Kunsthalle Bremen

Am Wall 207
D - 28195 Bremen

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Franz Radziwill und Bremen

2017-03-22 bis 2017-07-09

tn Franz Radziwill (1895-1983) gilt in der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts als Einzelgänger, sein Werk ist unverkennbar. Erstmalig wird nun seine Beziehung zur Hansestadt Bremen in einer Ausstellung untersucht: Er verbrachte in Bremen prägende Jahre seiner Kindheit und Jugend, die in seinem gesamten Werk Spuren hinterließen.
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Im Zeichen der Lilie. Französische Druckgraphik zur Zeit Ludwigs XIV.

2017-02-01 bis 2017-05-28

tn Die Ausstellung präsentiert herausragende französische Druckgraphik von 1650 bis 1715, einer Epoche, in der sich der Absolutismus in seiner ganzen Pracht entfaltete. Während der Regierungszeit Ludwigs XIV. bestand die Aufgabe der schönen Künste vor allem darin, Ruhm und Herrlichkeit des Königs als Staatsmann, Feldherr und Mäzen weit über die Grenzen des Landes hinaus zu verbreiten.
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Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport

2016-10-22 bis 2017-02-26

tn Sport durchdringt heute nahezu alle Lebensbereiche. Er gehört zum modernen Lifestyle, er wird zum populären Massenspektakel oder verleiht elitäres Prestige. Der Siegeszug des Sports begann in Deutschland vor über hundert Jahren. Max Liebermann war der erste deutsche Künstler, der sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzte. Die Sonderausstellung "Max Liebermann – Vom Freizeitvergnügen zum modernen Sport" in der Kunsthalle Bremen untersucht Max Liebermanns Blick auf Bewegung und Sport und erzählt zugleich die Geschichte vom Reiten, Tennis und Polo in der Kunst.
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A Marquee Piece of Sod. Filme zum Ersten Weltkrieg von Mary Reid Kelley

2016-09-10 bis 2017-02-19

tn Mit "A Marquee Piece of Sod" (10. September 2016 bis 19. Februar 2017) zeigt die Kunsthalle Bremen die erste Einzelausstellung von Mary Reid Kelley in Europa. Die Videos der amerikanischen Künstlerin kombinieren Comic-ähnliche Bilder mit verspielten Reimen. Der in der Kunsthalle Bremen präsentierte Filmzyklus befasst sich auf tragisch-komische Weise mit dem Ersten Weltkrieg. Darüber hinaus präsentiert Reid Kelley in einer Begleitausstellung eine Auswahl von historischen Werken aus dem Bremer Kupferstichkabinett, die ebenfalls das Thema des Ersten Weltkrieges aufgreifen und mit ihren Videos in einen Dialog treten.
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Kinder, Kerle, Charaktere. Das druckgraphische Werk Adriaen van Ostades

2016-04-06 bis 2016-07-03

tn Adriaen van Ostade (1610–1685) nimmt in der holländischen Genrekunst neben Rembrandt eine herausragende Stellung ein. Er war mit allen Geheimnissen der Ätzkunst bestens vertraut; seine lichthaltigen, äußerst subtil und detailliert ausgeführten Radierungen verraten nicht nur die Innigkeit, mit der er sich seinen Themen zuwandte, sondern auch seinen feinen Humor.
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Videokunst Förderpreis Bremen

2016-02-20 bis 2016-05-01

tn Die Jury des Videokunst Förderpreises hat im April 2015 E.S. Mayorga (*1975 in Mexico City, Mexiko) für sein Projekt "The Role Of Fear" den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis zugesprochen. Den zweiten Preis über 1.500 Euro erhielt Sharlene Khan (*1977 in Durban, Südafrika) für ihr Projekt "When the moon waxes red". Die Besonderheit des Preises besteht darin, dass die Jury künstlerische Ideen und Konzepte auszeichnet, die anschließend mit Hilfe des Preisgeldes realisiert werden.
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Letztes Jahr in Marienbad. Ein Film als Kunstwerk

2015-11-14 bis 2016-03-13

tn Der Film "L’Année dernière à Marienbad" (1961) von Alain Resnais hat zahlreiche Regisseure, Fotografen und bildende Künstler inspiriert. Die Gruppenausstellung "Letztes Jahr in Marienbad. Ein Film als Kunstwerk" stellt zum ersten Mal Werke der internationalen modernen und zeitgenössischen Kunst vor, die sich direkt auf den französischen Klassiker beziehen. Gleichzeitig präsentiert die Ausstellung Arbeiten, die formalästhetische sowie inhaltliche Aspekte des Films aufgreifen. Historische Dokumente zum Film geben Einblicke hinter die Kulissen.
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Regisseure des Lichts. Von Rembrandt bis Turrell

