Von der Heydt Museum

Turmhof 8
D - 42103 Wuppertal

T: 0049 (0)202 563 6231
F: 0049 (0)202 563 8091

E: info.museum@stadt.wuppertal.de
W: http://www.von-der-heydt-museum.de/

Edouard Manet im Von der Heydt-Museum Wuppertal

2017-10-24 bis 2018-02-25

tn Zeit seines Lebens war Edouard Manet (1832-1883) ein Einzelgänger. Vielleicht macht gerade diese Unabhängigkeit seine Sicht auf die Kunst und die Phänomene der Welt so neu und interessant, dass uns seine – oft rätselhaften – Werke bis heute faszinieren. Nun unternimmt das Von der Heydt-Museum Wuppertal das Wagnis, das Werk dieses Außenseiters in einer umfassenden Ausstellung neuen Publikumsschichten zu eröffnen. Die Schau präsentiert das ganze Oeuvre, beginnend mit den ersten tastenden Versuchen als Schüler von Thomas Couture und endend mit den letzten so strahlenden Gartenbildern aus Rueil von 1882.
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Tobias Zielony – Haus der Jugend

2017-09-10 bis 2018-01-14

tn Der Fotograf und Filmemacher Tobias Zielony (geb. 1973 in Wuppertal) erhält internationale Beachtung. Die Ausstellung in der Von der Heydt-Kunsthalle stellt nun seine neuesten, in Kiew entstandenen Fotoarbeiten vor. 2015 war Zielony einer von fünf Künstlern, die im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig ausstellten. Mit seinen Fotoarbeiten, die zwischen Dokumentar- und Kunstfotografie anzusiedeln sind, gilt er als ein Nachfolger von Größen der Fotografie wie Larry Clark, Nan Goldin und Wolfgang Tillmans.
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Adolf Erbslöh – der Avantgardemacher

2017-04-11 bis 2017-08-20

tn Adolf Erbslöh (1881-1947) ist eine umfassende Werkschau gewidmet, die seine kraftvoll leuchtenden Gemälde in den Mittelpunkt rückt. Zudem präsentiert die Ausstellung Werke seiner Künstlerfreunde, um Erbslöhs Rolle als Avantgardemacher zu beleuchten. Denn der aus Wuppertal stammende Erbslöh war es, der die Künstler der Münchner Szene um Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky, Franz Marc, Wassily Kandinsky und Gabriele Münter vor und nach dem Ersten Weltkrieg als Freund förderte.
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Mehr Licht!

2017-03-19 bis 2017-12-31

tn Als angeblich letzte Worte des sterbenden Goethe immer wieder gern zitiert, beschreibt "mehr Licht" den einfachen Umstand, dass der Mensch zum Sehen, Erkennen und Begreifen der Welt, – vor allem aber zu ihrer Darstellung im Bild, im Kunstwerk generell, des Lichtes bedarf. Künstler aller Epochen haben sich mit der Frage auseinandergesetzt, welche Rolle das Licht für die Welt und speziell für ihre Kunst, ihre Werke spielt.
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Giganten im Wettlauf zur Moderne

2016-10-25 bis 2017-02-26

tn Sie kannten und sie schätzten sich. Sie beneideten und bewunderten einander. Ihre Werke waren Anmut und Bewegung, Körper, Raum und Zeit. Sie waren fasziniert von Pferden, von Frauen und von der Fotografie. Sie waren Außenseiter und Rebellen – und sie waren Genies. In einem Wettlauf hin zur Moderne warfen Edgar Degas und Auguste Rodin Regeln und Normen über Bord, erfanden das wegweisende Neue. Anfangs verspottet, waren sie am Ende hoch verehrt. Sie starben im selben Jahr, 1917, – kurz nacheinander. Ohne sie wäre die Moderne nicht denkbar.
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Lutz Fritsch – Cosmos

