einzelausstellung der 1925 in Beirut geborenen Künstlerin Etel Adnan, die zu den grossen Entdeckungen der Documenta 13 zählt. Adnan hat mit ihren kleinformatigen Malereien, Tapisserien, Faltbüchern und Super-8-Filmen die Kunstwelt erobert. Bekannt wurde sie zunächst jedoch als Schriftstellerin, Dichterin und Kulturredakteurin.
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Zurich Art Prize 2015: Latifa Echakhch – Screen Shot

2015-10-29 bis 2016-01-31

tn Mit Latifa Echakhch (geb. 1974 in El Khnansa, Marokko) wird die diesjährige Gewinnerin des "Zurich Art Prize" im Haus Konstruktiv gewürdigt. Die in enger Zusammenarbeit mit Zurich Insurance Group etablierte Auszeichnung wird 2015 zum achten Mal verliehen. Die Preissumme von CHF 80’000 fliesst in eine speziell für das Museum Haus Konstruktiv konzipierte Einzelausstellung.
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William Kentridge. The Nose

2015-06-04 bis 2015-09-06

tn Das Museum Haus Konstruktiv zeigt vom 4. Juni bis 6. September 2015 erstmals William Kentridge (*1955 in Johannesburg), einen der meist geachteten Künstler unserer Zeit, in einer umfassenden Einzelausstellung in der Schweiz. Kentridge firmiert im diesjährigen "Kunstkompass", der als Ruhmesbarometer der Welt der Bildenden Künstler gilt, auf Platz 8 der zehn weltweit bedeutendsten Künstler.
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Carlos Bunga. I am a Nomad

2015-06-04 bis 2015-09-06

tn Der portugiesische Künstler Carlos Bunga (*1976 in Porto, lebt und arbeitet in Barcelona) wurde in den letzten Jahren durch seine raumfüllenden ortsspezifischen Installationen bekannt. In seinem Schaffen bilden Architektur, Malerei und Design wichtige Referenzfelder.
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Quantum of Disorder

2015-02-05 bis 2015-05-10

tn Die Ausstellung "Quantum of Disorder" und das begleitende Rahmenprogramm sind aus dem gleichnamigen Kooperationsprojekt zwischen dem artists-in-labs program ICS/ZHdK und dem Museum Haus Konstruktiv hervorgegangen. Die Gruppenschau stellt eine Reihe von Künstlern bzw. Künstlergruppen vor, die ihre Werke mittels neuer Technologien und Programmierungen aus dem Wechselspiel von Ordnung und Unordnung, System und Abweichung kreieren.
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Vera Molnar – (Un)Ordnung. (Dés)Ordre.

2015-02-05 bis 2015-05-10

tn Die ungarische Künstlerin Vera Molnar (*1924 in Budapest, lebt seit 1947 in Paris) nimmt als Pionierin der Computerkunst eine herausragende Position im Feld der konstruktiv-konkreten Kunst ein. In Kooperation mit der Künstlerin hat das Museum Haus Konstruktiv eine umfangreiche, retrospektiv angelegte Einzelschau zusammengestellt. Mit rund 80 hochwertigen Werken aus Museumssammlungen und Privatbesitz spannt die Ausstellung einen facettenreichen Bogen von den frühen, bisher noch nie gezeigten Handzeichnungen.
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Haroon Mirza erhält den Zurich Art Prize 2014

2014-10-02 bis 2015-01-11

tn Der anglo-pakistanische Künstler Haroon Mirza (geb. 1977 in London) ist bereits der siebte Künstler, dem der renomierte "Zurich Art Prize" verliehen wird. Mirza überzeugte die Jury mit seinen poetischen Licht- und Soundinstallationen. Sein künstlerisches Tun ist experimentell – er ist ein Bricoleur, der elektronische Klänge, Farbarrangements und Licht zu berückenden Kompositionen verbindet. Veraltete und neuere Technologien (z. B. Kassettenrecorder oder Plattenspieler einerseits, LED-Stangen und Computer andererseits) bilden einen wesentlichen Bestandteil seiner Gesamtkunstwerke.
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Logical Emotion – Contemporary Art from Japan

2014-10-02 bis 2015-01-11

tn Im Jahr 2014 feiern Japan und die Schweiz das 150-jährige Bestehen ihrer diplomatischen Beziehungen. Aus diesem Anlass realisiert das Museum Haus Konstruktiv in Zusammenarbeit mit der Japan Foundation das Ausstellungsprojekt "Logical Emotion – Contemporary Art from Japan". Ausgehend von der konstruktiv-konkreten und konzeptuellen Kunst, welche den inhaltlichen Schwerpunkt des Museum Haus Konstruktiv bildet, kuratieren Direktorin Sabine Schaschl und Kenjiro Hosaka vom National Museum of Modern Art Tokyo eine umfangreiche Gruppenausstellung zur japanischen Gegenwartskunst.
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Tobias Putrih – Solar Limb