2015-10-28 bis 2016-02-14

tn Unter dem Titel "Regisseure des Lichts. Von Rembrandt bis Turrell" lädt das Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen vom 28. Oktober 2015 bis 14. Februar 2016 auf eine Zeitreise durch die Darstellung des Lichts ein. Rund 60 Arbeiten auf Papier zeigen, wie virtuos Künstler in den letzten vier Jahrhunderten Licht ins Dunkel trugen. Unterschiedlichste Lichtquellen – vom Kerzen-, Fackel- und Feuerschein bis zur elektrischen Bühnenbeleuchtung – dienten ihnen zur dramatischen Inszenierung und inhaltlichen Aufladung.
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Thomas Hirschhorn. Nachwirkung

2015-09-05 bis 2016-01-17

tn Der international renommierte Konzeptkünstler Thomas Hirschhorn (*1957 in Bern) richtet im Herbst 2015 eine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen ein. Sein neues temporäres Projekt in Bremen wird seine derzeitige intensive Beschäftigung mit dem Themenkomplex der Ruine, mit dem spezifischen Ort der Kunsthalle Bremen und der Sammlung des Hauses verbinden. Dafür verwandelt er die historischen Räume der Großen Galerie in ruinenhafte Orte, in die er zentrale Werke aus der Sammlung der Kunsthalle Bremen integriert.
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Enlight my Space. Kunst nach 1990

2015-07-04 bis 2015-10-11

tn Die Gruppenausstellung "Enlight my Space. Kunst nach 1990" präsentiert vom 4. Juli bis 11. Oktober 2015 Höhepunkte der zeitgenössischen Kunst aus den Sammlungen der Kunsthalle Bremen und der Bremer Landesbank. Darunter befinden sich Arbeiten von Peter Doig, Olafur Eliasson, Isa Genzken, Katharina Grosse und Pipilotti Rist. Erstmals treten insgesamt etwa 100 Kunstwerke aus beiden Sammlungen in einen inspirierenden Dialog und ergänzen sich zu einem eindrucksvollen Überblick über die Kunstproduktion von 1990 bis heute.
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Pariser Propheten der Moderne – Grafik der Nabis

2015-02-07 bis 2015-05-31

tn Der Name "Nabis" war Programm. Er leitet sich aus dem Hebräischen ab und bedeutet "Propheten". Und als "Propheten einer neuen Kunst" verstanden sich die jungen rebellischen Kunststudenten, als sie sich 1888/89 in Paris an der Académie Julian zusammenschlossen, um in Nachfolge von Paul Gauguin und Emile Bernard eine Kunst zu schaffen, die sich über die Vorgaben der Natur bewusst hinwegsetzte.
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Emile Bernard. Am Puls der Moderne

2015-02-07 bis 2015-05-31

tn In Kooperation mit den Musées d‘Orsay et de l’Orangerie in Paris präsentiert die Kunsthalle Bremen eine große Retrospektive des französischen Künstlers Emile Bernard (1868–1941), die erstmals auch sein kaum bekanntes Spätwerk einbezieht. Gezeigt werden hochrangige Leihgaben aus dem Musée d’Orsay und internationalen Sammlungen sowie aus dem Besitz der Nachfahren Bernards.
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Virtuos imitiert

2014-12-03 bis 2015-02-01

tn Die virtuosen Kupferstiche und Farbholzschnitte des Haarlemer Stechers Hendrick Goltzius markieren einen Höhepunkt der holländischen Druckgraphik des 16. Jahrhunderts. Goltzius, zu seiner Zeit einer der besten Kupferstecher in Europa, schuf zahlreiche eigene Kompositionen von beeindruckender technischer Brillanz. Er galt auch als Meister im Nachahmen und Übertreffen anderer Stile und arbeitete nach Vorlagen anderer Künstler wie Albrecht Dürer oder Lucas van Leyden.
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Eine Frage der Herkunft

