Käthe Kollwitz Museum Köln

Neumarkt 18-24
D - 50667 Köln

T: 0049 (0)221 227 2899-2602
F: 0049 (0)221 227 3762

E: museum@kollwitz.de
W: http://www.kollwitz.de/

Gustav Seitz – Ein Denkmal für Käthe Kollwitz

2017-06-13 bis 2017-09-17

tn Zum 150. Geburtstag von Käthe Kollwitz lenkt das Käthe Kollwitz Museum Köln die Aufmerksamkeit auf das bedeutendste Ehrenmal für seine Künstlerin: Das Kollwitz-Denkmal von Gustav Seitz, 1961 auf dem Berliner Kollwitz-Platz am Prenzlauer Berg aufgestellt. Begleitet von Portraits und Selbstportraits der wichtigsten deutschen Künstlerin des 20. Jahrhunderts lädt das Museum dazu ein, die spannende Entwicklung des Denkmals anhand von Zeichnungen, Modellen und Werkstatt-Photographien nachzuvollziehen.
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Aufstand! Renaissance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz

2017-03-10 bis 2017-06-05

tn Die Sonerausstellung "Aufstand! Renaissance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz " stellt als Höhepunkt des Jubiläumsprogramms zum 150. Geburtstag der Künstlerin im Käthe Kollwitz Museum Köln den graphischen Zyklus "Bauernkrieg" (1902/03–1908) in den Fokus. Die Radierfolge steht in zweifacher Hinsicht für den Aufbruch in eine neue Zeit. Zum einen vergegenwärtigt sie mitreißend den Aufstand erniedrigter Bauern von 1524/25. Sie führt uns damit das Selbstverständnis des Menschen in der frühen Neuzeit vor Augen, das auf Freiheit und Würde pocht, wie es sich zeitgleich auch in der Reformation und im Humanismus der Renaissancezeit spiegelt.
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Die Seele nach außen – Kollwitz in Selbstbildnissen

2017-01-12 bis 2017-02-22

tn Sie zählt zu den bedeutendsten deutschen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts: Käthe Kollwitz (1867–1945). Mit seiner heute weltweit umfangreichsten Sammlung vermittelt das Käthe Kollwitz Museum Köln ein umfassendes Bild der Künstlerin, die in ihren Werken wie keine andere Themen wie Krieg, Armut und Tod, aber auch Liebe, Geborgenheit und das Ringen um Frieden in nachdrücklicher Weise zum Ausdruck brachte.
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Annelise Kretschmer – Entdeckungen

2016-09-16 bis 2016-11-27

tn Annelise Kretschmer zählt zu den bedeutenden Photographinnen aus der Zeit der späten Weimarer Republik. Orientiert an der "Neuen Sachlichkeit", jedoch mit einem eigenwilligen ästhetischen Konzept, gehörte die gebürtige Dortmunderin zu den ersten Frauen, die in Deutschland ein eigenes Photo-Atelier eröffneten. Vor ihrer Kamera standen Künstler, Industrielle, Arbeiter, Bauern und immer wieder Kinder, deren Portraits zu den eindrucksvollsten Zeugnissen dieses Sujets zählen.
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Der Steindruck im Fokus – Finessen der Farblithographie

2016-06-21 bis 2016-09-11

tn Mit der späten Druckgraphik "Die Katze im Mohnfeld" (1968) von Otto Dix in 12 noch nie gezeigten, einzelnen und kombinierten Andrucken von sieben Farbsteinen sowie mit bezaubernden Chromolithographien von Käthe Kollwitz stehen die Technik und die Finessen der Farblithographie im Mittelpunkt einer kleinen, aber feinen Kabinettausstellung.
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Gussgeschichte(n)

2016-03-04 bis 2016-06-05

tn Der "Turm der Mütter", die "Liebesgruppe", die "Pietà" – Käthe Kollwitz ist nicht nur als Graphikerin berühmt, sie hat sich auch als Bildhauerin in die Kunstgeschichte eingeschrieben. Von insgesamt 43 plastischen Projekten sind 19 Bildwerke erhalten, 15 davon wurden in Bronze vervielfältigt. Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums veröffentlicht das Käthe Kollwitz Museum Köln nach umfangreichen Recherchen das erste Werkverzeichnis der Plastik von Käthe Kollwitz. Begleitend dazu stellt eine groß angelegte Ausstellung aller 15 museal greifbaren Plastiken in unterschiedlichen Güssen das bildhauerische Schaffen der Künstlerin in den Mittelpunkt.
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Käthe Kollwitz in Photographien und Selbstzeugnissen

2015-04-23 bis 2015-06-28

tn Anlässlich des 70. Todestages der Künstlerin, die am 22. April 1945 – kurz vor dem Ende des 2. Weltkriegs – verstarb, und zum 30. Geburtstag des Käthe Kollwitz Museum Köln präsentiert die Ausstellung "Wie war mein Leben stark in Leidenschaft" – Käthe Kollwitz in Photographien und Selbstzeugnissen (23. April bis 28. Juni 2015) anhand von seltenen, zum Teil noch nie gezeigten Photographien, eigenhändigen Briefen, historischen Dokumenten und Filmaufnahmen eine andere, wenig bekannte und private Seite der Kollwitz.
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Karin Kneffel - Fallstudien

