Hamburger Bahnhof

Invalidenstraße 50/51
D - 10557 Berlin

T: 0049 (0)30 397834-12
F: 0049 (0)30 397834-13

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W: http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/hamburger-bahnhof/home.html

Hanne Darboven. Korrespondenzen

2017-05-19 bis 2017-08-27

tn Anlässlich einer Schenkung von 15 Werken und Werkkomplexen aus allen Schaffensphasen der 2009 verstorbenen Künstlerin Hanne Darboven widmet der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin dieser bedeutendsten Vertreterin der Konzeptkunst in Deutschland eine Ausstellung.
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Raimund Kummer. Sublunare Einmischung

2017-04-27 bis 2017-08-06

tn Die Ausstellung "Raimund Kummer. Sublunare Einmischung" im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin zeigt vier raumgreifende plastische Werke des Berliner Bildhauers aus verschiedenen Phasen seines Schaffens. Die zwischen 1979 und 2017 entstandenen Arbeiten befassen sich mit dem Thema des Sehens und werden erstmals zusammen in einer Werkschau präsentiert.
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Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen

2017-04-08 bis 2017-10-29

tn Rudolf Belling (1886–1972) zählt zu den wichtigsten deutschen Bildhauern der Klassischen Moderne. Die Nationalgalerie, die dem Künstler bereits 1924 seine erste Museumsausstellung widmete, stellt den Pionier der plastischen Abstraktion nun in der großen Retrospektive "Rudolf Belling. Skulpturen und Architekturen" vor.
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Moving is in every direction

2017-03-17 bis 2017-09-24

tn Die Ausstellung "Moving is in every direction. Environments – Installationen – Narrative Räume" zeichnet die Geschichte der Installationskunst von den 1960er-Jahren bis heute nach mit dem Fokus auf Erzählstrukturen. In der Bewegung durch den Ausstellungsparcours erschließen sich die BesucherInnen begehbare, raumgreifende Environments, Video- und Soundinstallationen sowie eigens entstandene medienübergreifende Werke.
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Musikwerke bildender Künstler

2016-10-28 bis 2016-11-13

tn Das Ausstellungs- und Konzertprojekt "Scores" im Rahmen der Reihe "Musikwerke Bildender Künstler" widmet sich dem Thema der musikalischen Partitur, das in der Bildenden Kunst wie in der Musik immer wieder neu befragt wird. Insbesondere seit den 1960er Jahren wurde die Partitur über die herkömmliche musikalische Notation hinaus als vielfältiges Aufzeichnungsmedium verstanden und hat die Form von freien Zeichnungen, individuellen Zeichensystemen oder Handlungsanweisungen angenommen.
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Ernst Ludwig Kirchner. Hieroglyphen

2016-09-23 bis 2017-02-26

tn Malerei war für Ernst Ludwig Kirchner ein Akt der Übersetzung. Die als "ekstatisch" empfundene Dynamik der Großstadt zeigt sich in Kirchners Bildern wie "Potsdamer Platz" in einem skizzenhaft Malstil, vor allem aber in einer stark formalen Verdichtung. Die runde Verkehrsinsel am Potsdamer Platz, auf der die hageren Damen posieren, sowie die in groben Strichen angelegten Figuren stehen für die Schemen der Großstadt – es sind nur noch Signale, Zeichen. Kirchner hat im Zusammenhang mit seinen Großstadtbildern von "Hieroglyphen als Ausdruckszeichen" gesprochen.
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Anne Imhof. Angst II

2016-09-14 bis 2016-09-25

tn Anne Imhof (geb. 1978 in Gießen, lebt in Frankfurt am Main) präsentiert vom 14. bis 25. September 2016 ihre neue Produktion "Angst II" im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Die historische Halle ist Schauplatz dieser "Ausstellung-als-Oper", deren Figuren sich nach dem Eröffnungsabend in verschiedenen Konstellationen immer wieder am Ort der Aufführung einfinden. Dabei entwickelt sich eine Formation aus choreographierten Akteuren, Falken, Objekten und musikalischen Arrangements, deren malerischer Akt der Entstehung Teil der Aufführung wird.
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Gülsün Karamustafa. Chronographia