2014-10-22 bis 2015-01-04

tn Provenienzforschung – also die Recherche nach den Vorbesitzern von Kunstwerken – beschäftigt nicht erst seit dem spektakulären Bilderfund in München 2013 die deutschen Museen. Seit drei Jahren läuft an der Kunsthalle Bremen ein Forschungsprojekt zu rund 120 Werken der Sammlung. Es wurde geprüft, ob diese Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen zwischen 1933 und 1945 möglicherweise den verfolgten jüdischen Eigentümern geraubt wurden.
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Jason Rhoades, Four Roads

2014-09-18 bis 2015-01-04

tn Die Kunsthalle Bremen zeigt die erste umfangreiche Ausstellung des US-amerikanischen Künstlers Jason Rhoades (1965–2006, Los Angeles) in Europa, einem der bedeutendsten Künstler seiner Generation. Mit seinen spektakulären und raumgreifenden Installationen aus Alltagsmaterialien, die von Neonschrift, Plastikeimern, elektrischen Werkzeugen, Statuetten und Sound bis zu einem 8-Zylinder Motor reichen, erlangte Rhoades in den frühen 1990er Jahren den internationalen Durchbruch.
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Den Teufel im Leib

2014-08-27 bis 2014-11-23

tn Heilige und allegorische Figuren schreiten aus dem Bild heraus. Schlangengleich gewundene Leiber von schwindelerregender Dynamik fesseln den Blick. Vom athletischen Fahnenschwinger bis zum frei fallenden Körper, von der schreienden Furie bis zur stillen Ohnmacht der Jungfrau Maria – die italienische Grafik des 16. Jahrhunderts hat jede nur denkbare Form der seelischen und körperlichen Bewegung aufs Papier gebannt.
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Fremde Schönheit

2014-05-21 bis 2014-08-17

tn "Es ging nun fort in die große, runde, herrlich weite Welt hinaus!", jubelte Emil Nolde, als er 1913 nach Neuguinea aufbrach. Wie Nolde verließen viele Künstler der Klassischen Moderne ihre Heimat, um Europa und die Welt zu bereisen. Sie pilgerten nicht nur in Kunstmetropolen wie Paris, sondern suchten das Fremde und Ursprüngliche als Anregung für ihre Kunst. Ernst Ludwig Kirchner und Erich Heckel entdeckten es an den Moritzburger Teichen und der Ostseeküste.
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William Hogarth – Londons Laster

2014-05-21 bis 2014-08-17

tn Anlässlich des 250. Todesjahres von William Hogarth (1697–1764) präsentiert die Ausstellung die reiche Druckgrafik, mit der der große Londoner Stecher und Maler drastische Einblicke in das moderne Großstadtleben mit seinen Missständen, Verlockungen und Ausschweifungen gab. Neu waren die Lebensnähe und die bissige Komik, mit denen Hogarth ab Anfang der 1730er-Jahre Londons Laster geißelte.
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Kriegsrückkehrer

2014-03-05 bis 2014-05-11

tn Mit der Ausstellung "Kriegsrückkehrer: Werke von Rembrandt, Goya und Toulouse-Lautrec" präsentiert die Kunsthalle Bremen im Alten Studiensaal vom 5. März bis 11. Mai 2014 rund 30 Arbeiten auf Papier, die während des zweiten Weltkrieges verloren gegangen waren und nun erstmals gemeinsam präsentiert werden. Darunter befinden sich sehr seltene Radierungen Rembrandts, eine Zeichnung von Henri de Toulouse-Lautrec und eine Radierung von Francisco de Goya, aber auch Werke von weiteren deutschen, niederländischen, italienischen und französischen Meistern. Die Rekonstruktion des historischen Kontextes, der bewegten Geschichte und die Bedeutung der Blätter für die Bremer Sammlung stehen im Zentrum der Kabinettausstellung.
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Sylvette, Sylvette, Sylvette. Picasso und das Modell

2014-02-22 bis 2014-06-22

tn Sechzig Jahre nach ihrer Entstehung widmet die Kunsthalle Bremen der bedeutenden Sylvette-Serie von Pablo Picasso erstmals eine Ausstellung. Im Frühjahr 1954 lernte Picasso die junge Französin Sylvette David in Vallauris kennen. Die damals 19-Jährige verkörperte das Schönheitsideal ihrer Zeit und inspirierte den Maler zu einem vielseitigen Werkzyklus.
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Andreas Slominski in der Kunsthalle Bremen