2016-10-09 bis 2017-02-26

tn Seit 1978 beschäftigt sich Lutz Fritsch (geb. 1955) mit der Linie, ihrer Ausdehnung, ihrer Erscheinung, ihrem Ort auf dem Papier und an der Wand. Kennzeichnend für seine künstlerische Arbeit ist die einerseits intuitive, andererseits analytische Auseinandersetzung mit dem Raum, die ihren Ausdruck findet in Skulptur, Zeichnung und Fotografie. Sein Interesse ist, Strukturen zu verändern, andere Räume zu bilden sowie neue Bezugssysteme und Orientierungspunkte zu setzen.
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Terry Fox. Elemental Gestures

2016-09-11 bis 2017-02-19

tn Terry Fox (1943 Seattle-2008 Köln) war eine der wegweisenden Künstlerpersönlichkeiten der 1960er und 1970er Jahre und gehört bis heute zu denjenigen, die von Künstlern hoch geschätzt werden, dem breiten Publikum aber kaum bekannt sind. Künstlerisch zunächst vor allem in Kalifornien beheimatet, war Fox auch mit der Kunstszene in Nordrhein-Westfalen eng verbunden. Neben Joseph Beuys, Wolf Vostell oder Nam June Paik zählt er zu den wichtigsten Vertretern der frühen Performance- und Video-Kunst.
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Roger Ballen. Fotografie und Film 1969-2015

2016-05-22 bis 2016-08-07

tn Die Ausstellung "Roger Ballen. Fotografie und Film 1969-2015" bietet einen Einblick in das sich stets weiterentwickelnde Oeuvre Roger Ballens, von der Anfangszeit, in der der New Yorker Fotograf das Hinterland und die Dörfer Afrikas bereiste, bis zu seinen aktuellen Werken, in denen sich der weltbekannte Künstler mit der inneren Architektur des menschlichen Geistes auseinandersetzt.
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Tony Cragg. Parts of the World - Retrospektive

2016-04-19 bis 2016-08-14

tn Das Von der Heydt-Museum Wuppertal widmet dem bedeutendsten britischen Bildhauer der Gegenwart Tony Cragg (geb. 1949) die erste umfassende Retrospektive. Die Ausstellung gibt auf allen drei Etagen einen Überblick über das gesamte Schaffen, von Craggs Studienzeit bis zu aktuellen Werken aus dem Jahr 2015. Der Künstler zeigt Skulpturen, Zeichnungen und Druckgrafiken ebenso wie Arbeiten, die bisher noch nie ausgestellt wurden. Bereits 1999 hatte das Von der Heydt-Museum Tony Cragg eine kleinere Einzelschau gewidmet.
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Weltkunst. Von Buddha bis Picasso

2015-09-29 bis 2016-02-28

tn Der deutsch-schweizerische Bankier Eduard Freiherr von der Heydt (1882-1964) ist eine der bedeutendsten Sammlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Mit feinem Gespür für Qualität trug er eine Kunstsammlung von Weltrang zusammen. Neben herausragenden Meisterwerken der europäischen Kunst von den alten Niederländern über die Impressionisten und Expressionisten bis hin zu Picasso faszinierten ihn die Zeugnisse außereuropäischer Kunst und Kultur – aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien.
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Peter Paul Rubens

2012-10-16 bis 2013-02-28

tn Peter Paul Rubens war das künstlerische Genie des 17. Jahrhunderts. Er schuf Porträts, Landschaften, Genrebilder und mythologische Werke, vor allem aber historisch-politische Bilder und religiöse Werke aus dem Geist der katholischen Reform. Rubens verkehrte mit Königen, Fürsten und den bedeutendsten Heerführern seiner Zeit, er bewegte sich auf den politischen Bühnen Europas und korrespondierte mit wichtigen Intellektuellen.
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Bella Italia

2012-07-08 bis 2012-09-09

tn Wohl kaum eine europäische Kulturlandschaft hat in den vergangenen Jahrhunderten auf Künstler, Schriftsteller und Gelehrte eine vergleichbare Faszination ausgeübt wie das mediterrane Italien. Die Schönheit der Natur und das reiche Kulturerbe zogen Reisende nördlich der Alpen in ihren Bann, die häufig beseelt von der Sehnsucht nach einem "besseren" Leben dort ihre physische und geistige Rekonvaleszenz suchten.
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