2016-06-10 bis 2017-01-15

tn Gülsün Karamustafa (geb. 1946) zählt zu den bedeutendsten künstlerischen Positionen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Türkei, wo ihr Werk jüngere Künstlergenerationen seit den 1990er-Jahren bis heute maßgeblich beeinflusst hat. Die Arbeiten Karamustafas sind auf internationaler Ebene in vielen Ausstellungen und Biennalen gezeigt worden. Nach der ersten Retrospektive im SALT Istanbul im Jahr 2013 wird der Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin ihr Werk nun erstmals in einer umfassenden musealen Einzelausstellung außerhalb der Türkei einem breiten Publikum vorstellen.
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Julian Rosefeldt. Manifesto

2016-02-10 bis 2016-09-18

tn Vom 10. Februar bis 10. Juli 2016 widmet die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof dem in Berlin lebenden Künstler Julian Rosefeldt (geb. 1965) eine Einzelausstellung. Rosefeldt ist neben seinen fotografischen Werken vor allem durch aufwendig inszenierte Filme bekannt geworden.
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A Few Free Years. Von Absalon bis Zobernig

2015-11-28 bis 2016-03-13

tn Für die Staatlichen Museen zu Berlin ist es ein Glücksfall, dass sich der Sammler Friedrich Christian Flick bereits zwei Mal dazu entschlossen hat, der Nationalgalerie ein größeres Konvolut an hochkarätigen Arbeiten zu schenken. Insgesamt umfassen die 2008 und 2014 erfolgten Übereignungen 268 Werke, die überwiegend seit den 1960er Jahren in Nordamerika und Europa entstanden sind und die Sammlung der Nationalgalerie um raumgreifende Installationen, Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien, Filme und Videos von mehr als 60 renommierten Künstlerinnen und Künstlern in idealer Weise ergänzen.
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Die Schwarzen Jahre. Geschichten einer Sammlung. 1933 – 1945

2015-11-21 bis 2016-08-21

tn Um die Sammlung der Nationalgalerie zur Klassischen Moderne auch während der Sanierung des Mies-van-der-Rohe-Baus präsent zu halten, eröffnet im November 2015 ein eigens dafür eingerichteter Ausstellungsraum im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin: die Neue Galerie. Dort werden bis zur Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie im halbjährlichen Rhythmus wechselnde Präsentationen zur Kunst der Moderne zu sehen sein. Die erste Ausstellung steht unter dem Titel "Die schwarzen Jahre. Geschichten einer Sammlung. 1933 – 1945".
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Black Mountain. Ein interdisziplinäres Experiment 1933-1957

2015-06-05 bis 2015-09-27

tn Das 1933 im US-Bundesstaat North Carolina gegründete Black Mountain College erlangte aufgrund seines progressiven und zu dieser Zeit einzigartigen Ausbildungskonzepts schnell Berühmtheit. Künstler wie John Cage und Merce Cunningham, Cy Twombly und Robert Rauschenberg waren unter den zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten, die dort lehrten und studierten. Im Sinne der reformpädagogischen Ideen des Philosophen John Dewey gegründet, hatte das experimentelle, interdisziplinäre Lehrinstitut einen enormen Einfluss auf die Entwicklung der Künste in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
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Hamburger Bahnhof zeigt Arbeiten von Elaine Sturtevant

2015-05-30 bis 2015-08-23

tn Erstmalig liegt mit der Ausstellung "Drawing Double Reversal" der Fokus auf dem zeichnerischen Oeuvre Elaine Sturtevants (1924-2014). Die rund 100 seit den 1960er Jahren entstandenen Papierarbeiten geben einen umfassenden Einblick in Sturtevants radikales künstlerisches Denken. Ihre Zeichnungen zeigen ihre tiefgehende Auseinandersetzung mit unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten und ihre konstante Hinterfragung der Mechanismen von Kunstbetrieb und Rezeption.
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Michael Beutler. Moby Dick