2014-01-25 bis 2014-04-27

tn Die Kunsthalle Bremen präsentiert vom 25. Januar bis 27. April 2013 eine Ausstellung mit Werken von Andreas Slominski (*1959). Ausgangspunkt der Ausstellung ist die großzügige Dauerleihgabe aus der umfangreichen Sammlung Bärbel und Manfred Holtfrerich, die seit 1986 kontinuierlich Arbeiten des Künstlers erworben hat. Sie umfasst Objekte und Skulpturen, kleinformatige Editionen, Fotografien und Bilder aus verschiedensten Werkphasen des Künstlers.
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Janis E. Müller. Into Pieces

2013-11-30 bis 2014-03-02

tn Die Funktion bis an die Grenze ihrer eigenen Auflösung zu treiben, technische Prozesse in "hand"-werkliche Abläufe zu übersetzen, sind Anliegen des Künstlers Janis E. Müller. Für viele seiner Werke gilt: den Extrempunkt der Reduktion zu suchen. Janis E. Müllers Arbeiten sind dabei multimedial angelegt, umfassen sowohl audiovisuelle Medien als auch raumgreifende Installation.
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Idyllisches Arkadien

2013-11-13 bis 2014-02-23

tn Die Kabinettausstellung "Idyllisches Arkadien. Landschaftsradierungen von Carl Wilhelm Kolbe d. Ä. (1759–1835)" präsentiert Radierungen des herausragenden Grafikers Carl Wilhelm Kolbe d. Ä. Die Kunsthalle besitzt einen umfangreichen Bestand von rund 250 druckgrafischen Blättern des Künstlers, darunter Unikate, Zustands- und Probedrucke, die in einer Auswahl von 40 Werken erstmals in Bremen gezeigt werden.
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Sarah Morris - Jardim Botânico (Rio)

2013-10-26 bis 2013-12-31

tn In der Kunsthalle Bremen wird die amerikanische Künstlerin Sarah Morris (*1967) ein neues großformatiges, mehrteiliges Wandbild realisieren, das direkt auf die Architektur des Museums reagiert. Die spektakuläre raumfüllende Installation engagiert den Betrachter durch optische Effekte, produziert durch eine rigorose geometrische Komposition und kontrastreiche Farbkombinationen.
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"Lass Dich von der Natur anwehen..."

2013-09-07 bis 2014-01-12

tn Die Ausstellung "Lass Dich von der Natur anwehen" konzentriert sich auf das zentrale Thema "Landschaft" und das bedeutende Medium der deutschen Romantik, die Zeichnung. Gezeigt werden rund 100 Meisterzeichnungen aus dem reichen Bestand der Kunsthalle Bremen. Die Zeichnungen der Romantik treten in einen spannungsreichen Dialog mit Arbeiten von Gegenwartszeichnern, die sich wiederum seit vielen Jahren mit dem Thema Landschaft auseinandersetzen.
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Im Fokus!

2013-06-08 bis 2014-01-05

tn Seit jeher beginnt Bildfindung und Inszenierung mit der Entscheidung, etwas in den Fokus zu rücken. Das Zoomen und aktive Navigieren um den Fokuspunkt herum entscheidet über Schärfe und Unschärfe unserer Wahrnehmung und diese das Urteil über die Schärfe und Unschärfe von Wahrheit. Das in den Fokus gerückte mediale Bild regiert heute unsere Aufmerksamkeitskultur. Dieses ist zugleich immer wieder Thema kritischer und subversiver Fragestellungen von Künstlern.
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Wols: Die Retrospektive

2013-04-13 bis 2013-08-11

tn Zum hundertsten Geburtstag von Wols (Wolfgang Schulze, 1913–1951) zeigt die Kunsthalle Bremen die Ausstellung "Wols: Die Retrospektive". Es ist die umfangreichste Präsentation des Künstlers seit fast 25 Jahren, d.h. seit den Ausstellungen von 1989/90 im Kunsthaus in Zürich und in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Die Retrospektive in Bremen umfasst rund 200 Werke (ca. 125 Aquarelle und Zeichnungen, 34 Gemälde, 30 Fotografien und 10 illustrierte Bücher).
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Künstlerplakate aus der Werkstatt Mourlot

2013-01-15 bis 2013-05-12

tn Die Gestaltung von Plakaten lag bis Mitte des 19. Jahrhunderts vor allem bei den Herstellern wie Druckern und Lithografen. In den 1880er-Jahren änderten sich die Anforderungen an die Gestaltung grundlegend. So wurden immer mehr Künstler mit der Herstellung von Plakaten beauftragt, und zwischen 1890 und 1895 entwickelte sich das Künstlerplakat international als eigene, anspruchsvolle Kunstform.
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Kunst auf Papier