2014-06-05 bis 2014-09-07

tn Das Museum Haus Konstruktiv widmet dem international anerkannten Konzeptkünstler Tobias Putrih (geb. 1972 in Slowenien, lebt in Cambridge, MA) die erste Einzelausstellung in der Schweiz. Putrihs Interesse für die Utopien und Ideologien der klassischen Avantgarde und seine Frage nach den Einflussmöglichkeiten von Architektur, Design, Wissenschaft und Kunst auf die Gesellschaft sind vor dem Hintergrund der konstruktiv-konkreten Kunstgeschichte besonders aufschlussreich. Putrihs Arbeiten waren bereits in zahlreichen viel beachteten Ausstellungen und Institutionen zu sehen.
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Victor Vasarely – Die Wiederentdeckung des Malers

2014-02-27 bis 2014-05-18

tn Victor Vasarely (geb. 1906 in Pécs, gest. 1997 in Paris), französischer Maler und Grafiker ungarischer Abstammung, zählt zu den Schlüsselfiguren der Op Art, jener in den 1960er-Jahren etablierten Kunstrichtung, die unter Verwendung geometrischer Muster optische Phänomene wie z. B. Flimmereffekte, Nachbilder, scheinkinetische oder scheinräumliche Wirkungen provoziert und unsere visuelle Wahrnehmung stimuliert.
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"Vasarely Go Home"

2014-02-27 bis 2014-05-18

tn Andreas Fogarasi (1977 geb. in Wien, lebt in Wien) wurde auf der Biennale von Venedig 2007 mit dem Goldenen Löwen für seinen Beitrag im Ungarn-Pavillon ausgezeichnet. Mit seiner künstlerischen Recherche "Vasarely Go Home" bezieht sich Fogarasi auf zwei Ereignisse, die am 18. Oktober 1969 in der Kunsthalle Budapest stattfanden. An diesem Tag wurde eine umfassende Retrospektive des hoch angesehenen Künstlers Victor Vasarely eröffnet.
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Hans Jörg Glattfelder – Was der Fall ist

2013-10-24 bis 2014-02-02

tn Das Museum Haus Konstruktiv lässt sein Ausstellungsprogramm 2013 mit einer umfangreichen Einzelpräsentation des Schweizer Künstlers Hans Jörg Glattfelder ausklingen. Der 1939 in Zürich geborene und seit 1998 in Paris lebende Künstler zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Repräsentanten der konstruktiven und konkreten Kunst.
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Adrián Villar Rojas – Films Before Revolution

2013-10-24 bis 2014-02-02

tn Das Museum Haus Konstruktiv zeigt die erste institutionelle Einzelausstellung des argentinischen Künstlers Adrián Villar Rojas (*1980 in Rosario, Argentinien) in der Schweiz. Rojas ist der Gewinner des diesjährigen "Zurich Art Prize", der das sechste Mal in Folge vergeben wird. Die Preissumme von CHF 80'000 fliesst in eine speziell für das Museum Haus Konstruktiv konzipierte Einzelausstellung und ist zusätzlich mit einer Fördersumme von CHF 25'000 für die dazugehörige Publikation verbunden.
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Hot Spot Istanbul

2013-06-06 bis 2013-09-22

tn "Hot Spot Istanbul" im Museum Haus Konstruktiv ist die erste umfangreiche Ausstellung türkischer abstrakter, konkreter und konzeptueller Kunst in der Schweiz – mit Werken aus über sechzig Jahren. Ausgangspunkt für das Projekt sind die Entwicklung der türkischen abstrakt-konkreten Malerei seit Ende der 1940er Jahre und ihre Auswirkungen auf eine junge Künstlergeneration, die weit vernetzt in der ganzen Welt tätig ist. Deshalb finden sich in der Ausstellung auch zahlreiche Künstlerinnen und Künstler, die gleichzeitig in der Türkei und an anderen Orten leben und arbeiten, oder auch gar nicht mehr in der Türkei wohnen.
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Joachim Grommek – "… painting show"