2015-04-17 bis 2015-09-06

tn Vom 17. April bis 6. September 2015 widmet die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof dem in Berlin lebenden Künstler Michael Beutler (geb. 1976) eine Einzelausstellung in der Historischen Halle des Museums. Beutlers Installationen besetzen und transformieren Räume durch skulpturale Eingriffe, die dem Publikum Alternativen der Raumwahrnehmung und neue Handlungsweisen eröffnen. Die gattungsübergreifenden Arbeiten verstehen sich als Reaktionen auf die architektonischen und sozialen Strukturen und die spezifische Situation am jeweiligen Ort der Ausstellung.
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"Und weg mit den Minuten." Dieter Roth und die Musik

2015-03-14 bis 2015-08-16

tn Der Universalkünstler Dieter Roth (1930-1998) arbeitete mit unterschiedlichen Medien wie Zeichnung, Malerei, Assemblage, Installation, Druckgrafik, Buchkunst, Literatur, Aktion und Film. Weniger bekannt sind bisher Roths zahlreiche musikbezogenen Werke, die nun erstmals in Deutschland umfassend vorgestellt werden. Als Ausdrucksmittel spielte die Musik für Roth stets eine wichtige Rolle. So integrierte er Musikinstrumente als stumme Reliefs neben Kassettenrekordern und anderen Audiogeräten in seine Assemblagen und verwendete sie als Motive in seinen Bildern.
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Mary Heilmann & David Reed. Two By Two

2015-03-06 bis 2015-10-11

tn Die in New York lebenden Künstler Mary Heilmann (*1940 in San Francisco) und David Reed (*1946 in San Diego) zeigen in der eigens für den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin konzipierten, ersten gemeinsamen Ausstellung "Two By Two" ihre Werke im Dialog. Präsentiert werden rund 40 Gemälde und Installationen, die seit den 1970er-Jahren entstanden sind.
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Mariana Castillo Deball. Parergon

2014-09-20 bis 2015-03-01

tn Die mit dem Preis der Nationalgalerie 2013 ausgezeichnete Künstlerin Mariana Castillo Deball (*1975 in Mexico City), wird ab September 2014 ein eigens für ihre Einzelausstellung entwickeltes Projekt in der Historischen Halle des Hamburger Bahnhofs zeigen. Die raumgreifende Installation vereint verschiedene künstlerische Überlegungen an der Schnittstelle zwischen historischer Forschung, Philosophie und Kunst, die für das Werk von Mariana Castillo Deball ausschlaggebend sind.
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Von A bis Z. Die Sammlung Marzona

2014-01-23 bis 2016-05-29

tn Die den Buchstaben des Alphabets folgende Präsentation bietet einen sich stetig verändernden Zugang zu der facettenreichen Sammlung Marzona. Das semiotische Raster des Alphabets greift Ideen der ausgestellten Kunst auf und bildet eine stringente und zugleich lose Grundlage für ein Programm, in dem nicht nur einzelne Positionen, wichtige historische Ausstellungen und künstlerische Gattungen, sondern auch Schlagwörter, Fragestellungen und Prozesse in den Fokus gerückt werden. Vierteljährlich wird die Präsentation erneuert, das Alphabet weitergeführt.
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Wall Works

2013-11-29 bis 2015-01-11

tn In der Ausstellung "Wall Works" wird die Auseinandersetzung mit der Wand als Bild tragendem und Raum begrenzendem Element in der Kunst seit den 1960er Jahren vorgestellt. Den Ausgangspunkt bildet ein jüngst vom Verein der Freunde der Nationalgalerie für die Sammlung der Nationalgalerie erworbenes umfangreiches Konvolut von Wandmalereien und Wandobjekten der Edition Schellmann, die nun in einer ersten Auswahl vorgestellt werden.
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Eine Pionierin der Abstraktion