2013-01-15 bis 2013-05-12

tn Japanische Rachegeister, diebische Zahnarzthelferinnen und wütende Kühe – in den über 200.000 Kunstwerken auf Papier, die die Kunsthalle Bremen besitzt, wimmelt es von kuriosen Gestalten und spannenden Geschichten. Eine Auswahl der schönsten Blätter von Dürer und Rembrandt, über Manet und Matisse bis Warhol, Cage und Kentridge zeigt die Kunsthalle Bremen in einer Ausstellung, die sich in erster Linie an Kinder richtet. Kindgerecht präsentiert und erläutert werden nicht nur die Künstler und ihre Werke, sondern auch die dafür angewandten (Druck-)Techniken.
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Gegen den Strich

2012-10-20 bis 2013-02-17

tn Vom 20. Oktober 2012 bis 17. Februar 2013 präsentiert die Kunsthalle Bremen die umfangreiche Sonderausstellung "Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich. Werke 1949 bis 1970". Mit einer Auswahl zentraler, aber selten gezeigter Arbeiten aus dem Frühwerk des Künstlers sowie klassischen Meisterwerken werden neue Perspektiven auf das Schaffen Hundertwassers eröffnet.
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Der Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen

2012-09-16 bis 2012-12-16

tn Bereits zum 43. Mal wird in diesem Jahr der mit 30.000 Euro dotierte Kunstpreis der Böttcherstraße in Bremen verliehen, einer der bedeutendsten Preise für junge Kunst in Deutschland. Zehn angesehene Kuratoren wie beispielsweise Bice Curiger und Hans Ulrich Obrist schlagen unabhängig voneinander je einen Künstler oder eine Künstlerin vor, deren Werke vom 16. September bis 16. Dezember 2012 in der Kunsthalle Bremen in einer Ausstellung zu sehen sind. Im Laufe der Ausstellung ermittelt eine fünfköpfige hochrangige Jury den Preisträger.
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Wolfgang Wagner-Kutschker in der Kunsthalle Bremen

2012-09-05 bis 2012-11-25

tn Der Bremer Bildhauer Wolfgang Wagner-Kutschker (*1949) arbeitet seit 15 Jahren an kantigen, schwarzen, mit Schellack überzogenen Holzskulpturen, die er als bewegte Körper im Raum anordnet. Die schwarz glänzenden Oberflächen der Skulpturen Wagner-Kutschkers nehmen sowohl den Raum als auch den Betrachter auf, lassen die Grenzen verschwimmen. Sie reflektieren das Licht und verleihen seinen Skulpturen ihre ganz eigene Anmutung.
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Zauberspiegel

2012-06-23 bis 2012-08-26

tn Vom 23. Juni bis zum 26. August 2012 präsentiert Christoph Grunenberg seine erste Bremer Ausstellung und gleichzeitig seinen persönlichen Blick auf die außergewöhnliche Sammlung der Kunsthalle. Die Auswahl zeigt einen Überblick der Kunst nach 1945 und die umfangreichen Bestände der Kunsthalle. Es werden zahlreiche Neuwerbungen der vergangenen Jahre erstmals vorgestellt und in den Kontext der Sammlung gesetzt.
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Seducing Time

2012-06-02 bis 2012-08-19

tn Der 2005 initiierte DAM Digital Art Award (ehemals d.velop digital art award) wird alle zwei Jahre vom Digital Art Museum (DAM) in enger Zusammenarbeit mit der Agentur Kommunikation Lohnzich an einen Künstler aus dem Bereich digitaler Medien vergeben. Der Preis ehrt die wichtigsten Künstler der digitalen Kunst für ihr Lebenswerk oder eine bedeutende Werkgruppe. Den jeweiligen Preisträgern wird eine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen gewidmet; nach Vera Molnar, Manfred Mohr und Norman White wird nun die Pionierarbeit der amerikanischen Künstlerin Lynn Hershman Leeson gewürdigt.
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TanzKunst

2012-03-25 bis 2012-05-28

tn Der Tanz wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein bevorzugtes Thema der bildenden Kunst. Ausgehend von der Metropole Paris erfasste die Tanzbegeisterung ganz Europa: Als Inbegriff von Modernität faszinierte der Tanz die Künstler und forderte sie heraus, Bewegung sichtbar zu machen. Das vielfältige Spektrum der Tänze inspirierte Künstler wie Edgar Degas, Auguste Rodin, August Macke und Max Beckmann.
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