2013-03-07 bis 2013-05-12

tn Das Museum Haus Konstruktiv startet sein Jahresprogramm mit zwei Ausstellungen, die dem Wesen der Malerei auf der Spur sind. Neben dem USamerikanischen Maler Alex Katz wird eine Einzelausstellung des deutschen Künstlers Joachim Grommek (geb. 1957 in Wolfsburg, lebt und arbeitet in Berlin) gezeigt. Seit Beginn seiner Laufbahn verfolgt Grommek eine malerische Strategie, die mit Illusionen spielt und unsere Wahrnehmung auf die Probe stellt. Seine Arbeiten sind subtile Kommentare zu den Grundfragen der Malerei, sie täuschen unsere Sinne und lassen uns erst allmählich erkennen, dass sie nicht sind, was wir darin zu sehen glaubten.
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Alex Katz – Landscapes

2013-03-07 bis 2013-05-12

tn Als erstes Schweizer Museum widmet Haus Konstruktiv dem grossen amerikanischen Maler Alex Katz eine umfangreiche Solo-Show. Auf drei Stockwerken zeigt das Museum Haus Konstruktiv Arbeiten von 1949 bis heute, darunter auch Werke, die bislang kaum oder noch nie in einer Institution präsentiert wurden. Das Thema der Ausstellung, "Landscapes", kreist um die Beobachtung, dass es gerade die Landschaft – auch als metaphorische Grösse – ist, die sich wie ein roter Faden durch das gesamte OEuvre von Alex Katz zieht.
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Jakob Bill - Eine Retrospektive

2012-12-13 bis 2013-02-17

tn Anlässlich seines 70sten Geburtstags widmet das Zürcher Museum Haus Konstruktiv dem Künstler Jakob Bill auf drei Stockwerken eine umfangreiche Retrospektive. Gezeigt werden ausser zentralen Werken von Jakob Bill ab den späten 1950er Jahre auch eine bis heute und erstmalige Umsetzung einer Raumskulptur, die er vorher nie realisierte.
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Kilian Rüthemann – room for milk

2012-12-13 bis 2013-02-17

tn Für seine Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv entwickelt Kilian Rüthemann eine neue Arbeit. Rüthemann (geb. 1979 in Bütschwil, St. Gallen, lebt und arbeitet in Basel) versteht sich nicht als Künstler, sondern als Bildhauer. Der jeweilige Ausstellungsraum bildet dabei immer den Ausgangspunkt für das Sichtbarmachen seiner Ideen. – Je nach Situation werden die Wände, der Boden, ja sogar die Decke freigelegt, neu konstruiert oder verfremdet. Es handelt sich immer um sehr präzise, teilweise minimale bildhauerische Eingriffe, mit denen es Rüthemann gelingt, die gesamte Raumwirkung zu verändern.
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Visionäre Sammlung Vol. 19: Jochem Hendricks

2012-09-27 bis 2012-11-18

tn Die Arbeiten von Jochem Hendricks sind spektakulär, überraschend und scharfsinnig: Der Konzeptkünstler, geb. 1959 bei Frankfurt am Main, beschäftigt sich mit unterschiedlichen Lebensentwürfen, Persönlichkeitsstrukturen und gesellschaftlichen Mechanismen. Häufig geht er von uns vertrauten Sehnsüchten und Ängsten aus, die er dann kritisch, oft humorvoll und nicht selten ironisch kommentiert. Bewusst setzt er mit seinen Werken auf die Fantasien, Erinnerungen und Vorstellungen, kurz: auf die Projektionen der Betrachterinnen und Betrachter.
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Zurich Art Prize 2012

2012-09-27 bis 2012-11-18

tn "Uncomfortable Objects" (Unbequeme Objekte) nennt Mariana Castillo Deball ihre neusten Arbeiten. Für ihre Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv verbindet sie u.a. mathematische Modelle aus der Historie, faszinierende Achat-Scheiben oder auch skulpturale Installationen zu einer geheimnisvollen Gesamtinszenierung auf zwei Stockwerken. Castillo Deball ist die fünfte Preisträgerin des "Zurich Art Prize", den das Museum Haus Konstruktiv zusammen mit der Zurich Insurance Group seit 2007 vergibt.
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Klaus Lutz - Im Universum

2012-05-31 bis 2012-09-02

tn Das Museum Haus Konstruktiv stellt vom 31. Mai bis 2. September 2012 das OEuvre des Künstlers Klaus Lutz einer breiten Öffentlichkeit vor: 1993 übersiedelte Lutz (geb. 1940 in St. Gallen) nach New York und lebte dort bis zu seinem Tod im Jahr 2009. Sein aussergewöhnliches Schaffen umfasst Zeichnungen, Kaltnadelradierungen, Installationen, Performance und Filme. Wer die Filme von Klaus Lutz zum ersten Mal sieht, wird sofort in ihren Bann gezogen. Lutz’ Filmsprache ist einzigartig, gleichzeitig ruft sie Erinnerungen wach: an den expressionistischen Film der 1920er Jahre, an Georges Méliès oder die russische Avantgarde.
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