2015-01-16 bis 2015-04-19

tn Das Käthe Kollwitz Museum Köln präsentiert eine Schau mit etwa 130 Werken der Künstlerin Karin Kneffel. Zu sehen sind Arbeiten auf Papier, denen damit erstmalig eine Ausstellung gewidmet wird. Viele der meist eher kleinen Formate bilden autonome Werkkomplexe, andere wiederum sind Studien für großformatige Bilder. Etwa ein Viertel der Exponate stammt aus dem Atelier der Künstlerin. Ergänzt wird die Ausstellung durch zahlreiche Leihgaben aus Privatbesitz sowie namhafter Galerien.
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Apokalypsen - Daheim und an der Front

2014-10-17 bis 2015-01-11

tn 2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal und damit verbunden der Todestag des jüngeren Sohnes von Käthe Kollwitz. Am 22. Oktober 1914 fiel Peter Kollwitz als Soldat 18-jährig in Flandern. Aus diesem Anlass zeigt das Käthe Kollwitz Museum Köln eine Sonderausstellung mit rund hundert Leihgaben, die die Auseinandersetzung der deutschen Expressionisten – u. a. Otto Dix, Ludwig Meidner, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, George Grosz – mit dem Ersten Weltkrieg beleuchtet. Den künstlerisch verarbeiteten Fronterfahrungen ihrer männlichen Kollegen steht die Position von Käthe Kollwitz als Daheimgebliebene und Soldatenmutter gegenüber.
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Das Auge des Arbeiters

2014-08-15 bis 2014-10-12

tn Die Ausstellung "Das Auge des Arbeiters" gestattet einen Blick auf Alltag und Arbeiterkultur der 1920er und 1930er Jahre. Dabei werden nicht nur private Fotografien, sondern auch die in der Presse gezielt eingesetzten Aufnahmen gezeigt. Neben den Bildern von proletarischen Amateuren sind vor allem ästhetisch anspruchsvolle, künstlerische Fotografien von Walter Ballhause, Albert Hennig oder politische Fotomontagen von John Heartfield zu sehen. Die Bilder erzählen durch ihren spezifischen "Blick von unten" in eigener Weise von den Verhältnissen in der Weimarer Republik bis zu den Kriegsjahren.
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Emil Orlik - ein "Vielgewanderter"

2014-02-01 bis 2014-04-27

tn Emil Orlik (1870–1932) hat sich selbst als einen "Vielgewanderten" beschrieben. Das Leben des deutsch-böhmischen Zeichners, Graphikers und Malers ist durch eine rege Reisetätigkeit gekennzeichnet: Nicht nur Europa, sondern auch Nordafrika, Asien und Amerika gehörten zu seinen Zielen. Geboren in Prag, studierte Orlik in den frühen 1890er Jahren in München. Zunächst in Wien und Berlin tätig, war seine künstlerische Entwicklung zwischen Realismus und Jugendstil doch viel mehr mit seinen Reisen verbunden. Aus diesen schöpfte er inhaltliche Inspiration und technische Anregung.
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Berliner Impressionismus in Köln

2013-10-10 bis 2014-01-26

tn Der Herbst wird leuchtend! Denn das Käthe Kollwitz Museum Köln präsentiert eine Schau mit 64 Werken der Berliner Secession aus der Alten Nationalgalerie Berlin. Das sogenannte "Dreigestirn des deutschen Impressionismus", Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt, ist allein mit 20 Gemälden vertreten. Hinzu kommen weitere 26 Repräsentanten wie Lesser Ury, Walter Leistikow, Wilhelm Trübner oder Maria Slavona. Gemeinsam legen sie Zeugnis ab vom breiten Spektrum und der großen Dynamik künstlerischer Entwicklungen im Berlin der Jahrhundertwende.
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Max Uhlig. Mensch und Landschaft

2013-01-17 bis 2013-03-17

tn Zum 75. Geburtstag des Graphikers, Zeichners und Malers Max Uhlig (*1937) zeigt das Käthe Kollwitz Museum Köln eine repräsentativ und retrospektiv angelegte Ausstellung seines druckgraphischen Werkes. Aus dem Bestand des Dresdner Kupferstich-Kabinett wird die ganze Bandbreite aus fünf Schaffensjahrzehnten präsentiert: von kleinen bis zu monumentalen Formaten, von Radierung und Lithographie bis Aquatinta. Erweitert wird die Schau in Köln um Kohlezeichnungen und Aquarelle aus dem Privatbesitz des Dresdner Künstlers.
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Lotte Jacobi - Photographien

2012-09-14 bis 2012-11-25

tn Mit ihrem Porträtwerk zählt Lotte Jacobi heute zu den weltbekannten Photographinnen und Photographen. Wer kennt nicht das Porträt der Lotte Lenya, das Bildnis schlechthin der modernen jungen Frau mit Bubikopf und Zigarette, oder das nonchalante Porträt des sinnierenden Albert Einstein mit Lederjacke? Anlässlich der photokina präsentiert das Käthe Kollwitz Museum Köln eine Ausstellung mit mehr als 100 Arbeiten der als selbstbewusst und temperamentvoll beschriebenen Photographin.
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