2013-06-15 bis 2013-10-06

tn Die Ausstellung bietet erstmals einen umfassenden Überblick über das Schaffen der schwedischen Künstlerin Hilma af Klint (1862-1944), die bereits 1906 erste abstrakte Werke schuf. Dank einer vollständigen Sichtung des Nachlasses können mit rund 200 Arbeiten ihre wichtigsten abstrakten Werke sowie zahlreiche bislang noch nie ausgestellte Gemälde und Papierarbeiten gezeigt werden. Auch die vielen Notizbücher, in denen die Künstlerin ihre Visionen und Überlegungen festhielt, werden vorgestellt.
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Body Pressure

2013-05-25 bis 2014-01-12

tn "Body Pressure. Skulptur seit den 1960er Jahren" präsentiert figurative Skulpturen der Gegenwartskunst. Im Gegensatz zu den Marmorbildnissen des 19. Jahrhunderts stellt die Skulptur der Gegenwart den menschlichen Körper vielschichtig und oft widersprüchlich dar. Die Materialien verändern sich, die Künstler verwenden neben Marmor und Bronze auch Kunststoffe, Gebrauchsgegenstände oder sogar Körperflüssigkeiten.
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Secret Universe IV. - George Widener

2013-01-25 bis 2013-06-16

tn Der Hamburger Bahnhof widmet sich in einer mehrteiligen Ausstellungsreihe unter dem Titel "Secret Universe" Künstlern, die innerhalb des etablierten Kunstdiskurses weitgehend unberücksichtigt bleiben. Nach der dritten Ausstellung mit Werken des amerikanischen Künstlers Morton Bartlett, die bis zum 15. Oktober 2012 verlängert wird, zeigt der vierte Teil von "Secret Universe" die komplexen Zahlenbilder von George Widener.
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Martin Honert. Kinderkreuzzug

2012-10-07 bis 2013-04-07

tn Erinnerungen an die Kindheit stehen im Zentrum des künstlerischen Werks von Martin Honert, das die Nationalgalerie in einer umfassenden Einzelausstellung in der Haupthalle des Hamburger Bahnhofs präsentiert. Ausgehend von Bildern, die ihm im Gedächtnis geblieben sind, von Familienfotografien und Kinderzeichnungen inszeniert der Künstler Momente der eigenen Biografie und setzt sie in dreidimensionale Objekte um.
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Secret Universe III - Morton Bartlett

2012-05-11 bis 2012-10-14

tn Die dritte Ausstellung der Reihe "Secret Universe" im Hamburger Bahnhof zeigt das Werk des amerikanischen Künstlers Morton Bartlett (1909-1992). Im Zentrum seines Schaffens stehen 15 halblebensgroße Puppen, zwölf Mädchen und drei Jungen. Bartlett, der sein Studium in Harvard abbrach, um als freier Werbefotograf zu arbeiten, begann Mitte der 1930er Jahre diese Puppen so naturidentisch wie möglich zu gestalten.
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Five minutes of pure sculpture

2012-04-20 bis 2012-08-12

tn Anthony McCall (geb. 1946 in St. Paul’s Cray, England) wurde Anfang der 1970er Jahre mit seinen einzigartigen Lichtinstallationen, den "Solid Light Films", bekannt. Der Hamburger Bahnhof widmet seinem Werk nun die bisher größte Ausstellung überhaupt. Eine Auswahl der Arbeiten aus den letzten zehn Jahren wird in der historischen Halle des Museums präsentiert. Eigens dafür ist der weitläufige ehemalige Bahnhof mit seinen zahllosen Fenstern in einen dunklen Kinoraum (Black Box) verwandelt worden, nur gefüllt mit Nebel und Schleiern aus Licht.
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